Liebe Leserinnen und Leser!

das 2. Halbjahr hat immer seine ganz eigene Dynamik. Mit großen Schritten gehen unsere Schülerinnen und Schüler der Q12 in Richtung der schriftlichen Abiturprüfungen. Jetzt schon möchten wir uns recht herzlich beim Müsliteam für die Organisation und Zubereitung der Abihäppchen bedanken. Diese werden am Tag der ersten schriftlichen Abiturprüfung im Fach Deutsch am 30.04.2015 vor 8 Uhr im Bibliotheksvorraum serviert - wir Newsletterer meinen: eine wunderbare Tradition, die es so nur am CSG gibt.

Das Schulkonzert am 22.04.2015 war eine ein toller Erfolg und eine großartige Gemeinschaftsleistung! Falls Sie nicht teilnehmen konnten, können Sie gern eine Zusammenfassung als Video in dieser Newsletter-Ausgabe sehen - wir wünschen viel Spaß!

Am 20.03.2015 konnte man am Vormittag eine partielle Sonnenfinsternis beobachten! In dieser Newsletter-Ausgabe finden Sie ein Video und Fotos dieses besonderen Ereignisses.

"WIR FAHREN NACH BERLIN!" ? - lesen und schauen Sie, was Franziska Köstler, Mario Siegle und Richard Scherzer zusammen mit Frau Schleßing beim Landeswettbewerb "Jugend debattiert" in München erreicht haben. Wir sagen "Respekt vor dieser herausragenden Leistung!"  

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen dieser Ausgabe - bleiben Sie uns treu!

 

Ihre

CSG-Newsletterer


B. Krach, das P-Seminar Newsletter und J. Melzer

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1849 Abos (27.04.2015)

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

1.1 Dritter Leistungsstandbericht

Sehr geehrte Eltern,

am Freitag, dem 24.04.2015, haben Ihre Kinder den letzten von insgesamt drei Leistungsstandberichten erhalten.

Sie haben jeweils zwei Exemplare bekommen: eines zum Verbleib bei Ihnen und ein weiteres für den Schülerakt. Ich möchte Sie bitten, letzteres zu unterzeichnen und bis spätestens Freitag, 01.05.2015, an die Klassenleitung zurückzuleiten.

Bitte nehmen Sie auch den dritten Leistungsstandbericht zum Anlass, mit Ihrer Tochter/Ihrem Sohn über den bisherigen Verlauf des Schuljahres zu sprechen. Für viele Schülerinnen und Schüler wird dieser Leistungsstandbericht bereits eine frühe Bestätigung ihrer geleisteten Arbeit darstellen und sie zu weiteren Anstrengungen motivieren. Diejenigen, deren Leistungen nicht den Anforderungen entsprechen, sollten sich nicht entmutigen lassen, sondern den Blick nach vorne richten. Eine positive Leistungstendenz zum Schuljahresende kann bei knappem Notenbild oftmals den Ausschlag hin zur besseren Note geben.

In den Fällen, in denen die Leistungen Ihrer Tochter/Ihres Sohnes aus unserer Sicht Anlass zur Besorgnis geben, finden Sie im unteren Teil des Leistungsstandberichts Angaben zum Grad der Gefährdung. Bitte nutzen Sie gegebenenfalls die Möglichkeit zur Beratung durch unsere Beratungslehrkraft, Frau OStRin Ute Schütz. Auch die Fachlehrkräfte stehen Ihnen – bspw. am 2. Elternsprechabend (Dienstag, 28.04.2015) – gerne für ein Beratungsgespräch zur Verfügung.

Ich möchte Sie nachdrücklich ermuntern, die Gesprächs- und Förderangebote der Schule zu nutzen. Das Vorankommen Ihrer Tochter/Ihres Sohnes ist unser gemeinsames Anliegen!

Gerhard Maier, Schulleiter

2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

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3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

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4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

4.1 XL-Treffen 2015

Informationen und die Modalitäten zur Anmeldung zum nächsten XL-Treffen am 26.06.2015 finden Sie HIER.

Jörg Melzer

5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Elternsprechtag: Online-Anmeldung

Seit letztem Schuljahr nutzen wir zur Buchung von Sprechzeiten das ESIS-Online-System. Wir haben wieder viele positive Rückmeldungen erhalten. Vereinzelte technische Rückfragen konnten geklärt werden. Liebe Scheiner-Eltern, kamen Sie mit der Online-Buchung zurecht? Schreiben Sie uns, wir werden das Verfahren ggf. weiter optimieren.

Jörg Melzer

6. NEUES VON DER SMV

6.1 Werbetour für den Spendenlauf

Am Dienstag, dem 14.4.15, fand wieder einmal die Werbetour für unseren alljährlichen Spendenlauf statt. In mehreren Teams versuchten wir über alles, was es über den Spendenlauf zu wissen gibt,‎ zu informieren und möglichst viele davon zu überzeugen mitzulaufen. Die Werbetour war ein voller Erfolg. In fast allen Klassen hat sich die Mehrheit der Schüler schon dazu bereiterklärt mitzulaufen und kräftig zu spenden, damit wir die Leprahilfe von Manfred Göbel und unsere Patenschule in Samhathi mit vielen Spenden unterstützen können. 

Lukas Schüle - Schülersprecher

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Skikurs 2014/15 Der Klassen 7CD in Heiligenblut

Ein Erfahrungsbericht von Melanie Herzog - 7C

Aufgeregt und voller Energie, fuhren wir am Sonntag, dem 15.03.2015, pünktlich um 9.00 Uhr vom Hallenbadparkplatz mit dem Reisebus los in Richtung Heiligenblut, Österreich. An Bord waren 50 Schüler aus den Klassen 7c und 7d und die Lehrer Frau Badum, Herr Röll, Herr Hoffmann, Herr Mücke und Herr Grünanger (bzw. Mr. King). Nach ca. fünf kurzweiligen Stunden kamen wir in der Pension „Bäuerle“ in Österreich an, und die Schüler, die keine Skiausrüstung besaßen, konnten diese nach kurzer Zeit beim Skiverleih abholen. Am Abend genossen wir, voller Vorfreude auf den nächsten Tag, das gute Essen und die von allen begehrten Getränke, wie Skiwasser, Orangensaft und Apfelschorle. Anschließend öffneten die Lehrer eine große Truhe, in der sich lauter tolle, neue Spiele befanden, mit denen wir uns bis zur Bettruhe (22 Uhr) unterhalten durften. Bei Camel Up, Spiel des Lebens, Activity und vielen weiteren Spielen ging es heiß her. Auch die Lehrer eiferten mit, obwohl sie leider nicht immer gewinnen konnten. Eines der beliebtesten Spiele war „Werwolf“. Es haben um die 15 Leute mitgespielt, unter anderem auch die Lehrer - was den Spaß noch verstärkte.

Am nächsten Morgen konnten wir nach dem Frühstück um 08.00 Uhr endlich Ski fahren. Wir wurden in fünf Gruppen eingeteilt ("je nach Können"). Die Fortgeschrittenen konnten sofort auf die Pisten in den hohen Bergen, die Anfänger hingegen, hatten ihren Spaß beim Anfängerhügel gleich neben der Pension. Anfangs fiel man selbstverständlich noch oft hin, doch es hat sich niemand verletzt - im Gegenteil - es wurde viel gelacht. So ging es beim Skifahren die nächsten Tage weiter, bis am Mittwoch und Donnerstag schon alle oben am Berg eine blaue Piste fahren konnten. Das Wetter war perfekt - viel Sonnenschein, so dass wir die Berge genießen konnten und die angenehmen Temperaturen.

Für das Abendprogramm am Dienstag wurde die Lawinenkunde organisiert. Mit anschaulichen Bildern und Videos erfuhren wir alles über gefährliche Situationen im Gebirge.

Am Mittwochabend fand das legendäre „Hundert Punkte“-Spiel  statt. Dabei mussten die fünf Gruppen ihr Wissen beweisen, aber auch witzige Aufgaben bestehen. Diesmal gewann nach vielen Jahren überraschend einmal nicht die Gruppe von Herrn Hoffmann. Nein! Herr Röll hatte diesmal mit seinen Schülern die Nase vorne.

Am besten fanden die Schüler jedoch die Disco – der Höhepunkt am letzten Abend. Bis nach 23.00 Uhr tanzten und sangen wir zusammen mit den Lehrern zu den Liedern von DJ Hoffmann, der uns bis zuletzt ordentlich einheizte.

Doch wo Lehrer sind, sind bedauerlicherweise auch Noten. Täglich wurden unsere Zimmer von den Lehrern (besser gesagt „Professoren“) kontrolliert. Wenn eine Falte im Bett war, ein Krümel am Boden oder die eine Flasche nicht zur anderen parallel stand, gab es sofort eine schlechte Note. Besonders "Herr Grüni" hat es darauf abgesehen, auf keinen Fall eine 1 herzugeben. Umso „überraschender“ war es, dass ausgerechnet das Zimmer acht von Herrn Grünanger mit der Traumnote 1,0 den ersten Platz in der Zimmerwertung belegte.

Als wir freitags um 14.00 Uhr wieder in Ingolstadt waren, haben sich natürlich alle schon auf ihr Zuhause gefreut, aber trotzdem waren wir traurig, dass die wahrscheinlich beste Woche unseres Schullebens ihr Ende nahm. Denn durch das Skilager kamen sich die Klassen näher und wir verstehen uns untereinander und auch mit den Lehrern nochmal viel besser. Wir hoffen alle sehr, dass wir nächstes Jahr vielleicht noch einen solchen schönen Ausflug machen können.

Melanie Herzog - 7C

7.2 Techniktag der 8. Jahrgangsstufe

Beim diesjährigen Techniktag konnten die Schülerinnen und Schüler wieder Einblicke in die Arbeitswelt und in Anwendungsmöglichkeiten verschiedenster Technikbereiche gewinnen, wobei stets die praktische Eigentätigkeit der SchülerInnen im Vordergrund stand. Die große Bandbreite der Projekte, die angeboten werden konnte, ist der beachtlichen Zahl an externen Partnern zu verdanken (z.B. TH Ingolstadt, KU Eichstätt, TU München, NIM,  Gesundheitszentrum Ingolstadt), aber auch einigen Lehrern des CSG, die ihre außerschulischen Interessen in das Technikprojekt einbringen. 

Eine Auswahl an Erfahrungsberichten von Schülern und Lehrern zeigt, dass der Techniktag 2015 ein voller Erfolg war:

Projekt „Robotics und Elektrotechnik an der TH Ingolstadt:

Eine Gruppe von 15 Schülerinnen besuchte im Rahmen des Techniktages die TH Ingolstadt. Nach der Begrüßung teilten sich die Schülerinnen in zwei Gruppen auf. Eine durfte einen Roboter zusammenbauen und programmieren. Der Roboter sollte schließlich einen Parcours absolvieren, was gut gelang. Die zweite Gruppe lötete eine elektronische Schaltung zusammen, mit der man die Feuchtigkeit der Haut nachweisen konnte. Mittags wurden alle vom Verein der deutschen Ingenieure zum Essen in die Mensa eingeladen. Nach einer informativen Führung durch die Hochschule wurden die Gruppen vom Vormittag getauscht. Es war eine schöne Erfahrung für die Schülerinnen, sich mit technischen Fragestellungen an einer Hochschule zu beschäftigen.

Projekt „Medizinische Diagnostik“ im Berufsbildungszentrum Gesundheit:

Am 12. März 2015 wurde am CSG wieder für die gesamte 8. Jst ein Techniktag veranstaltet, wo jeder Schüler in eine Gruppe eingeteilt wurde, um ein bisschen in einen technischen Beruf reinzuschnuppern.

Wir durften uns einen kleinen Einblick in die „Medizinische Diagnostik“ in der BBZ (Berufsbildungszentrum Gesundheit) verschaffen. Uns wurde erklärt, wie dort die Schüler den Umgang mit den Röntgengeräten lernen. Danach gingen wir in die Abteilung Hämatologie und sahen, wie man Blut in seine Grundbausteine „zerlegen“ kann. In der Histologie erfuhren wir, wie man Krankheiten (z.B. Krebs) in Gewebe durch Färbung nachweisen kann. Bei der letzten Station wurde einem Schüler und der begleitenden Lehrkraft etwas Blut abgenommen, in eine Zentrifuge gegeben und anschließend der prozentuale Anteil der Erythrozyten (rote Blutkörperchen) ausgewertet.

Zum Abschlussgespräch unseres Tages trafen wir uns noch kurz in einem Klassenzimmer des BBZ und bedankten uns bei Fr. Poxleitner für diesen aufschlussreichen Tag.

Projekt „Nanotechnologie“ im Deutschen Museum, München:

Warum perlt Wasser von manchen Oberflächen ab? Warum kann ein Gecko die Wände hoch laufen? Mit der Beantwortung solcher Fragen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler bei diesem Projekt. Sie erkundeten dabei zum einen die Ausstellung zur Nano- und Biotechnologie im Deutschen Museum und führten zum anderen viele Experimente aus diesem Themenbereich selbst durch. Unter Anleitung von Mitarbeiterinnen der Nanosystems Initiative Munich (NIM) wurden z.B. mit Nanopartikeln beschichtete Materialien untersucht, u.a. auch wasserabweisender „magischer“ Sand.

 

Projekt „3D-Druck“ an der KU Eichstätt:

Nach einem allgemeinen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten dreidimensionale Werkstücke herzustellen, erläuterte Dr. Köck von der KU Eichstätt den Entstehungsprozess eines 3D-Drucks vom Entwurf mithilfe eines CAD-Programms bis hin zum endgültigen Druck mit einem geschmolzenen Kunststofffaden. Letzteres war natürlich eindeutiger Höhepunkt des Projekts. Zu beobachten, wie Schicht für Schicht des als Objekt ausgewählten CSG-Logos entstand, begeisterte alle. Während das Logo in Arbeit war, hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, das CAD-Programm selbst  auszuprobieren und stellten schnell fest, dass es doch einiger Übung bedarf, das Programm zu bedienen und beispielsweise die dreidimensionale Darstellung eines Schriftzugs zu erstellen. Am Ende nahmen die Schüler nicht nur das neue CSG-Logo mit an die Schule, sondern auch viel neues Wissen über die technischen Möglichkeiten, die im 3D-Druckverfahren stecken.

Projekt „Schmieden“ in der Schmiede des Bauerngerätemuseums Hundszell:

Dass das Schmieden ein zwar anstrengendes, aber sehr schönes Handwerk ist, erfuhren drei Schülerinnen und Schüler am Techniktag. Unter fachkundiger Anleitung von Herrn Brosinger stellten sie u.a. Hufeisen, Messer und kunstvolle Kerzenständer her.  

 

Projekt „Drucktechnik“ am CSG:

Am Techniktag hatten einige Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, den Entstehungsprozess einer Kaltnadelradierung angefangen von einem Porträtfoto bis hin zum Druck alle Arbeitsschritte fortlaufend zu verfolgen. So entstanden unter Leitung von Frau Scharfe bemerkenswerte Kunstwerke.

B. Denzlein, M. Kellerer, E. Schöffmann und SchülerInnen

7.3 Russischschüler interviewen die Schriftstellerin Katja Petrowskaja

Am Sonntag, dem 1. Februar 2015, wurde in Neuburg der Schriftstellerin Katja Petrowskaja der Ernst-Toller-Preis verliehen. Fünf Schüler/innen aus Klasse 10d bekamen von Herrn Dr. Dieter Distl, dem Vorsitzenden der Ernst-Toller-Gesellschaft, und ihrer Russischlehrerin Gabriele Mages die Gelegenheit geboten, mit der Autorin in privatem Rahmen ein Interview zu führen, in dem es vor allem um deren Verhältnis zur deutschen, russischen und ukrainischen Kultur und Sprache ging. Anschließend durften sie an dem Festakt der Preisverleihung im Stadttheater Neuburg teilnehmen, wo es hochkarätige Vorträge von Germanisten, Journalisten, Verlegern und schließlich der Preisträgerin selbst sowie erstklassige Musikbeiträge zu hören gab.

Katja Petrowskaja wurde 1970 in Kiew geboren, stammt aus einer jüdischen Familie, studierte im noch sowjetischen baltischen Tartu bei dem berühmten Professor Jurij Lotman und wurde in Moskau promoviert, als es nur noch Hauptstadt der Russischen Föderation war. Dort lernte sie ihren deutschen Mann kennen, mit dem sie 1998 nach Berlin zog und zwei Töchter bekam. 2013 erlangte sie schlagartig Berühmtheit, als sie im österreichischen Klagenfurt beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb aus ihrem noch unveröffentlichten Buch "Vielleicht Esther" las, das Geschichten aus ihrer weitverzweigten, ehemals in ganz Osteuropa verstreuten Familie erzählt. Diese Geschichten lassen sich selbst an den Originalschauplätzen, die sie zu Studienzwecken bereist hat, nur mehr bruchstückhaft nachvollziehen, weil der Holocaust sehr viele Spuren vernichtet hat. Deshalb war der Name der auf offener Straße in Kiew von deutschen Wehrmachtssoldaten wie nebenbei erschossenen, stark gehbehinderten Urgroßmutter auch nur vielleicht Esther. Jeder nannte sie nämlich "Babuschka", also "Oma".

Die Scheinerschülergruppe war begeistert von der Offenheit, Lebendigkeit und dem Witz der Autorin und hat die Ergebnisse der Interviewarbeit beim alljährlichen Projektwettbewerb des Kapzow-Gymnasiums "Russland – meine Heimat" in der diesjährigen Rubrik "Dialog der Kulturen – gewidmet dem deutsch-russischen Sprachenjahr 2015" eingereicht und dafür eine Urkunde bekommen. Diesen Dialog der Kulturen verkörpert Katja Petrowskaja in unvergleichlicher und sprachlich zarter Weise.

Gabriele Mages

7.4 Schulkonzert am 22.April 2015 - Ein voller Erfolg

Das Schulkonzert am 22.04.2015 war - so unser Feedback vieler Besucher - ein voller Erfolg. In dieser Newsletter-Ausgabe fassen wir das Schulkonzert in einem Video zusammen. Falls Sie aus terminlichen Gründen nicht teilnehmen konnten, können Sie gern das Video auf DVD mit dem kompletten Schulkonzert bei Frau Röll, Frau Hacker, Herrn März, Herrn G. Hanauska oder auch direkt bei mir - Felix Ehlers Q11 - bestellen. Kontaktieren Sie hierfür das Schülersekretariat telefonisch (0841/305-40300) oder per E-Mail.

Im Anschluss an den Link zum Video finden sie noch einige Fotos von der Generalprobe zum Schulkonzert.

 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß!!

Felix Ehlers

7.5 Englandaustausch - DAS CSG IN PREESALL

Am  6. März ging es dieses Jahr für 17 Neuntklässler für eine Woche ab nach England zum Austausch mit unserer Partnerschule St. Aidan’s Church of England Technology College in Preesall.

Nach einem zweistündigen Flug und anschließender, ebenso langer Zugfahrt wurden am Bahnhof in Poulton-le-Fylde alle Schüler von ihren Gastfamilien abgeholt und man verabschiedete sich für zwei Tage, um das Wochenende ganz im Kreise der „neuen“ Familie zu verbringen.

„Am besten am Englandaustausch hat mir das Wochenende mit der Gastfamilie gefallen. Nach unserer späten Ankunft am Freitagabend wurde ich von meiner Gastfamilie sehr herzlich empfangen. Am Samstag haben mein Austauschpartner und ich, zusammen mit drei anderen „Paaren“,  den Freizeitpark „Pleasure Beach“ besucht. Dieser liegt direkt an der Küste in Blackpool und man kann dort mit sehr vielen, verrückten Achterbahnen fahren. Da das Wetter auch mitspielte, hatten wir natürlich noch mehr Spaß.

Am Sonntag ist dann die Gastfamilie mit mir nach Manchester zum Old Trafford, dem Fußballstadion von Manchester United, gefahren. Als Fußballfan ist es natürlich ein schönes Erlebnis, sich so ein großes Stadion von einem Weltklasse-Verein anschauen zu können. Die Stadionführung durch das gesamte Stadion (Tribünen, Presseraum, Spielertunnel, Umkleidekabinen etc.) war sehr interessant. Leider hat es den ganzen Tag geregnet – doch eigentlich gehört das ja mit zum richtigen englischen Fußballfeeling[…]. “       Moritz Kluge, 9D

Im Verlauf der Woche besuchten die Deutschen mit ihren englischen Partnern den regulären Unterricht und waren zum Teil sehr überrascht über die Regeln und Abläufe an englischen Schulen.

„Was ich besonders interessant gefunden habe war das Schulleben der Engländer. Sie alle müssen eine Schuluniform in der Schule tragen und zusammengebundene Haare haben. Außerdem arbeiten die Schüler im Unterricht mehr in Gruppen oder alleine. Eine Schulstunde in England dauert 60 Minuten, dafür haben die Schüler jeden Tag nur fünf Stunden Schule.“ Linh Le , 9a

Die beiden Ausflüge nach Chester und Lancaster waren weitere Highlights einer aufregenden Woche. In Chester wandelten die Schüler auf den Spuren der Römer, die diese Stadt gründeten, und erfuhren mehr über ihre Geschichte im Erlebnis-Museum  „Dewa – Roman Experience“. In Lancaster besuchte die deutsche Gruppe das Lancaster Castle und wurde vom Tourguide mit lebhaften Geschichten über die zum Teil gruselige Vergangenheit dieses ehemaligen Gefängnisses unterhalten.

Am Ende der gemeinsamen Zeit verabschiedete man sich mit einem lachenden und einem weinenden Auge – die Zeit in England war schon wieder vorbei, aber die Engländer kommen ja  bald ans CSG, wo sie hoffentlich auch eine so tolle Woche erleben werden!

7.6 Partielle Sonnenfinsternis

Am Freitag, dem 20.03.2015, war vormittags (bei ausreichend wolkenlosen Himmel!) eine partielle Sonnenfinsternis zu beobachten. Die Sonne war dabei vom Mond etwa zu drei Vierteln verdeckt. Der exakte Wert der Abdeckung hing dabei vom Beobachtungsstandort ab. Der Zeitraum der maximalen Verdeckung der Sonne lag zwischen 10.38 Uhr und 10.48 Uhr. Viele interessierte Schüler konnten sich - mit geeigneter Schutzbrille - selbst ein Bild von diesem seltenen Phänomen machen. Auf die nächste günstige Konstellation müssen wir in Europa indes ein wenig warten. Dies wird erst im Jahr 2081 der Fall sein.

Dank Felix Ehlers (Q11) haben wir immerhin beeindruckende Fotoaufnahmen und ein Video der Sonnenfinsternis.

7.7 USA Austausch - Blog von Tim Möschl

BLOG AUS DEN USA

 

13.03.2015

Heute stand unser Flug nach Amerika an. Nachdem wir mit dem Bus nach München gefahren sind, startete dann nach einigen Sicherheitskontrollen unser 10-Stunden-Flug. 

Beim Landeanflug auf Chicago konnte man bereits den halb gefrorenen Lake Michigan und die Gebäude Chicagos bestaunen. Vom Flughafen aus fuhren wir mit einem Bus zu einem Treffpunkt, von dort wurden wir von Frau Biendl und zwei Gastvätern nach Milwaukee gefahren. 

Vor der High School warteten bereits unsere Gastfamilien, die uns herzlich empfingen. Nach dem Abendessen ging dann ein langer Tag zu Ende.

 

16.03.2015

Nachdem wir uns alle gut eingelebt hatten, folgte heute unser erster Schultag in der Marquette University High School.

Die Schultage sind deutlich länger als bei uns, sie dauern bis 15:10 Uhr. Es gibt sieben Unterrichtsstunden, eine sogenannte Homeroomstunde und eine lunch break.

In der Homeroomstunde trifft man sich in Gruppen und bearbeitet Projekte, auch für extracurricular activities, je nach Vorlieben und Engagement. Beispielsweise gibt es ein SMART Team, von dem eine Präsentation über biologische und chemische Vorgänge erarbeitet wird, einen Best Buddies Homeroom, in dem geistig behinderten Menschen geholfen wird, einen Geology Homeroom und viele weitere.

Die Klassenzimmer sind unter anderem mit den typischen Stühlen mit integriertem Tisch ausgestattet. Insgesamt ist eine Schule hier so, wie wir sie aus Filmen oder Fernsehserien kennen. Marquette High School zeichnet sich allerdings durch eine ganz besondere Atmosphäre aus, die wir Tag für Tag erleben.

 

18.03.2015

Heute Abend durften wir ein Basketballspiel der Milwaukee Bucks gegen die San Antonio Spurs erleben.

Es herrschte eine klassisch amerikanische Stadionstimmung.

Leider haben die Bucks verloren, aber der Abend hat dennoch Spaß gemacht.

 

23.03.2015

Bei unserem Tagesausflug nach Chicago, der Windy City und Global City of Modern Architecture, bekamen wir viel zu sehen, zum Beispiel atemberaubende Gebäude wie das John Hancock Center, das Wrigley Building, die Public Library und das James R. Thompson Center. Beeindruckend war auch der Millennium Park mit schneebedeckter Cloud Gate, einer bohnenähnlichen Skulptur des Künstlers Anish Kapoor, die deshalb auch The Bean genannt wird. Trotz Schneetreiben und eiskalter Wasserpfützen auf den Straßen hatten wir ein gutes Chicago-Erlebnis!

 

24.03.2015

Nach unserer gestrigen Stadtexkursion nach Chicago unternahmen wir heute eine sehr informative Milwaukee-Tour, wobei uns Dr. Sylvester Kreilein besonders ausgewählte und markante Monumente, Skulpturen und Sehenswürdigkeiten Milwaukees vorstellte, unter anderem folgende:       

  • Civil War Statue
  • "The Last Alarm"
  • Die alte Pabst Brewery
  • Ein Replikat der Blockhütte von Salomon Juneau
  • Fr. Jacques Marquette S.J.
  • Milwaukee City Hall
  • Pabst-Theater
  • Gertie the Duck
  • Wood National Cemetery
  • Miller Park Stadium

 

25.03.15 IN MEMORY OF ...

"If you would like to establish a connection with people from

another culture, the best way to forge a lasting bond

is by creating something together."  -  Nora E.  &  Sarah T.

           

 Wir gedenken der Opfer des Fluges 9525.

 

28.03.2015

Nach unserer Verabschiedung in Milwaukee stand der Flug Chicago-Washington auf dem Programm. Da viele von uns Fensterplätze hatten und die Sicht relativ gut war, konnten wir aus der Luft Impressionen von Orten, Landschaften und Siedlungsstrukturen mitnehmen. Dabei überflogen wir, zumindest teilweise, diese Staaten: IllinoisMichiganIndianaOhio,PennsylvaniaMarylandWest VirginiaVirginia sowie den District of Columbia, von Milwaukee im Staat Wisconsin ausgehend berührten wir also fast zehn Staaten an einem Tag:

1.    Chicago: Downtown und Skyline der Stadt am Lake Michigan

2.    Lake Michigan: Südöstliches Ufer mit teilweise vereister Küste

3.    Stadt Michigan: Kleinere Industriestadt mit Flughafen

4.    Raum Ohio-Indiana: Typische Midwest-Siedlungsstruktur

5.    Ohio: Staudamm am Salt Fork Lake

6.    SW-Maryland: Höhen der Appalachen mit Siedlungsflächen

7.    Zentrale Appalachen: Typische "Appalachia"- Wald- und Siedlungsflächen

8.    West Virginia: Blue Ridge Mountains mit Schneeflächen

9.    West Virginia: Shenandoah-Valley

10.  Virginia: Appalachen-Plateau-Landschaft

11.  Virginia: Grünland in Richtung Atlantik

12.  Virginia: Westliche Vororte von Washington D.C.

13.  Beaverdam Reservoir westlich von Washington

14.  Nähe Flughafen Dulles International (IAD): Neue Wohngebiete

15.  Wohngebiete-Erschließung in Nähe des Flughafens

16.  Eine Edge City in Flughafennähe

17.  Virginia: Suburbanisierte Orte in Nähe von D.C.

 

29.03.2015

Nun befinden wir uns mitten im Machtzentrum der U.S.A. Dies bekamen wir bereits zu spüren, als wir vom Weißen Haus weggeschickt wurden, damit sich die First Family bewegen konnte. Während unserer "Monumental Tour" von über 20 km bestaunten wir gefühlt alle Monumente, die Washington zu bieten hat, darunter das Washington Monument, das Lincoln Memorial, gewaltige Museen und atemberaubende Denkmäler.

Jeder Exkursionsteilnehmer hatte sich zudem so vorbereitet, dass wir vor Ort detaillierte Hintergrundinformationen zum jeweiligen Monument erfahren und uns so aktiv mit der amerikanischen Geschichte auseinandersetzen konnten.

 

30.03.2015

Am späten Abend kamen wir auf einem kleinen Umweg - eine Metro-Station hatte nicht geöffnet - am Iwo Jima Denkmal vorbei. Das bereits 1954 errichtete Denkmal ehrt alle Gefallenen des US Marine Corps, die seit seiner Gründung 1775 für die USA fielen. Vor der Anhöhe hatten wir einen herrlichen Blick auf die Mall und das nächtliche Washington.

Am vorletzten Tag unserer Reise bekamen wir auf unserer Führung durch das Kapitol neben den Besuchermassen geschichtsträchtige Räume, Statuen bekannter amerikanischer Persönlichkeiten und bewundernswerte Gemälde zu bedeutenden historischen Ereignissen zu Gesicht. So wurden wir z.B. auf die Bruchstücke aus der Berliner Mauer hingewiesen, die im Sockel der Statue von Ronald Reagan zu entdecken waren.

Später konnten wir noch Museen unserer Wahl besuchen oder einfach nur bei strahlendem Sonnenschein nach all den Anstrengungen, Erlebnissen und Impressionen etwas entspannen.

 

31.03.2015

Um so viel Kultur und Geschichte wie möglich mitzunehmen, besichtigten wir vor unserem Rückflug noch den Arlington National Cemetery. Dort erlebten wir die Wachablösung am Tomb of the Unknown Soldier und hatten außerdem einen herrlichen Ausblick auf das Pentagon und die Skyline der Stadt.

7.8 Schulgarten übernimmt Patenschaft für Fledermaus!

Der Wahlkurs Schulgarten hat die Patenschaft für eine Rauhautfledermaus übernommen. Das Weibchen wurde im Winter beim Umschichten eines Holzstoßes am Hinterbein verletzt aufgefunden und befindet sich z.Zt. in Hannover in Pflege. Dort wird sie (!) in den nächsten Wochen ihr(e?) Junges(n?) zur Welt bringen und dann wieder die Heimreise nach Ingolstadt antreten.
Da dies alles nicht ohne Kosten möglich ist, hat der Wahlkurs Schulgarten die Patenschaft für diese Ingolstädter Rauhautfledermaus übernommen.

Aus diesem Anlass stellte Frau Kellerer von der Naturschutzwacht Ingolstadt diese interessante Tiergruppe vor und brachte eine Mückenfledermaus, die sie zuhause mit anderen verletzten Tieren pflegt, mit. Wer wollte, durfte das seidenweiche Fell streicheln! Fledermäuse haben im Gegensatz  zu den Flughunden kleine Augen und jagen nachts mit Echoortung Insekten. In der kalten Jahreszeit verkriechen sie sich in einem Winterquartier (Höhlen, Holzstapel) und fahren ihre Körperfunktionen herunter. Das Herz schlägt dann nur noch viermal in der Minute! Werden sie aus dieser Winterruhe aufgeschreckt, können sie ihre Beweglichkeit gar nicht so schnell aktivieren und werden deshalb oft verletzt.

Frau Kellerer ernährt „ihre“ Fledermäuse mit Mehlwürmern und setzt alle Tiere, wenn sie wieder gesund sind und sich selbst ernähren können, wieder aus. Vorher dürfen sie bei ihr im Wohnzimmer Flugübungen machen- über dem Kopf ihres Hundes. Feinde der Fledertiere sind Eulen, Katzen und der Mensch, der mit Insektenvernichtungsmitteln ihre Nahrung verdirbt und Sommer- und Winterquartiere in Höhlen, Schächten und Kirchtürmen verschließt.

Zum Schluss durfte jeder Schüler in einem Spiel einmal Fledermaus (mit verbundenen Augen und Echoortung) sein, der die anderen „Motten“ fing.

Wenn die Rauhautfledermaus wieder in Ingolstadt angekommen ist, wird Frau Kellerer sie zusammen mit ihren Paten wieder an dem Ort aussetzen, an dem sie verletzt gefunden wurde. Wir sind schon sehr gespannt darauf, unser Patenkind persönlich kennenzulernen.

Brigitte Krach

7.9 WIR FAHREN NACH BERLIN! - BEEINDRUCKENDER AUFTRITT BEIM LANDESWETTBEWERB „JUGEND DEBATTIERT IN MÜNCHEN“

Am Montag, 20.04.2015, zeigten unsere drei Regionalsieger Franziska Köstler, Mario Siegle und Richard Scherzer einen couragierten Auftritt beim diesjährigen Landeswettbewerb.  Jeweils 24 Regionalsieger traten in der Altersstufe I (Klassen 8 und 9) sowie der Altersstufe II (Klassen 10-12) gegeneinander an, um die Vertreter Bayerns beim Bundesfinale in Berlin zu ermitteln.

Zunächst waren zwei Qualifikationsdebatten zu absolvieren. Franziska und Mario debattierten die Fragen, ob der Verkauf von E-Zigaretten an Jugendliche verboten werden soll bzw. ob in Bayern künftig die Fußballvereine in der ersten und zweiten Liga Polizeieinsätze selbst zu zahlen haben. Richard musste sich damit auseinandersetzen, ob das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg mit staatlichen Mitteln restauriert werden soll. In seiner zweiten Qualifikationsdebatte wurde die Frage erörtert, ob bei Kommunal- und Landtagswahlen in Bayern Jugendliche ab 16 Jahren wählen dürfen.

Unterstützt wurden unsere drei Teilnehmer sowohl von einem CSG-Fanteam vor Ort als auch von zahlreichen daheim gebliebenen Mitschülern, die das Geschehen per „Online-Liveticker“ verfolgten.

Anschließend ging es ins Maximilianeum, dem Austragungsort der Finals, wo unser Schulleiter Herr Maier das CSG-Team begrüßte. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis endlich die Finalisten verkündet wurden. Umso größer war der Jubel, als das CSG gleich zweimal genannt wurde: Sowohl Franziska als auch Mario hatten den Sprung ins Finale der Sekundarstufe I geschafft! Das sehr schwierige Thema lautete: Sollen an weiterführenden Schulen alle Schülerinnen und Schüler ab der 9. Jahrgangsstufe verpflichtet werden, im Rahmen einer Schülerfahrt die ehemalige innerdeutsche Grenze zu besuchen?  In den Bewertungskategorien Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft kämpften Mario und Franziska um die zwei Tickets nach Berlin.

Bei der Verkündung der Ergebnisse lagen Freude und Enttäuschung nah beieinander. Mario war als  Viertbester von fast 18.000 Teilnehmern unmittelbar nach dem Erhalt seiner Urkunde noch etwas enttäuscht: „Jetzt war ich so nah dran und bin doch so weit weg von Berlin“, meinte er unmittelbar darauf. Doch schon kurze Zeit später konnte er wieder lachen und sich über seinen Erfolg freuen. Riesengroß war die Freude beim CSG-Team, als feststand, wer die Allerbeste der Besten ist: unsere Franziska als Landessiegerin „Jugend debattiert“ – was für eine Leistung! „Als Herr Huber uns das Projekt vor eineinhalb Jahren vorstellte und von Berlin erzählte, habe ich mir gedacht, wie cool es sein muss, da mal dabei zu sein!“, erzählte Franziska beim Fototermin. Nun ist sie dabei. Wir gratulieren all unseren Teilnehmern herzlich zu ihrer beeindruckenden Leistung. Wir sind stolz auf euch!

Franziska fährt nun zu einem fünftägigen Seminar, wo sie die Landessieger aller Bundesländer trifft und sich gemeinsam mit ihnen auf das Bundesfinale vorbereitet. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg dabei und drücken natürlich die Daumen für einen erfolgreichen Auftritt in Berlin vom 25.-27. Juni 2015.

Die erfolgreiche Einführung des Projekts an der Schule in Unterricht und Wettbewerb basiert auf vielen Bausteinen. Der Dank gilt allen Projektlehrern für die intensive Arbeit, der Schulleitung, die alle Maßnahmen großzügig unterstützt, und auch allen Kollegen, die stets flexibel bei Freistellungen und Entlastungen der Teilnehmer sind. Nicht zu vergessen sind auch die Zuwendungen des Elternbeirates, die die Anschaffung von Rednerpulten und „Megauhren“ ermöglichten.

Besonders beeindruckend sind die Begeisterung und das Engagement all unserer am Projekt beteiligten Schüler – ganz egal, ob sie als Debattant, Juror, Organisator, Moderator oder Berater mitwirkten. Es macht Spaß, mit so einer „Mannschaft“ zu arbeiten!

 

Livia Schleßing

7.10 P-Seminar Alpencross: Probewanderung Nr.2

Unsere zweite Probewanderung, bei der wir uns langsam an das Gewicht eines ca. 10 kg schweren Rucksacks für eine längere Strecke gewöhnen konnten, fand am 24.02.2015 statt. Wir machten uns in der Früh mit dem Zug von Ingolstadt aus auf den Weg nach Dollnstein. Dort begann unsere Tour, die uns dann über einen etwa 19 Kilometer langen Rundweg zu dem Bahnhof von Solnhofen führte. Somit waren wir einige Stunden unterwegs und haben dabei einige neue Erfahrungen, wie zum Beispiel durch knöcheltiefen Schnee zu wandern oder wie oben erwähnt einen recht schweren Rucksack zu tragen, gemacht. Des Weiteren konnten wir unsere ersten Funktionskleidungsstücke testen und schon ein Gefühl dafür bekommen welche Kombination von Kleidungsstücken die Beste ist. 

Somit sind wir wieder einen Schritt weiter in Richtung unseres Ziels der großen Alpen Wanderung im Juli gekommen.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei unseren Sponsoren, den Firmen Leki und Kupca, bedanken. Sie stellen uns Material zur Verfügung und unterstützen uns damit sehr. 

Johanna Gennrich, Diana Kirchmayer (Q11)

8. PERSONALIA

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9. TERMIN-VORSCHAU

27.04.
Exkursion zur Raffinerie mit 10b und 10cd (MNT-Zweig)
28.04.
DELF-Prüfungen 10b, 10c
28.04.
11:00 bis 12:30 Uhr
Theaterbesuch "Hasse Karlsson" 7b
28.04.
17:30 bis 20:00 Uhr
2. Elternsprechtag
29.04.
08:00 bis 12:00 Uhr
Studien- und Berufsberatung Q11
29.04.
11:00 bis 12:30 Uhr
Theaterbesuch "Hasse Karlsson" 7c
30.04.
Abitur im Fach Deutsch
30.04.
Abihäppchen

PS: Was halten Sie von unserem neugestalteten Terminplan auf der Homepage? Anregungen von CSG-Schülern bzgl. des Layouts des Terminplans wurden bereits umgesetzt. Schicken Sie mir bitte Ihre Vorschläge, falls Sie beim Terminplan Wünsche/Anregungen haben.

Jörg Melzer - webmaster

 

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 06/2015 ist für den 11.05.2015 geplant!

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