Liebe Leserinnen und Leser!

In dieser Ausgabe unterstützen wir Sie gern bei der Erstanmeldung und den ersten Schritten im Umgang mit dem CSG-Elternportal mit vielen Tipps und Hinweisen zu diesem neuen Tool. Weitere Informationen zum zweiten Leistungsstandsbericht, zur Unterricht- und Personalsituation, zu Maßnahmen der Schulentwicklung, Hinweise für Eltern und zum Schulkonzert sowie Veranstaltungen zum Übertritt hat die Schulleitung für Sie zusammengestellt. Zudem geben wir Ihnen Informationen vom Elternbeirat gerne an Sie weiter.

Wir wünschen viel Lese- und Schauvergnügen in dieser umfangreichen Ausgabe.

 

Ihre
CSG-Newsletterer


B. Krach, D. Lindhorst, das P-Seminar Newsletter und J. Melzer

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1809 Abos (19.02.2016)

 

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

1.1 Elterninformation

Sehr geehrte Eltern,

nach den dieses Jahr sehr früh liegenden Faschingsferien endet mit Ablauf der Woche das erste Halbjahr des Schuljahres 2015/16 und ich hoffe, dass Sie unter dem Strich zufrieden sein können. Mit diesem Schreiben erhalten Sie nun einige Informationen zum Schulbetrieb:

1. Zweiter Leistungsstandbericht

Hierzu wurden Sie bereits mit einem eigenen Schreiben ausführlich informiert. Der zweite Leistungsstandbericht wird am Freitag, dem 19. Februar 2016 an Ihre Kinder ausgegeben und damit bekommen Sie einen genauen Überblick über alle bisher gezeigten Leistungen. Nehmen Sie dies zum Anlass Ihre Kinder zu loben, zu ermuntern und bei Bedarf zu unterstützen. Die Schule steht Ihnen und Ihren Kindern auch jederzeit gerne für Beratungen zur Verfügung, zumal noch viele Schulwochen vor uns liegen und entstandene Lücken bei entsprechendem Einsatz gut geschlossen werden können. Die Fachlehrer Ihrer Kinder, die Klassenleiter, unsere Beratungslehrerin, Frau Schütz, und unser Schulpsychologe, Herr Winter, helfen Ihnen und geben wertvolle Tipps. In diesem Zusammenhang erinnere ich daran, dass für Schülerinnen und Schüler der Mittelstufenklassen bis zwei Wochen nach dem Leistungsstandbericht die Möglichkeit besteht, das so genannte Flexibilisierungsjahr in Anspruch zu nehmen. Sollten Sie diesbezüglich Nachfragen haben, wenden Sie sich bitte direkt an Frau Schütz. Für Schülerinnen und Schüler der JSt 6 bis 10 ist nach ausführlicher Beratung auch ein freiwilliger Rücktritt in die vorherige Jahrgangsstufe möglich. Bitte geben Sie in einem solchen Fall den entsprechenden formlosen Antrag bis spätestens 29. Februar 2016 im Sekretariat ab. Die Schüler gelten dann schulrechtlich nicht als Wiederholungsschüler, wohl aber wird das zusätzliche Jahr auf die Höchstausbildungsdauer angerechnet.

2. Unterrichts- und Personalsituation zum Halbjahr

Zum Halbjahr verlassen uns mit Fr. Wecker (F/Sp) und Hr. Klenner (E/Sm) zwei Zweigschulreferendare, bei denen ich mich sehr herzlich für ihren Einsatz am CSG bedanken und ihnen beruflich wie auch privat alles Gute und viel Erfolg wünschen möchte. Gleichzeitig werden die 27 Damen und Herren des Unterseminars nun nach ihrem ersten Ausbildungsabschnitt bei uns für ein Jahr an anderen bayerischen Gymnasien unterrichten.

Darüber hinaus verlassen drei Kolleginnen das CSG. Für Fr. Simon und Fr. Götz beginnt der Mutterschutz und anschließend die Elternzeit und wir wünschen den beiden und ihren Familien von Herzen alles Gute für die Zukunft! Frau Hellmann ist mit ihrer Familie bereits im Dezember ins Ausland umgesiedelt und auch ihr wünschen wir alles Gute. An das CSG zurückkehren werden die 26 Damen und Herren des Oberseminars, die in den nächsten Monaten am CSG ihre Seminarausbildung abschließen. Ich heiße sie alle wieder sehr herzlich willkommen bei uns.

Außerdem begrüße ich im zweiten Halbjahr die beiden neuen Lehrkräfte Fr. Gillert (D/E) und Fr. Drexler (B/C). Neu sind auch die folgenden Zweigschulreferendare: Fr. Rudorff (F/Sp), Hr. Schopper (D/Sm) und Hr. Steber (K/D). Ich wünsche ihnen allen eine schnelle Eingewöhnung und eine schöne Zeit am CSG.

Die vielen Zu- und Abgänge bedingen auch in diesem Schuljahr wieder einen deutlichen Wechsel in der Unterrichtsverteilung sowie umfangreiche Änderungen beim Stundenplan. Mein herzlicher Dank geht deshalb wieder an die beiden Stundenplaner, Herrn März und Herrn Schmid, für Ihre stets kompetente und zuverlässige Erledigung der Planungsarbeit. Ihnen, liebe Eltern, danke ich für Ihr Verständnis für die notwendigen Veränderungen.

3. Maßnahmen der Schulentwicklung

Wie Sie wissen, arbeiten am CSG mehrere Projektgruppen an Schulentwicklungsmaßnahmen. Hier wirken Lehrkräfte, Schüler und Eltern konstruktiv zusammen und sorgen so dafür, dass sich unsere Schule sinnvoll weiterentwickelt. Allen Aktiven möchte ich an dieser Stelle meine ganz besondere Anerkennung für ihren hohen und wertvollen Einsatz aussprechen, der letztlich dem Wohl der Kinder und Jugendlichen am CSG dient.

Im kommenden Halbjahr sollen zwei Maßnahmen realisiert werden. Mit der Einrichtung eines Klassenrates (kurz: KlaRa) wird es in jeder Klasse von JSt 5 bis 10 regelmäßig die Möglichkeit geben, dass von Schülern gewünschte Themen besprochen werden. Durch die Einführung einer Schülersprechstunde können die Schüler mit ihren Lehrkräften in Ruhe eigene Anliegen besprechen (z.B. Verbesserungsmöglichkeiten im jeweiligen Fach). Beide Projekte sind in den Zielvereinbarungen der externen Evaluation enthalten und werden in der Sitzung der Lehrerkonferenz am 22.02.2016 endgültig beschlossen.

4. Informationen für Eltern

Bitte entnehmen Sie alle wichtigen schulischen Termine des zweiten Halbjahres unserer stets aktuellen Homepage. Dort und selbstverständlich auch in unserem beliebten Newsletter erhalten Sie in gewohnt hoher Qualität viele interessante Informationen rund um das bunte Schulleben am CSG.

Außerdem startet zum zweiten Halbjahr auch unser neues Elternportal, das eine große Fülle an Informationen und Services für Sie bereitstellt. Sie erhalten dazu ein eigenes Schreiben, das alles Wissenswerte enthält. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie sich sehr zügig im neuen Elternportal registrieren und damit rasch alle Angebote nutzen können. Insbesondere wird die Buchung der Sprechzeiten am zweiten Elternsprechtag bereits über diese Plattform laufen.

5. Schulkonzert

Mit diesem Schreiben möchte ich Sie bereits heute auf den alljährlichen musikalischen Höhepunkt des Schuljahres hinweisen: Unser diesjähriges Schulkonzert findet am Dienstag, dem 12. April 2016 im Stadttheater statt. Ich würde mich auch heuer wieder über ihre zahlreiche Anwesenheit freuen, denn es ist jedes Jahr wieder bewundernswert, was die Fachschaft Musik und unsere jungen Musikerinnen und Musiker auf die Bühne zaubern!

6. Veranstaltungen zum Übertritt

Für diejenigen Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen und deren Eltern, die einen Übertritt an ein Gymnasium erwägen, wird es in diesem Jahr keine zentrale Veranstaltung im Stadttheater mehr geben. Stattdessen bietet jedes Gymnasium eigene Termine an. Bei uns am CSG gibt es einen Infoabend am 03.03.2016 um 19.00 Uhr in der Pausenhalle über die vielen Besonderheiten unserer Schule. Zusätzlich veranstalten wir auch heuer wieder einen Tag der offenen Tür am Samstag, dem 16.04.2016, an dem sich übertrittsbereite Schülerinnen und Schüler der Grundschulen und deren Eltern ein Bild von unserer Schule machen können. Er bietet in der Zeit von 9.30 Uhr bis 12.00 Uhr Führungen durch unser Schulhaus und viele schöne Mitmachaktionen. Bitte machen Sie interessierte Eltern in Ihrem Bekanntenkreis schon jetzt auf diese Termine aufmerksam! Weitere Infos rund um den Übertritt gibt es selbstverständlich auch auf unserer Homepage!

Abschließend möchte ich Sie noch auf das Osterferienangebot des MINTmacher-Netzwerks hinweisen, das Sie in der Anlage finden. Nun wünsche ich Ihnen und vor allem Ihren Kindern ein gutes und erfolgreiches 2. Schulhalbjahr am CSG!

Freundliche Grüße

Gerhard Maier, OStD

Schulleiter 

2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

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3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

3.1 Leistungsstandbericht – LMB – Elternportal – Pausenkonzept

Liebe Eltern,
 
bei mir ist es jedes Schuljahr das Gleiche: Im September erscheint das Schuljahr, kaum dass es angefangen hat, erstmal ganz lang  und jetzt haben wir doch glatt schon wieder die Hälfte rum! Der zweite Leistungsstandsbericht steht ins Haus.
 
Wo wir auch gleich beim ersten Thema wären:
 
Die Einzelnotennachweise im Leistungsstandbericht: Einige Eltern hatten bereits seit einiger Zeit angeregt, dass in den Leistungsstandberichten die Einzelnoten der „Kleinen Leistungsnachweise“ (KL) aufgelistet werden  und nicht nur der Durchschnitt. Kritikpunkt war, dass es für die Eltern nicht nachvollziehbar ist, aus wie vielen Noten sich dieser Durchschnitt der KL zusammensetzt. Wir sind mit der Schulleitung dazu intensiv im Gespräch und hoffen, dass diese Anpassung so schnell wie möglich durchgeführt werden kann. Für die anstehende Version wird es allerdings noch nicht umgesetzt werden können.
 
Mit dem fortschreitenden Schuljahr kommt es auch immer mehr zu den üblichen „Hindernissen“ in Form von verlorenen oder beschädigten Büchern  deshalb möchten wir noch mal auf den Hinweis des Teams der Lehrmittelbücherei eingehen: sollte Ihr Kind ein Buch verloren haben oder es beschädigt worden sein, ist es auf jeden Fall sinnvoll, sich so schnell wie möglich bei der Lehrmittelbücherei zu melden. Hier kann dann gemeinsam nach einer passenden Lösung gesucht werden.
 
Außerdem freuen wir uns sehr, dass das Elternportal nun im nächsten Schulhalbjahr „live“ gehen wird und uns Eltern viele Vorteile bietet um die Kommunikation mit der Schule und dem Kollegium deutlich zu vereinfachen (dazu berichteten wir bereits in einem der letzten Newsletter). Ein großartiger Schritt, wie wir finden!
 
Wie bei vielen anderen Themen auch, so sind wir am CSG ständig bemüht, Altbewährtes trotzdem immer wieder zu überdenken und wenn nötig zu überarbeiten: so zum Beispiel auch das klassische „CSG-Pausenkonzept“. Bekanntermaßen hat das Scheiner das Konzept der „einen großen Pause“ gewählt und grundsätzlich sind damit auch die meisten sehr zufrieden. In einer Blitz-Umfrage unter einzelnen Eltern hat sich trotzdem ein gemischtes Bild ergeben: gerade die Schüler/innen der niedrigeren Jahrgangsstufen könnten eine zweite „Verschnaufpause" ganz gut brauchen. Für die meisten Lehrer oder auch die älteren Schüler/innen hat die lange Pause nach der 3. Stunde aber aus ihrer Sicht wesentlich mehr Vorteile als zwei kürzere. Um jedoch Vergleichsmöglichkeiten zu schaffen, wird nun überlegt, in einer Art Probelauf die Pausenregelung mit zwei Pausen (nach der 2. und nach der 4. Stunde) zu testen. Allerdings muss dabei bedacht werden, dass dies organisatorisch einen großen Aufwand darstellen würde. Viele Faktoren wie Busfahrpläne, Stundenbeginn usw. müssen betrachtet werden. Wir halten Sie auf jeden Fall dazu auf dem Laufenden.
 
Zum Schluss möchten wir Sie gern noch auf folgende Nicht-CSG-Aktionen hinweisen, die für Sie vielleicht von Interesse sein könnten:

Messe Stuzubi

Am Samstag, den 20. Februar 2016, findet die 54. Karrieremesse „Stuzubi – bald Student oder Azubi" zum zweiten Mal in Nürnberg statt, an der alle Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe teilnehmen können.

Schirmherren sind der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, Herr Dr. Ulrich Maly, der Bayerische Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, Herr Dr. Ludwig Spaenle, die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, und der Bundesvorsitzende des Verbands deutscher Philologen, Herr Heinz-Peter Meidinger.

Viele renommierte Akademien, Unternehmen, weiterführende Schulen und Hochschulen zeigen den Schülerinnen und Schülern, welche beruflichen und akademischen Möglichkeiten ihnen ihr Schulabschluss eröffnet.

Dazu hatten wir Ihrer Schule vergangene Woche einen Brief mit Plakaten und Ankündigungen im Postkartenformat zur Information für Ihre Kinder geschickt.

Unterstützen Sie Ihre Kinder beim schwierigen Übergang von der Schule ins Berufsleben und machen Sie auf die „Stuzubi“ aufmerksam.

Wo? Meistersingerhalle
Wann? Samstag, 20.02.2016, 10.00 – 16.00 Uhr / Eintritt frei!
Webseite  www.stuzubi.de/nuernberg

JUGEND HILFT!

Der Countdown für die bundesweite JUGEND HILFT!-Förderung läuft: Noch bis zum 15. März 2016 können sich engagierte Kinder und Jugendliche von sechs bis 21 Jahren mit ihren sozialen Projekten online für unseren bundesweiten Wettbewerb und für eine finanzielle Förderung bewerben. Wir freuen uns sehr, wenn Sie in Ihrem Netzwerk auf unser Förderprogramm und den Einsendeschluss hinweisen!

Jedes Projekt hat bei JUGEND HILFT! die Chance auf bis zu 2.500 Euro Fördergeld. Unter allen Einsendungen ermittelt eine Expertenjury außerdem die zehn vielversprechendsten Projekte von Kindern und Jugendlichen aus ganz Deutschland. Neben einer großen Preisverleihung nehmen die zehn Siegerprojekte an einem mehrtägigen Workshop-Programm in Berlin teil, in dem sie mit Profis an ihren Projekten und Kompetenzen arbeiten. Weitere Infos finden Sie unter www.children.de/jugendhilft.

Wir freuen uns, wenn Sie auf unsere Fördermöglichkeiten in Ihren Netzwerken aufmerksam machen und Informationen an potenzielle Bewerber weitergeben. Dazu können Sie gerne den folgenden Text und den angehängten E-Flyer verwenden.

JUGEND HILFT! – Der Countdown läuft!

Noch schnell bewerben: Das JUGEND HILFT!-Wettbewerbsjahr endet am 15. März 2016! Du bist zwischen 6 und 21 Jahre alt? Bewirb dich jetzt mit deinem sozialen Projekt für bis zu 2.500€ und werde Sieger des bundesweiten Wettbewerbs! Deinen Antrag kannst du hier stellen: http://antrag.jugendhilft.de

Für Rückfragen steht Frau Fehse (Programmmanagement) zur Verfügung.

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Children for a better World e.V. | Oberföhringer Str. 4 | 81679 München

t 089 - 45 209 43 - 22 | f 089 - 45 209 43 - 43

fehse@children.de | www.children.de | www.facebook.com/jugendhilft.profilseite

 

Schreiben mit allen Sinnen – Der kreative Schreibwettbewerb von LizzyNet und Beltz & Gelberg

​Etwas Blaues, etwas Warmes, etwas Hartes und etwas, das piept – wie könnte eine Geschichte aussehen, die diese Dinge enthält? Welche Poesie steckt in einem Gedicht, das sich um diese Wörter dreht? Dies können Jugendliche von 12 bis 20 Jahren ab sofort beim kreativen Schreibwettbewerb von LizzyNet und Beltz & Gelberg herausfinden. Bis zum 18. April können Beiträge eingereicht werden: die Form ist dabei egal, die Zeichenanzahl nicht. Mehr als 1.000 Zeichen dürfen es nicht werden. Die Mühe lohnt sich: Als Hauptgewinne locken jeweils ein Schreibworkshop mit Antje Wagner oder Christoph Wortberg.

Der Wettbewerb wird von Beltz & Gelberg zum neuen Buch "Schreib! Schreib! Schreib! Die kreative Textwerkstatt" ausgerufen. Die beiden schwedischen Autorinnen Katarina Kuick und Ylva Karlsson machen darin mit fantasievollen Übungen für alle Sinne und überraschendem Inspirationsmaterial Jugendlichen Lust auf einen kreativen Umgang mit Sprache, Wörtern und Stilen. 

So finden sich neben der Wettbewerbsaufgabe auch andere ungewöhnliche Aufforderungen in dem bunten Band: duftende Wörter sammeln, Gedichte sticken, aus Sicht einer Topfpflanze erzählen, Fotos machen und Collagen entwerfen und vieles mehr. Die Leserinnen und Leser sollen ihre Fantasie sprudeln lassen und werden auf jeder Seite neu ermutigt, verrückte Ideen auf Papier zu bringen. 

Das alles soll Ansporn sein für den Wettbewerb. Ab sofort können Texte jeder Art an LizzyNet eingeschickt werden. Mitschreiben können Nachwuchsautorinnen und -autoren zwischen 12 und 20 Jahren. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. 

Die Gewinner werden anschließend von einer Jury ausgewählt. Die beiden Beltz & Gelberg-Lektorinnen Matthea Dörrich und Carolin Eichenlaub prüfen als Jurymitglieder die Einreichungen und wählen die Glücklichen aus. Diese werden Anfang Mai 2016 auf www.lizzynet.de bekannt gegeben und per E-Mail benachrichtigt. Neben den beiden Schreibworkshops mit Antje Wagner und Christoph Wortberg für die ersten beiden Plätze gibt es noch Buchpakete und "Schreib! Schreib! Schreib!" zu gewinnen. 

Weitere Informationen zum Wettbewerb finden sich hier.

Über die Autoren der Schreibworkshops

Antje Wagner studierte deutsche und amerikanische Literatur- und Kulturwissenschaften und lebt in Potsdam und Hildesheim. Dazwischen ist sie unterwegs, um aus ihren Büchern zu lesen oder Neugierigen die Geheimnisse des Schreibens näher zu bringen. Bei Beltz sind ihre Romane "Unland" ("Beste 7 Bücher für junge Leser", DeutschlandRadio) und "Vakuum" (Leipziger Lesekompass 2013) erschienen.

Über das Schreiben sagt sie: "Schreiben ist vertieftes Denken. Man taucht unter die Oberfläche, kommt den Dingen auf den Grund."

Bild: Hannes Windrath

Christoph Wortberg studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte. Nach einer Ausbildung zum Schauspieler und einem Gaststudium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München arbeitete er als Regieassistent und übernahm diverse Rollen bei Theater- und TV-Produktionen. Er schreibt Drehbücher (unter Anderem "Doppelter Einsatz", "Der letzte Zeuge", "Soko Köln") und lebt als freier Autor in Köln. Bei Gulliver sind die Romane "Easy", "Dieser eine Moment" und "Der Ernst des Lebens macht auch keinen Spaß" (Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2015) erschienen.

Christoph Wortbergs Tipp für alle, die Schreiben möchten: "Sich selbst zuhören. Den Tönen im eigenen Kopf. Sie zu einer Melodie zusammenfügen. Am Ende ist alles Musik."

Bild: Frank Meter

3.2 Verabschiedung von Petra Lux

Die Elternbeiratsvorsitzende des CSG, Sabine Giesert, dankt Petra Lux (links im Bild) recht herzlich im Namen aller Eltern und des gesamten Elternbeirats für ihre langjährige und engagierte Arbeit im Elternbeirat. Mit großer Einsatzfreude war Petra Lux im Team des Elternbeirats für das Christoph-Scheiner-Gymnasium tätig.

Zur Unterstützung für den Müslitag wird uns Frau Lux weiterhin erhalten bleiben.

Oliver Amann, PR-Team Elternbeirat

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

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5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Das CSG-Elternportal – Hilfe bei der Erstanmeldung

Liebe Eltern,

Sie haben in einem Brief die Zugangsdaten zum Elternportal sowie die zugehörige Datenschutzinformation mit der Einwilligungserklärung zur Datenverarbeitung erhalten.

Hier werden die weiteren Schritte mit Screenshots erläutert:

1.) Rückgabe der ausgefüllten Einwilligungserklärung zur Datenverarbeitung

Füllen Sie bitte diese Einwilligungserklärung zur Datenverarbeitung aus, unterschreiben Sie sie und geben Sie sie an Ihr(e) Kind(er) weiter. Die Klassenleiterin bzw. Klassenleiter wird dieses Schreiben in den nächsten Tagen einsammeln. Nur so ist eine Nutzung des CSG-Elternportals möglich.

2.) Erstanmeldung

Den Link (URL), welcher zum Elternportal führt, können Sie aus dem Schreiben "Zugang zum Elternportal" entnehmen. Alternativ klicken Sie einfach hier.

Registrierung

Geben Sie bitte in die im obigen Bild dargestellte Eingabemaske nicht Ihre E-Mail-Adresse und die im Anschreiben versandte Start-PIN ein, sondern klicken Sie bitte auf Registrieren:

Sie gelangen dann auf folgende Seite:

Geben Sie hier die im Anschreiben enthaltene Start-PIN sowie zweimal Ihre E-Mail-Adresse ein.

FAQ 1:

Frage: Muss meine E-Mail-Adresse die gleiche E-Mail-Adresse sein, welche ich bei der Erstanmeldung meines Kindes zu Beginn der 5. Klasse angegeben habe?

Antwort: Nein, die Wahl Ihrer E-Mail-Adresse ist unabhängig von der bei der Erstanmeldung verwendeten und auch von der für ESIS verwendeten Adresse.

FAQ 2:

Frage: Bei mir ist der Button E-Mail versenden ausgegraut bzw. nicht anklickbar. Was kann ich tun?

Antwort: Prüfen Sie bitte, ob Sie zweimal die gleiche E-Mail-Adresse ohne Tippfehler eingegeben haben.

Falls Sie diesen Schritt erfolgreich abgeschlossen haben, sehen Sie folgende Anzeige:

Sie erhalten nach ca. einer Minute eine automatisch generierte E-Mail mit der Betreffzeile "Registrierung Eltern-Portal - Bestätigung des E-Mail-Accounts für das Elternportal", welche folgenden Text mit einem Aktivierungslink enthält:

Zur Bestätigung ihres E-Mail-Accounts klicken Sie den folgenden Link.
E-Mail-Account bestätigen

Mit freundlichen Grüßen
Christoph-Scheiner-Gymnasium

Klicken Sie bitte in dieser Mail auf E-Mail-Account bestätigen.

FAQ 3:

Frage: Wieso habe ich keine E-Mail erhalten?

Antwort: Bitte schauen Sie gegebenenfalls im Spam-Ordner nach. Falls dort keine Mail eingetroffen ist, melden Sie sich bitte telefonisch unter 0841/305-40300.

Nach dem Klick auf E-Mail-Account bestätigen werden Sie auf folgende Seite weitergeleitet:

Bitte tragen Sie Ihre Daten ein und beachten Sie bei der Wahl Ihres Passwortes die Mindestanforderungen: Das Passwort muss einen Großbuchstaben, einen Kleinbuchstaben und eine Zahl enthalten und aus mindestens sieben Zeichen bestehen. Nach dem Klick auf den Button Bestätigen werden Sie automatisch zum ersten Mal in das CSG-Elternportal mit der Information "Die Registrierung ist erfolgreich abgeschlossen" eingeloggt:

3.) Ggf. Anmeldung weiterer Kinder

FAQ 4:

Frage: Wie melde ich eines meiner weiteren Kinder an?

Antwort: Klicken Sie ganz oben rechts auf das Schraubenschlüssel-Symbol, um die Einstellungen aufzurufen:

Klicken Sie dann auf Kind hinzufügen und geben Sie bitte die zweite versandte Start-PIN ein. Analog können Sie weitere Kinder hinzufügen.

FAQ 5:

Frage: Ich kann nur Sprechstunden von Lehrkräften eines meiner Kinder buchen. Wie kann ich zu einem anderen Kind wechseln?

Antwort: Klicken Sie hierzu oben rechts auf diese Figuren-Icons:

So wechseln Sie von einem Kind zum anderen.

Sie können sich im obigen Bild durch Klick auf den ganz rechten Button ausloggen. Durch Klick auf das Fragezeichen-Symbol erhalten Sie Zugriff auf folgende Hilfe-Dateien:

Dies waren nun die ersten Hinweise und Tipps zur Erstanmeldung zum CSG-Elternportal. In den nächsten Newsletter-Ausgaben stellen wir Ihnen gern einzeln jede Funktion des CSG-Elternportals vor. Bei Rückfragen zur Erstanmeldung im CSG-Elternportal melden Sie bitte telefonisch unter 0841/305-40300.

Jörg Melzer

6. NEUES VON DER SMV

6.1 Valentinsaktion am Scheiner

Anlässlich des Valentinstags am Sonntag, dem 14. Februar 2016, fand am CSG die von der SMV jährlich organisierte Valentinsaktion statt. Vom 03. bis zum 05. Februar 2016 konnten die Schüler und Lehrer des CSG ihren Liebsten Schokoladenherzen und Rosen für je 1,50€ als Valentinstaggeschenk vorbestellen.

Wie jedes Jahr war die Freude der Beschenkten groß, als die SMV am ersten Schultag nach dem Valentinstag schließlich die Präsente verteilte. Die Aktion war mit einer Bestellung von insgesamt 40 Rosen und 90 Schokoladenherzen ein voller Erfolg!

Text und Bilder: Simon Stolz

6.2 Scheiner-Kollektion

Die SMV verkauft ab diesem Jahr Kleidung mit dem Schullogo an die Schülerinnen und Schüler. Am 02. März 2016 wird es dazu in der Pause eine Modenschau geben, auf der die Schülerinnen, Schüler und auch die Lehrkräfte die „Scheiner-Kollektion“ bewundern können.
Zur Bestellung der Kleidung werden durch die Klassenbuchführer Bestellformulare an die Schüler und Schülerinnen ausgeteilt. Diese füllen die Formulare mit ihren Eltern aus und bringen sie zusammen mit dem abgezählten Geld in einem verschlossenen und mit dem Namen des Schülers und der Klasse beschrifteten Umschlag mit in die Schule.

Die Umschläge werden in der Woche vom 07. März 2016 bis zum 11. März 2016 entgegengenommen und im Klassenverband bei Frau Malacarne in der Bibliothek abgegeben. Bitte achten Sie darauf, dass die Briefe verschlossen sind und den Namen der Schülerin/des Schülers tragen.

Linus Röder

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Elternabend zum USA-Austausch

Der Elternabend zum USA-Austausch am 15. Februar 2016 diente zur Vorbereitung der teilnehmenden Schüler und deren Eltern auf den bevorstehenden Besuch Milwaukees und den evtl. Gegenbesuch der Repräsentanten der Marquette University High School.

Es wurde der Terminplan für den Aufenthalt in Amerika besprochen und wichtige Regeln für das Verhalten während der Reise festgelegt. Auch in Bezug auf kulturelle Unterschiede erhielten die Anwesenden eine detaillierte Vorbereitung. Zahlreiche Formulare hatten die Eltern auszufüllen. Zu guter Letzt wurden noch offene Fragen beantwortet, denn am 04. März 2016 ist es schon so weit: Schüler des CSG werden nach Milwaukee fliegen - im 27. Jahr seit Bestehen der Partnerschaft.

Das Newsletter-Team wünscht den Teilnehmern einen erlebnisreichen Austausch voller neuer Erfahrungen.

Text und Bild: Simon Stolz

7.2 Aktionstage gegen Alkohol und Suchtmittel am CSG

Die Aktionstage gegen Alkohol und Suchtmittel gehören mittlerweile schon fest zum Programm am Scheiner und standen auch in diesem Jahr in der Woche vor den Faschingsferien an. Die Hauptorganisation übernahm wie immer das Gesundheitsamt Ingolstadt.

Den Start machte der Aktionstag gegen Alkohol am Mittwoch, dem 03. Februar 2016. Alle Schülerinnen und Schüler der achten Jahrgangsstufe fanden sich mit ihren begleitenden Lehrkräften um kurz vor acht Uhr in der Fronte 79 ein. Zu Beginn gab ein Mitarbeiter der Polizei Ingolstadt Informationen rund um das Thema „Alkohol im Straßenverkehr“. Nach diesem kurzen Vortrag wurden die Schüler in fünf Gruppen eingeteilt und durchliefen nun hintereinander fünf Stationen rund um das Thema des Tages. An der ersten Station stand zusammen mit Frau Götz vom CSG eine Diskussion auf dem Programm. Der Zusammenhang zwischen Alkohol und sozialen Medien stand dabei im Mittelpunkt. An der nächsten Station wurden durch die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes die alkoholbedingten Beeinträchtigungen mittels Rauschbrillen simuliert. Das Bayerische Rote Kreuz gab wertvolle Infos zum Thema Erste Hilfe. Außerdem berichteten zwei Mitglieder der Selbsthilfegruppe Kreuzbund von ihrem Weg in und aus der Alkoholabhängigkeit. An der Station von easy contacts, Condrops e.V. machten die Jugendlichen einen Selbstcheck und reflektierten ihr eigenes und das Konsumverhalten anderer. Die gemeinsame Verabschiedung durch die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes rundete einen sehr informativen Vormittag ab.

Am "unsinnigen Donnerstag" stand nun für alle neunten Klassen der Aktionstag gegen Suchtmittel auf dem Programm. Zunächst erhielten die Schülerinnen und Schüler durch einen Vortrag einer Ärztin des Gesundheitsamtes einen Einblick in die Suchtentstehung und neue Drogen. Auch sie wurden anschließend in fünf Gruppen einteilt, um so in Kleingruppen die unterschiedlichen Stationen zu durchlaufen. Bei easy contact, Condrops e.V. setzten sich die Jugendlichen mit der Welt der Suchtmittel auseinander, ebenso gab es weitere Infos rund um das Thema an der Station des Gesundheitsamtes Ingolstadt. An der Station der Kriminalpolizei Ingolstadt drehte sich alles um das Thema „Cannabiskonsum und seine Folgen“. Hilfs- und Therapiemöglichkeiten wurden von Mitarbeitern der Caritas-Suchtambulanz besprochen. Die letzte Station rundete mit einem Kurzfilm und anschließender Diskussion zur Frage „Können Computerspiele zur Droge werden?“ den Aktionstag ab. Durch das vielfältige Programm konnten die Schüler wertvolle Einblicke erlangen, sodass der Unsinnige Donnerstag seinem Namen nicht gerecht wurde. 

Stefanie Götz, Beauftragte für Suchtprävention am CSG

7.3 Video zur Studienfahrt der Q11

Video: Simon Stolz

7.4 Theaterbesuch der 10e

Am Freitag, dem 29. Januar 2016, besuchte die Klasse 10e das Theater und sah sich das Stück „Weißbrotmusik“ vom Theater Strahl (Berlin) an. In dem Stück geht es um drei Jugendliche, Aron, Nurit und Sedat, die zwar in Deutschland aufgewachsen sind, sich dort aber nicht wirklich heimisch fühlen. Sie sind immer wieder hin- und hergerissen von verschiedenen Ereignissen, wie zum Beispiel der Schwangerschaft von Nurit oder Konfrontationen mit der deutschen Polizei.

Das Stück basiert auf einer wahren Begebenheit, bei der in der Münchner U-Bahn ein Grieche und ein Moslem einen Deutschen krankenhausreif geprügelt haben. In „Weißbrotmusik“ wurde aus dem Griechen ein Jude und es gibt andere Anspielungen auf das Dritte Reich. Nach der Vorstellung gab es noch ein Nachgespräch, bei dem man den Schauspielern Fragen zur Inszenierung stellen konnte.

Weißbrotmusik“ soll uns zeigen, was es heißt, wenn man sich in dem Land, in dem man lebt, nicht heimisch fühlen kann, was Vergebung bedeutet und dass Gewalt nicht Religion als Ursprung hat, sondern eher Sozialisation. Das Stück wird bereits seit fünf Jahren gespielt und wird doch immer aktueller.

Leander Dreier

7.5 Das neue Wegleitesystem des CSG

Schon vor Ferienbeginn standen an drei markanten Orten auf dem Pausenhof  am Haupteingang, vor der Mensa und vor der Poterne  neue Wegweisetafeln, die die Orientierung am Christoph-Scheiner-Gymnasium vereinfachen sollen. Damit wurde und wird mit weiteren Projekten in eine bessere Übersicht an unserer Schule investiert.
Wir haben für nähere Informationen unseren Schuldirektor, Hr. OStD Maier, zu dieser und weiteren Neuanschaffungen interviewt.

Es gibt mittlerweile mehrere (inoffizielle) Namen für die neuen Orientierungshilfen am CSG, aber unter welchem offiziellen Namen wurden sie angeschafft?

Das Ganze läuft unter "Wegeleitsystem". So etwas braucht es in allen größeren öffentlichen Gebäuden.

Für wen wurden die Informationstafeln primär angeschafft?

Von Besuchern der Schule wurde immer wieder berichtet, dass es nicht ganz so leicht war, den richtigen Weg im Haus zu finden. Das alte Wegeleitsystem war nicht ausreichend und zudem veraltet, denn die Poterne kam z.B. noch gar nicht vor. Nun hoffen wir, dass sich unsere Gäste auf dem Schulgelände besser zurechtfinden.

Hat die Farbgebung an den einzelnen Infotafeln eine besondere Bedeutung?

Jedem Gebäudeteil ist eine Farbe zugeordnet: Kurkuma für den Altbau, Rot für den Westflügel, Dunkelblau für den MINT-Flügel und Hellblau für die Poterne.

Unsere Schule hat schon oft Designer für neue Entwürfe – wie zum Beispiel den des neuen Schullogos – beauftragt. Wie ging das bei der jetzigen Neuanschaffung von statten?

Wir haben dieselbe Agentur beauftragt, mit der wir schon bei der Entwicklung des neuen Logos zusammengearbeitet haben (sie gehört übrigens einer Scheinerabsolventin!). Grund ist zum einen, dass wir mit deren Arbeit hochzufrieden waren, und zum anderen, dass die aktuelle Gestaltungslinie fortgesetzt werden kann.

Wie widerstandsfähig sind die einzelnen Komponenten – also Metall, Schrift und Befestigungsbohrung?

Die Komponenten der drei Stellen im Pausenhof sind so gestaltet, dass sie jeder Witterung problemlos standhalten. Vom Material her handelt es sich um Alutafeln, die auf einem Betonfundament befestigt sind. Darauf befinden sich aufgeklebte Folien, die bei Bedarf auch jederzeit erneuert werden können.

Wird es weitere Informationstafeln geben, zum Beispiel im Schulhaus?

Als weitere Bausteine des Wegeleitsystems sind an fünf Stellen im Schulhaus Infotafeln mit richtungsweisenden Pfeilen zu bestimmten Räumen geplant sowie Beschriftungen der vier Gebäudeteile innen (in den zugeordneten Farben) und außen (in Weiß).

In welchem Bereich werden sich die Kosten für die bessere Orientierung im Schulhaus bewegen?

Gutes Design ist nicht ganz billig... aber wir bekommen einen hübschen Zuschuss von der Stadt und den Rest bestreiten wir aus unserem eigenen Haushalt.

Vielen Dank für das Interview, Herr Maier!

 

Julius Knoller

7.6 "Aus erster Hand" – Veranstaltung der Berufsberatung

7.7 Big Band-Probentage und Pausenkonzert

Mission Impossible

– nein, es war keine unmögliche Mission: die Pläne einen Big Band-Workshop an der Schule durchzuführen, wurden sowohl von der Schulleitung als auch von den Schülern positiv aufgenommen und so wurde in den drei Tagen vor den Faschingsferien eifrig geprobt. Im Vordergrund standen dabei natürlich die Stücke für das Schulkonzert (Musikrichtungen: Rock, Dixie und Funk). Die Titel sind noch geheim, aber wir hoffen auf zahlreiche Zuhörer beim Schulkonzert am 12. April 2016 um 19.30 Uhr im Festsaal des Stadttheaters, zu dem wir auf diesem Weg bereits jetzt herzlich einladen möchten. Ebenfalls auf dem Probenplan standen aber auch Repertoirestücke.

It don't mean a thing if it ain't got that swing...

Um die erarbeiteten Repertoirestücke auch gleich zu präsentieren, veranstaltete die Big Band am Freitag, dem 05. Februar 2016, in der Pausenhalle ein gut gelauntes Pausenkonzert. Unter anderem wurden die Titelmusik von Mission Impossible, Filmmusik aus Harry Potter und Rolling in the Deep von Adele zu Gehör gebracht und die Zuhörer bes(ch)wingt in die nächsten Stunden entlassen.

Frau Roß bedankt sich: Liebe Big Band, vielen Dank für drei sehr musikalische, fröhliche, arbeitsintensive Tage und für euer Engagement.

Weitere Mitspieler sind nicht nur sehr herzlich willkommen, sondern nach dem diesjährigen Abitur/Schuljahr mit erheblichem Mitspielerschwund auch bitter nötig! Kommt doch einfach jetzt schon mal vorbei, falls ihr Lust habt, mitzuspielen. Wir treffen uns jeden Freitag um 13.00 Uhr in Raum 101.

Text: Klaus Hackner und Frau Roß; Bilder: Simon Stolz

7.8 Was ändert sich in der Oberstufe?

Beim Übertritt in die Qualifikationsphase (Q11/Q12) ändert sich einiges, da diese besonders entscheidend für das Abitur ist. Im G8 umfasst die Oberstufe die Jahrgangstufen 10, 11 und 12. Die 10. Jahrgangstufe findet im Klassenverband statt und dient als Einführungsphase. Die Schüler werden in dieser über Kurswahl, Bewertungssysteme und andere wichtige Änderungen informiert.

Ich als Schüler der Q11 möchte nun berichten, was sich Entscheidendes in der Oberstufe im Vergleich zur Mittelstufe ändert. Zum einen gibt es ein Kurssystem; jeder Schüler bekommt am Anfang des Jahres einen individuellen Stundenplan mit den jeweiligen Kursen, die er zuvor gewählt hat. Der zuvor typische Klassenverband wird somit aufgelöst und man ist in den Kursen nicht immer mit den gleichen Leuten zusammen. Dadurch lernt man neue Mitschüler kennen, die man in der Schule sonst nur „vom Sehen“ kennt. Außerdem finden in der Qualifikationsphase die Fächer zumeist in Doppelstunden statt. Dies ermöglicht dem Lehrer, mehr Informationen konzentriert zu vermitteln und diese ausführlicher zu erklären.

In der Q11 und Q12 gibt es zusätzlich das P- und das W-Seminar. Diese sind beide einem bestimmten Fachgebiet zugeordnet. Im W-Seminar muss man eine Seminararbeit über ein zuvor festgelegtes Rahmenthema erstellen, zum Beispiel in Physik (beispielsweise „Untersuchung von physikalischen Phänomenen“). Im P-Seminar arbeiten die Schüler ein Schuljahr an einem Projekt (zum Beispiel dem CSG-Newsletter), zudem soll es die Schüler bei ihrer späteren Studien- und Berufswahl unterstützen und sie auf spätere Anforderungen in der Berufswelt vorbereiten. Beide Seminare finden jeweils zweistündig einmal in der Woche statt. In der Q11 und Q12 gibt es zudem ein neues Notensystem: es gibt Punkte anstatt Noten. Am besten veranschauliche ich dies mit einer Grafik.

Notensystem

1. Entgegen der offiziellen Definition der Note „schwach ausreichend“ gilt ein Kurs mit dieser Benotung nicht als bestanden; die Leistungen entsprechen den Anforderungen nicht.

In der Qualifikationsphase wird die eine Klausur im Halbjahr 1:1 zu allen anderen Noten gewichtet. Dadurch können auch leichter schlechte Schulaufgaben wieder „ausgebessert“ werden. Außerdem kann man bestimmte Halbjahresleistungen auch streichen und mit anderen ersetzen. Darauf genauer einzugehen würde den Rahmen sprengen, insbesondere sind die Fragen Was muss ich alles einbringen? und Wie errechnet sich meine Abiturnote? sehr schwierig zu beantworten.

Was ist ein Additum?

Wenn man beispielsweise im Fach Sport Abitur machen möchte, ist man verpflichtet, ab der 11. Klasse in einem Profilbereich das zweistündige Additum Sport zu belegen. Dabei handelt es sich beispielsweise bei Sport um Sporttheorie aus den Bereichen:

  • Sportmedizin (Anatomie, Energiebereitstellung der Muskulatur, Herz- und Kreislaufsystem, Atmung, ...)
  • Trainingslehre (Wie trainiert man Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer, ...)
  • Bewegungslehre (Struktur und Phasen von Bewegungen, Basis für Bewegungsanalysen, ...)
  • Sportsoziologie (Sport und seine Bedeutung in der Gesellschaft)

Oskar Loeprecht

7.9 Theaterbesuch der Q11

Am Mittwoch, dem 03. Februar 2016, besuchte die gesamte Q11 des Christoph-Scheiner-Gymnasiums die Vorstellung „Nathan der Weise“ im Ingolstädter Stadttheater. Es war eine restrukturierte und teilweise geänderte Version des berühmten Dramas von Lessing.

Der Protagonist Nathan, ein reicher Jude, verliert bei einem durch Christen verübten Anschlag seine gesamte Familie. Nathan denkt in dieser aussichtslosen Lage nicht an Rache, sondern an Vergebung und nimmt daraufhin ein christliches Waisenmädchen als seine Tochter an. In einem Gespräch mit dem Sultan Saladin verdeutlicht Nathan der Weise mit der bekannten Ringparabel die Gleichberechtigung der drei Weltreligionen.

Dieses Theaterstück hat angesichts unserer heutigen Lage nichts an seiner Aktualität verloren und hinterließ bei zahlreichen Schülern einen bleibenden Eindruck.

Maximilian Euringer

7.10 Bio Plus der MINT Klasse 5c im neuen Jahr

Ganz im Zeichen der Vögel standen die Aktivitäten der Bio Plus Gruppe der MINT Klasse 5c im neuen Jahr. Zusammen mit Frau Krach machten wir uns Anfang Januar auf, um an der Aktion „Stunde der Wintervögel“ teilzunehmen. Sie wird jedes Jahr vom LBV (Landesbund für Vogelschutz) angeregt, um die Häufigkeit heimischer Vögel (und Durchzügler) im Winter festzustellen. Ausgerüstet mit Bestimmungsbüchern, Zählhilfen, Fernglas und Stift machten wir uns, warm verpackt, auf den Weg, um rund um das CSG alles, was fliegt, zu notieren.

Gleich im Pausenhof stießen wir in der Nähe des Futterhäuschens auf einen großen Schwarm Stadttauben. Sie flüchteten auf das Dach des Schulhauses; wir mussten uns echt anstrengen, um ihre genaue Anzahl festzustellen, denn man sollte immer die höchste Zahl an beobachteten Tieren notieren. Im Pausenhof gibt es für die Tauben (und für die Saatkrähen, die als Wintergäste aus Osteuropa bei uns sind) immer etwas zu fressen – vor allem natürlich nach den Pausen.

Weiter konnten wir Kohl- und Blaumeisen, Amseln, Grünfinken, aber auch Lachmöven, die von der nahegelegenen Donau herüberstrichen, notieren. Alle Ergebnisse schickten wir dann an den LBV. Leider haben wir keinen der ausgesetzten Preise gewonnen, aber dazu  beigetragen, dass  die Verbreitung der Vögel in Ingolstadt etwas vollständiger wurde.

Als Futterquelle für zuhause (Garten oder Balkon) stellten wir in einer der Stunden Futterglocken her. Jeder durfte dazu einen Tontopf bemalen. Ganz unterschiedliche Motive gab´s da – sogar das Lidl-Logo. Frau Krach füllte die Töpfe dann mit einer Mischung aus flüssigem Kokosfett und Vogelfutter. Wenn die Futtermischung dann festgeworden ist, kann man den Topf mit der Öffnung nach unten aufhängen. Damit sich die Vögel auch festhalten können, kam in jede Glocke noch ein Holzstab.

Außerdem gestalteten wir die große Vitrine im 1. Stock des Altbaus zum Thema "Recycling" mit Materialien, die wir selbst gesammelt hatten, wie alte Zeitungen, Plastikflaschen, CDs, Kugelschreiber, Wachsreste, Druckerpatronen und Korken. Alle diese nicht mehr gebrauchten Dinge werden rund ums Jahr im CSG gesammelt.

Und für uns alle gab´s am letzten Tag vor Beginn der Faschingsferien noch einen leckeren Obstsalat – selbst geschnitten und gemischt. Kein Wunder, dass da kaum ein Schnitz übrig blieb!

Bio Plus Kurs der MINT Klasse 5c

7.11 Energie zum Anfassen am CSG

Was ist eigentlich Energie? Wie viel Energie brauchen Menschen? Und wofür? Woher kommt diese? Und welche Auswirkungen hat das auf unsere Umwelt?

All diesen Fragen konnten die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen in der Woche vor den Faschingsferien anhand des Energiespardorfes, einem Modelldorf, das eine durchschnittliche bayerische Gemeinde mit 8000 Bewohnern darstellt, auf den Grund gehen. In einem dreistündigen Workshop brachten Referenten des Bundes Naturschutz den Jugendlichen Themen von der Energiegewinnung bis zur Energiewende spannend und interaktiv nahe.

In einer ersten Phase des Workshops konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen über Energie aus dem Physikunterricht anwenden und in Mitmach-Experimenten wie dem Energierad vertiefen.

Im zweiten Teil wurde durch eine Simulation am Modelldorf erkundet, welche Geräte Stromfresser sind, welche Kosten entstehen und was man tun kann, um Einfluss auf den Energieverbrauch zu nehmen. Auch die Auswirkungen auf die Natur wurden hier deutlich. Um die Energiewende umzusetzen, werden beim Energiespardorf Photovoltaikanlagen, Windräder und Biogasanlagen in Miniaturform verwendet.

Am Ende des Workshops vertraten die Kursteilnehmer in einem Rollenspiel verschiedene Interessensgruppen wie Stromerzeuger, Energieanbieter oder Landwirte und trafen in einer fiktiven Gemeinderatssitzung als Gemeinderäte und Bürgermeister Entscheidungen für die Kommune. So konnten die Jugendlichen erkennen, wie schwierig es sein kann, unterschiedliche Interessen in einer Gesellschaft unter einen Hut zu bekommen und dann das für das Gemeinwohl Beste zu tun.

Dorothea Markhof

7.12 Kurzinformationen aus der Fachschaft Sport

Nachfolgend finden Sie die Einteilung für den 14-täglichen Nachmittagsunterricht der 6. Klassen im Fach Sport 2015/16 und den Schwimmplan für das zweite Schulhalbjahr zum Download.

R. Röll und Jörg Melzer 

7.13 Gewinner des Robotics-Wettbewerbs an der TH Ingolstadt

Als Belohnung für ihre hervorragenden Leistungen beim diesjährigen schulübergreifenden Wettbewerb des Netzwerk Robotics (siehe Bericht im Newsletter 09/2015) durften zehn Schüler des CSG und des Gymnasiums Gaimersheim einen sehr interessanten Nachmittag im Roboterlabor der Technischen Hochschule Ingolstadt verbringen. Herr Prof. Schweiger sowie ein Doktorand nahmen sich dankenswerterweise viel Zeit, um dem Programmiernachwuchs die an der THI zu Forschungszwecken eingesetzten Roboter vorzustellen. Da diese doch „etwas“ größer sind als die am CSG in den Wahlkursen und der MINT-Klasse verwendeten Lego Mindstorms Roboter, waren unsere Schüler Jaro Dominik, Glen Flebbe, Paul Kalischko, Johannes Krenzler, Jonas Mika, Tobias Specking und Kilian Wolfram sichtlich beeindruckt – insbesondere vom humanoiden Roboter Nao.

Nachdem Prof. Schweiger die Robotersteuerung mithilfe kartenbasierter Navigation vorgestellt hat, durften die Schüler auch noch selbständig Java-Programme schreiben, die sie erst in einer Computersimulation testen konnten und anschließend von einem Roboter ausführen ließen.

(Team Robotics)

8. PERSONALIA

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9. TERMIN-VORSCHAU

9.1 Technik-Tage der 8. Jgst.

Am 09. und 10. März 2016 finden die Techniktage der 8. Jahrgangsstufe satt. An diesen werden alle Schüler der 8. Klasse an Exkursionen teilnehmen, die sie sich zuvor aus einem breiten Spektrum an Möglichkeiten aussuchen konnten.

Es stehen diesmal Physik (Optik und Wasserkraft), Mathematik, Biologie, 3D-Druck, Informatik (Robotics), Elektronik, und Chemie (Schmieden) zur Auswahl. Jede dieser Exkursionen bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, eines der MINT-Fächer in einem praktischen Kontext näher kennen zu lernen und für sich selbst zu entdecken.

Text: Simon Stolz; Bild: Newsletter 05/2015

9.2 Roter Tag am Scheiner

Bereits seit 2011 gibt es am Scheiner eine Abwandlung des „Red-Nose-Day“, einer Spendenaktion im Fernsehen. Dabei kann jedes Jahr ein schickes, rotes Accessoire bei der SMV erworben werden.

Der Erlös aus dem Verkauf wird an die Manfred Göbel Leprahilfe gespendet. Aber natürlich hat man damit nicht nur einen optischen Vorteil und ein besseres Gewissen: Wenn man sein rotes Accessoire im Unterricht dabei hat, kann man nicht abgefragt werden. Dieses Jahr ist dieser Tag am 09. März und wird es tolle rote Handschuhe geben, mit denen sogar Smartphones bedient werden können. Sie können zu einem Preis von 2€ für einen einzelnen Handschuh oder für 3€ für ein Paar bereits ein paar Tage vorher bei der SMV erworben werden.

Letztes Jahr konnten 500€ gespendet werden. Wie viel werden wir dieses Jahr schaffen?

Leander Dreier

9.3 Vera Vergleichsarbeiten 2016

Auch 2016 finden wieder die Vera-Vergleichsarbeiten statt. Der Vera-Mathematik-Test ist in diesem Jahr für alle 16 Bundesländer verpflichtend. Diese Tests verfolgen im Grunde genommen drei zentrale Ziele:

  • Schul- und Unterrichtsentwicklung: Die Tests sollen fachliche Impulse für die Schul- und Unterrichtsentwicklung bieten. Die Beteiligung an der Auswertung regt auch die schulinterne Kooperation und Diskussion an.
  • Bestandsaufnahme: Die Vera-Vergleichsarbeiten orientieren sich an den verbindlichen Bildungsstandards. Durch die allgemeine Auswertung des Vera-Tests werden mehrere Vergleichsperspektiven ermöglicht, zum Beispiel der inhaltliche Vergleich (Leistungsvergleich einzelner Schüler), aber auch der zeitliche Vergleich (Wiederholen einiger Teilbereiche der Vergleichsarbeiten zur Evaluation).
  • Professionalisierung: Ziel ist auch die Erfassung und Verbesserung der Diagnosegenauigkeit der Lehrer.

Hier am Christoph-Scheiner-Gymnasium findet der diesjährige Vera-Test im Fachbereich der Mathematik am Donnerstag, dem 03. März 2016, statt.

Maximilian Euringer

 

21.02.
 
 
 
26.02.
Skikurs Pfunds 7b, c
22.02.
14:00 Uhr
2. Lehrerkonferenz
25.02.
19:00 Uhr
Informationsabend Spanisch als spätbeginnende Fremdsprache
28.02.
 
 
 
6.03.
Gegenbesuch der Schülerinnen und Schüler aus Grasse
29.02.
10:00 Uhr
Theater "Der Junge mit dem Koffer", Klassen 5a, 5b, 5d, 5e

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 04/2016 ist für den 07.03.2016 geplant!

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