• Kontakt
  • Anfahrt
  • Impressum
 
Suche:
Aktuelles Das CSG Lehrangebot Schulleben Freunde und Partner Service
  • Ankündigungen
  • Termine
  • Elterninformationen
  • Newsletter
  • Presseberichte
    • Holocaust-Gedenktag in der Fronte III
    • Holocaust-Gedenktag in der Fronte II
    • Holocaust-Gedenktag in der Fronte
    • Gelungener Übertritt
    • Ein Zeichen der Hoffnung
    • Kleiner Piekser, hoffentlich große Wirkung
    • „Ich werde leben“
    • „Wie stellst du dir das vor?”
    • Typisierungsaktion für Lehrerin
    • Ein Stein, Ein Name, Ein Mensch.
    • Mit der Stoppuhr zum Beckenrand
    • Erfolg programmiert
    • Missio 2011
    • Ausgezeichnet!
    • Neue Chefs für Apian und Scheiner
    • Mörderische Idylle: Arbeiten von Dagmar Hummel im Kotterhof
    • Heiter und ernst
    • Im „Kirschgarten”
    • Einmalig, aber heftig
    • Vom Überleben hinter der Front
    • Gegen die globale Erfassung
    • Ältere Beiträge (Archiv)
  • ESIS
  • Moodle

DONAUKURIER vom 21./22.01.2012

Holocaust-Gedenktag in der Fronte

Ingolstadt (DK) Dem früheren Bundespräsidenten Roman Herzog verdankt sich die Tradition, immer am 27. Januar der Millionen Opfer der nationalsozialistischen Terrorherrschaft zu gedenken.

Anlass ist der Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz 1945. Vor 16 Jahren fand der erste Gedenktag statt. Die Stadt Ingolstadt widmet dem Tag seit 1998 stets in Zusammenarbeit mit einer weiterführenden Schule eine Gedenkstunde. Heuer ist das Scheiner-Gymnasium mit der Gestaltung an der Reihe.

Die Veranstaltung findet am Freitag, 27. Januar, in der Fronte 79 an der Jahnstraße 25 statt. Sie dauert von 11.30 bis 12.30 Uhr. Harald Kneitz vom Kulturamt der Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass es sich um eine öffentliche Veranstaltung handelt, zu der alle Ingolstädter eingeladen sind. Außerdem werde aller NS-Opfer gedacht, im Gegensatz etwa zum Holocaust-Mahnmal in Berlin, das den ermordeten Juden gewidmet ist.

Die Scheiner-Schüler haben ein Programm erarbeitet, das Musik, eine Lesung und szenische Darstellungen verbindet. Ferner präsentieren sie ihr Projekt „Stolpersteine“, das heuer abgeschlossen werden soll. Zur Erinnerung an vertriebene und ermordete Ingolstädter Bürger jüdischen Glaubens wird dabei vor deren letztem Wohnsitz ein messingbeschichteter Stein des Künstlers Gunter Demnig in das Pflaster eingelassen, der die Namen und Lebensdaten der Opfer trägt. Das Scheiner schließt damit eine Lücke, denn in 500 Orten gibt es die Stolpersteine bereits; Ingolstadt fehlte bisher auf dieser Karte.

Sitemap - Kontakt - Druckansicht - Impressum