Umwälzungen am CSG

Für eine großvolumige Institution mit über 150-jähriger Geschichte wie das Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt sind Veränderungen nichts Ungewöhnliches. Das erleben wir bei den jährlichen Einschulungsterminen im September und bei den Abiturientenverabschiedungen im Sommer genauso wie bei Begrüßung und Abschied im Kollegium. In den nächsten Tagen vollzieht sich mit dem Ausscheiden unseres Hausmeisters Winni Werthner aber eine ungewöhnlich gewöhnungsbedürftige Veränderung. Sein Auszug aus der Hausmeisterwohnung und das Ende seiner Tätigkeit als Hausmeister und „Versorger“ sind Einschnitte, mit denen die Schulfamilie erst umzugehen lernen muss. Jedenfalls dankt ihm „das Schulvolk“ von Herzen für die vielen Wohltaten, die er Generationen von Schülern – und Lehrern – hat angedeihen lassen. Winni hat Schulgeschichte (mit-)geschrieben!

Über die Abschiedsparty für ihn wird der Newsletter nach den Ferien berichten.

Dass seine Pausen- und Mittagstheke in Zukunft von Sigrid und Ludwig Pöschls Großküche aus Eichstätt gefüllt wird, haben wir Ihnen bereits gemeldet. Damit ist das interne Modell der Schulfamilie offiziell beendet, hatte doch ein Kreis junger Frauen das Angebot gemacht, die Verpflegung der Schule in Eigenregie zu übernehmen. Ihre Wirtschaftlichkeitsberechnungen mündeten dann aber im Rückzug von dieser Idee. Ihnen hat die Schule herzlich zu danken für das Engagement, das sie mit allerbestem Wollen in der langen Planungsphase für das CSG eingebracht haben.

Nun also „die Pöschls“ mit ihrem Dienstleistungszentrum in Eichstätt. Von dort  aus sorgen sie für das CSG. Sie haben inzwischen gleich mehrere Standbeine entwickelt: in Preith bei Eichstätt, in Berlin, in Wipperfürth (Nordrhein-Westfalen), in Burg (Sachsen-Anhalt) sowie in Tschechien und der Slowakei.  Näheres auf ihrer Homepage unter http://www.poeschl-services.de  !

Gespannt auf die neue Verpflegung? Unter http://www.csg-in.de/index.php?page=340 steht der Speisenplan für die Woche nach den Osterferien schon im Netz. Aus den Schulen, die sie betreuen, hört man jedenfalls nur Gutes!

Und Gutes wünscht Ihnen der Newsletter auch zur Osterzeit!
Herzlichst Ihre Newsletter-Redaktion vom CSG
i. V. Gerh.-Gg. Krainhöfner

1.) NEUES VON DER SCHULLEITUNG

Die Lotsen Inge und Winfried Werthner gehen von Bord des Scheiner-Schiffs

Wenn unser Hausmeister-Ehepaar uns am letzten Tag vor den Osterferien, dem 26. März 2010, verlässt, geht eine Ära zu Ende, die ihren Namen wahrlich verdient.

Vor knapp drei Jahren, am 6. Oktober 2007, feierten wir ein großes Fest, denn Inge und Winni Werthner waren gerade zusammen 120  Jahre alt geworden. Bei dieser Gelegenheit stellten wir fest:

Beide sind im Zeichen der Waage geboren, denn ihr Geburtstag fällt in den milden Herbst, in dem weder die Hitze des Sommers noch die Kälte des Winters zu spüren sind. Es ist die Zeit des Ausgleichs der Gegensätze, so wie die Waage auf beiden Schalen gleich viele Gewichte haben muss.

Ebenso steht das Ehepaar Werthner für Gleichgewicht, Harmonie und Gelassenheit. Herr und Frau Werthner haben auch in den hektischsten Zeiten stets Ruhe bewahrt, sie waren immer für die Gemeinschaft da, z.B. bei der Pausen- und Mittagsbetreuung, der Vorbereitung und Durchführung der großen Schulfeste oder bei der Renovierung des Schulhauses in den Ferien.

Bezeichnend ist eine Anekdote aus dem Jahre 1983, als es um die Einstellung von Herrn Werthner ging: Als der Sachaufwandsträger, die Stadt Ingolstadt, ihn als „überqualifiziert“ bezeichnete, konterte der damalige Schulleiter, OStD Dr. Lechner, für das „Scheiner“ sei der Beste gerade gut genug.

In der Tat brachte Herr Werthner alle Voraussetzungen für einen echten „Maestro“ mit. Als geprüfter Industriemeister  (Fachrichtung Metall) konnte er notwendige Reparaturen selbst durchführen und als Fachsportleiter für Volleyball war er ein Vorbild für die Jugend. Gerade deshalb konnte er den Schülern auch deutlich sagen, wie sie sich zu verhalten hatten. So mancher Abiturscherz war nur durch seine Regie gelungen.

Als das Direktorat vor einigen Jahren – auch zur Entlastung von Herrn Werthner – die traditionelle letzte Nacht der Abiturienten aus der Schule herauslegen wollte, setzte er sich vehement für ihre Beibehaltung ein, obwohl er damit jedes Mal neu hohe Verantwortung auf sich nahm.

Winfried und Inge Werthner waren ein ideales Gastronomen-Paar, das alle logistischen Schwierigkeiten zu bewältigen und alle Wünsche zu erfüllen vermochte, ob es nun um ein Abschiedsfest für ausländische Gäste, das Personalfest der Lehrer oder die „Fünferlparty“ ging.

Beide haben nie Urlaub genießen können, denn wenn für Schüler und Lehrer die Ferien begannen, standen schon die Handwerker vor der Tür. Auch am Wochenende während der Schulzeit hatten die Werthners nur selten frei. Das „Scheiner“ war in der Ära Werthner eine beliebte Sportstätte, vor allem für Volleyballer.

Darüber hinaus war die Küche ein berühmtes Kommunikationszentrum für die „Schanzer“, vom Fahrer des Bayerischen Ministerpräsidenten über die Beamten der Polizeiinspektion Ingolstadt bis zu den Mitgliedern des Stadtrates.

Eigentlich ist das „Scheiner“ ohne das Ehepaar Werthner gar nicht denkbar. 27 Jahre lang, über ein Vierteljahrhundert, haben Inge und Winni Werthner mit ihrem überragenden Engagement und ihrer menschlichen Wärme das ehrwürdige Schulhaus zur pädagogischen Heimat für Tausende von Schülerinnen und Schülern gemacht, die es ihnen von ganzem Herzen danken.

Wir wünschen Inge und Winni Werthner noch viele gesunde, glückliche Jahre in ihrem neuen Domizil in Unterhaunstadt  und hoffen, dass wir sie noch oft im „Scheiner“ begrüßen können.

Dr. Peter Bergmann

2.) NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

MINT für Mädchen ? Am „Scheiner“ keine Frage!

Engagiert kümmert sich das Christoph-Scheiner-Gymnasium seit Jahren darum, gerade den Mädchen die immer noch bestehenden MINT-Berührungsängste zu nehmen. MINT? Mathematik! Informatik! Naturwissenschaften! Technik!

Lesen Sie wieder einmal von einem CSG-Projekt unter:

http://www.haw-ingolstadt.de/hochschule/aktuelles/einzelansicht/browse/1/article/projekttage-an-hochschule-ingolstadt-professor-holt-schuelerinnen-mit-dem-elektrokart-ab/13.html

3.) NEUES VOM ELTERNBEIRAT

===

4.) NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

Freundeskreis startet mit Maßnahmenkatalog ins Jubiläumsjahr

Mit der ersten Sitzung des erweiterten Vorstands nahm der Freundeskreis der Schule im 25. Jahr seines Bestehens die Arbeit wieder auf. Nach einer Bestandsaufnahme der Mitgliederbewegung wurde verabredet, bei der Mitgliederwerbung die Anstrengungen voranzubringen. Erstes Großprojekt soll eine Ehemaligen-Datenbank werden, die nun umprogrammiert wird. Grundlage wird die XXL-Datenbank sein, die für Schüler und Ehemalige Mehrwert bringen soll, wenn dort Beratungsangebote abgefragt werden können. Elternbeirat und Kollegium unterstützen diese Aktion nachhaltig.

Verabredet wurde auch eine Russlandreise zum 20jährigen Jubiläum mit dem Kapzow-Gymnasium voraussichtlich zu Pfingsten 2011, wozu ab sofort Anmeldungen beim Vorsitzenden abgegeben werden können.

Im Herbst wird es einen Festvortrag von Präsident Prof. Dr. Hermann, TU München, geben. Der ehemalige Betreuungsprofessor für das CSG spricht zum doppelten Abiturjahrgang 2011 und zu Trends in den MINT-Bereichen am 11. 10., 19 Uhr, in der neuen Turnhalle.

Ab 2011 soll es jährlich im Herbst ein Jubiläumstreffen der Abiturienten mit „runden Jubiläen“ geben, wofür bereits jetzt die Vorbereitungen anlaufen.

Die diesjährige Mitgliederversammlung findet im Rahmen des Schulfestes am 23.7. statt.

5.) NEUES AUS DER VERWALTUNG

===

6.) NEUES VON DER SMV

Neues vom FEUERMELDER

Am Donnerstag, 25. März, ist es einmal mehr so weit: Der „Feuermelder“ veröffentlicht seine nächste Ausgabe, um genau zu sein, die 68.!
Zentrales Thema ist natürlich der Ruhestand unseres Hausmeisters Winni Werthner, mit dem wir ein sehr interessantes, 20-seitiges Abschiedsinterview geführt haben; auf der anderen Seite begrüßen wir natürlich auch seinen Nachfolger, Herrn Winkler – ebenfalls mit einem Interview, in dem er sich der Schülerschaft vorstellt.
Ein zweites Thema ist der Schülerstreik in München, der Anfang Februar stattgefunden hat: Einer unserer Redakteure berichtet über seine Eindrücke dabei und schreibt außerdem über das G8 als „Spiegelbild unserer Gesellschaft“ – auch dies sehr lesenswert!
Das besondere Highlight dieser Ausgabe: Ein Gewinnspiel. Der „Feuermelder“ verlost unter allen Teilnehmern einen nagelneuen „iPod shuffle“ und zusätzlich dazu einen Ladeadapter, um den „iPod“ nicht ausschließlich über den Computer laden zu können.
Wir hoffen nun, Ihr Interesse geweckt zu haben: Geben Sie deshalb Ihren Kindern an diesem Donnerstag 1,90 Euro mit in die Schule und ermöglichen ihnen somit den Kauf des neuen „Feuermelders“.
Und wer den Donnerstag verpasst hat: Am Freitag in der Pause besteht noch einmal die Möglichkeit zum Kauf.

Ihre Redaktion

7.) ALLGEMEINER TEIL

7. 1 Neue Geschäftsführung bei Camper: Relaunch des Duschgels „SauBär“ geplant

 Schüler des Christoph-Scheiner-Gymnasiums beteiligen sich erfolgreich am Wirtschaftsplanspiel „Play the Market 2010“ 

„Am 3. Februar 2010 ist der große Tag gekommen: Die Senior-Generation der Firma ‚Camper‘ übergibt die Geschäftsführung an die drei Jungmanager Matthias Hohn, Thomas Licklederer und Pascal Simon. Von nun an liegt die Verantwortung für den Familienbetrieb mit 35 Produktionsmitarbeitern in der Hand der jungen Unternehmensnachfolger. Im konkurrenzreichen Markt für Körperpflegeprodukte wird das neue Führungsteam versuchen, den früheren Verkaufsschlager, das Duschgel „SauBär“, neu zu lancieren, um Camper wieder zurück an die Marktspitze zu führen.“

So lautet das Szenario für die drei Schüler des Christoph-Scheiner-Gymnasiums aus Ingolstadt, die zum Wirtschaftsplanspielwettbewerb „Play the Market“ angetreten sind, um sich gegen die Konkurrenz von über 2300 Schülerinnen und Schüler aus ganz Bayern durchzusetzen. Das softwarebasierte, virtuelle Planspiel erfordert von den 15-20jährigen „Nachwuchs-Managern“ Entscheidungen über Produktion, Marketing, Personal, Material und Finanzen. Neben dem erwirtschafteten Gewinn sind auch Aspekte des Umweltschutzes und der Arbeitsplatzsicherung für den Erfolg von Bedeutung. Dabei analysieren die Jugendlichen komplexe Situationen und lernen betriebs- sowie volkswirtschaftliche Zusammenhänge verstehen. Da alle Entscheidungen im Team getroffen werden, werden neben wirtschaftlichem Wissen auch Schlüsselkompetenzen trainiert. Nur ein funktionierendes Team aus gleichberechtigten Mitgliedern hat eine Chance, am Ende ganz oben zu stehen.

In der Vorrunde von Februar bis März spielen jeweils ca. 18 Teams auf einem Planspiel-Markt im Internet gegeneinander. Diese Internetrunde besteht aus sechs simulierten Geschäftsjahren, die  innerhalb von sieben Wochen bewältigt werden müssen. Das jeweils beste Team der insgesamt 40 Märkte wird zur Zwischenrunde im Juni ins AOK-Bildungszentrum in Hersbruck eingeladen. Nur wer sich dann dort behaupten kann, qualifiziert sich für das große Finale in München, das im Juli mit einer feierlichen Abschlussveranstaltung im SiemensForum beendet wird. Den besten Teams winken attraktive Preise, u.a. eine Flugreise in die internationale Wirtschaftsmetropole New York.

Bei Camper ist die Motivation, sich zum Finale zu qualifizieren, sehr groß: „Es wäre ein riesiger Erfolg für uns, das Planspiel zu gewinnen, aber die Konkurrenz ist sehr stark! Das Erreichen der Zwischenrunde ist unser Ziel und danach ist alles möglich.“

(Matthias Hohn, Thomas Licklederer, Pascal Simon)

7. 2 Schule international erleben – jetzt auch in Paris

Alle vier Partnernationen des Christoph-Scheiner-Gymnasiums stehen in den Wochen vor Ostern wieder auf dem Jahresprogramm der neusprachlichen Fachschaften. Zahlreiche Schüler werden die Schulbank in einer der Partnerschulen drücken, Sprachkenntnisse erweitern, Familienleben kennen lernen und viele neue Erfahrungen sammeln. Vor allem werden sie junge Botschafter unseres Landes sein.

Seit 1987 pflegt das Christoph-Scheiner-Gymnasium alljährlich den Schüleraustausch mit dem Institut Fénelon in Ingolstadts südfranzösischer Partnerstadt Grasse; das bedeutet, dass seit dem fast 300 junge Ingolstädter in der Parfümmetropole die Schulbank drücken konnten und ebenso viele junge Leute aus Grasse eine gute Woche in Ingolstadt verbrachten. Dieser bewährte Austausch wird auch in diesem Schuljahr fortgesetzt.

Doch im laufenden Schuljahr geht das "Scheiner" in seinem Schüleraustausch-Programm mit Frankreich auch neue Wege. Ein weiteres Ziel ist in der Woche vor den Osterferien Paris, genauer gesagt ist das Collège Dupanloup in Boulogne, das direkt an Paris grenzt, das Ziel der Reise. In der Stadt Boulogne-Billancourt befindet sich übrigens der Firmensitz von Renault, was wohl gut zur Automobilstadt Ingolstadt passt. Vierzehn Scheiner-Schüler aus den 9. Klassen werden natürlich die Gelegenheit nutzen, sich Paris mit seinen zahlreichen touristischen Sehenswürdigkeiten und auch das Schloss von Versailles näher anzuschauen. Und für Scheiner-Schüler ist natürlich auch eine Besichtigung der Cité des sciences et de l’industrie, der Stadt der Wissenschaften und der Industrie, insbesondere des Planetariums, obligatorisch. Und natürlich gibt es auch Unterricht am Collège Dupanloup, und zudem müssen die Scheiner-Schüler selbst aktiv werden: Sie werden als Botschafter der deutschen Sprache den dortigen Fünftklässlern, die zwischen Deutsch oder Spanisch als 2. Fremdsprache wählen müssen, das Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt und seine Sehenswürdigkeiten vorstellen, en français, bien sûr, wie ginge es auch anders. Sie hoffen natürlich, dass sie ihre jungen französischen Mitschüler für die deutsche Sprache begeistern können.

In der Woche vor den Osterferien sind auch alle anderen Gruppen unterwegs. So begleitet Christiane Pfannes (Physik/Astronomie) eine Schülergruppe an das Kapzow-Gymnasium nach Moskau. Das Besondere an diesem Austausch ist, dass die russischen und deutschen Schüler in einem Schullandheim bei Moskau gemeinsam an Projekten arbeiten. Die deutschen Schüler bereiten schon seit Wochen mit sehr viel Engagement Powerpoint-Präsentationen vor zu den Themen Entwicklung des Sonnensystems, globale Erforschung durch Satelliten und Weltraumwetter. Selbstverständlich bleibt noch genügend Zeit, um das Leben in den Gastfamilien, russische Kultur und einige Sehenswürdigkeiten Moskaus kennen zu lernen.

In das mittlerweile 16. Jahr seines Bestehens geht der England-Austausch. Eine beindruckende Zahl von 20 Schülerinnen und Schülern der 9.Klassen werden mit zwei Begleitlehrerinnen nach Lancashire im Nordwesten Englands aufbrechen, genauer gesagt ins ländliche Preesall. Langweilig dürfte es aber trotzdem nicht werden, denn neben der rauen Schönheit der Landschaft wartet das in unmittelbarer Nähe gelegene Blackpool mit seinen Attraktionen. Traditionsgemäß wird auch das nahe Lancaster von den Schülern besucht sowie als weiteres Exkursionsziel erstmalig Liverpool. Freilich verbringen die Schüler noch viel Zeit zusammen mit ihren Partnern in der Schule bzw. betätigen sich, was gerade in England enorm wichtig ist, als Botschafter der deutschen Sprache und Kultur, wenn sie z.B. wieder eine Grundschule besuchen.

Bereits eine Woche vorher werden Ingolstädter Schülerinnen und Schüler in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin angekommen sein, um dort zwei Wochen lang die renommierte Marquette University High School zu besuchen – einen seit 20 Jahren bewährten Partner mit jährlichem Austausch. Aus der Stadt von Harley-Davidson und Miller Brauerei kommt im Sommer eine größere Zahl von Schülern, die alle Deutsch in der Schanz lernen wollen.

Eine der stabilsten Partnerschulen des Scheiner-Gymnasiums, das Gymnasium 1513 im Moskauer Zentralbezirk, wird mit einer Schülerdelegation voraussichtlich Anfang Mai Ingolstadt besuchen. Die Partnerschaft besteht seit 22 Jahren.

Für Klassen und Kurse, deren Lehrer während des Austausches unterwegs sind, wird nicht einfach der Unterricht entfallen, denn neben Vertretungsstunden  für einzelne Klassen gibt es auch spezielle Arbeitsblätter oder differenzierte Aufgabenstellung übers Internet oder per E-Mail. Ganz auf sich allein gestellt sein werden die Schüler, die ein Internationales Praktikum absolvieren, dieses Jahr z.B. in Changchun in Nordchina, wo ein Schüler über die Pfingstferien in einer chinesischen Familie leben und Erfahrungen in einem Automobilwerk (VW Konzern) sammeln wird.

(W. Kundmüller)

8.) PERSONALIA

Lesen Sie dazu unser Editorial!

9.) TERMIN-VORSCHAU

13. 03 – 04. 04. >> USA-Schüleraustausch: CSG in Milwaukee

20. – 28. 03 >> Russland-Schüleraustausch: CSG in Moskau am Kapzow-Gymnasium

20. – 28. 03 >> Frankreich-Schüleraustausch: CSG in Paris/Boulogne und in Grasse

20. – 28. 03 >> England-Schüleraustausch: CSG in Preesall

24. 03. >> 48. Müslitag am CSG

25. 03. >> Volleyballturnier  (Klassen 8-10, 13:15 – 17 Uhr, Neue Turnhallen)

26. 03. >> Offizielle Verabschiedung von Winni Werthner aus der Hausverwaltung

27. 03. - 11. 04. >> Osterferien in Bayern

14. 04 >> 49. Müslitag am CSG

15. 04. >> Allgemeiner Elternsprechabend (17:30-20:00, Anmeldungen erbeten)

17. 04. >> „Tag der offenen Türen“ am CSG (09:30 – 12:00)

19. 04. >> Schulkonzert (Festsaal Theater Ingolstadt, 19:30)

22. 04. >> Bundesweiter Girls‘ day – auch am CSG (Mädchen aller 10.Klassen in Partnerfirmen, Behörden oder Forschungseinrichtungen)

28. 04. >> 50 Müslitag . am CSG – der AK „Gesundheit und Umwelt“ feiert ein Jubiläum!

19. 07. >> 25. Geburtstag des CSG-Freundeskreises

03. 12. >> 65. Jubiläum der Wiedereröffnung des Ingolstädter Gymnasien nach dem Krieg

 

Bitte beachten Sie auch unsere allgemeine Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion
G.-Gg. Krainhöfner
Scheinerlehrer

10.) HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 07/2010 ist für den 14. 04. 2010 geplant!

Wenn Sie diesen Newsletter abonnieren wollen,
öffnen Sie bitte lediglich am Rand des Menüs den Punkt "An-/Abmelden".
Dort brauchen Sie nur noch die eigene E-Mail-Adresse einzugeben und schon erhalten Sie zukünftig zuverlässig und prompt die Informationen zum CSG-Newsletter.

Einstweilen danken wir für Ihre
diesbezügliche Kooperation schon mal im Voraus!