Liebe Leserinnen und Leser!

Am Ende eines Schuljahres rücken Fächer in der Vordergrund, die mancher als nicht sooo wichtig erachtet, die aber das Leben in einer Gemeinschaft erst wirklich angenehm machen. Was wäre eine Schule ohne Sport, Kunst, Musik und Theater? Was wäre eine Schule ohne Feste, ohne Wandertage, ohne Wettbewerbe?

Viel Freude beim Schmökern im letzten NL des Schuljahres, wo immer Sie uns folgen!

Angenehme und erholsame Ferien wünschen Ihnen

Ihre
CSG-Newsletterer


B. Krach, das P-Seminar Newsletter und G. Hanauska

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1554 Abos (25.07.2017)

 

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

1.1 Gruß zum Schuljahresende

Sehr geehrte Eltern,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Schülerinnen und Schüler,

sehr geehrte Abonnenten unseres Newsletters,

 

nur noch ein paar Tage und die ersehnten Sommerferien beginnen! Endlich Entspannen, Ausruhen, Urlaub machen! Nach einem langen und intensiven Schuljahr haben wir uns das alle wirklich verdient!

Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um mich bei denjenigen Lehrkräften, Eltern, Schülerinnen und Schülern zu bedanken, die dieses Schuljahr aktiv mitgestaltet haben! Mein herzlicher Dank geht auch an die Damen und Herren in der Verwaltung sowie an alle Aktiven in Elternbeirat, SMV und Freundeskreis für ihr wertvolles Engagement! Davon lebt unsere Schulgemeinschaft!

Genauso wende ich mich mit einem riesengroßen Dank an die Schüler des P-Seminars „Newsletter“ und an die betreuenden Lehrkräfte, Herrn G. Hanauska und Frau Krach. Es macht immer wieder viel Freude im Newsletter zu schmökern und auf diese Art und Weise einen umfassenden Einblick in die vielfältigen Aktivitäten rund um unser CSG zu bekommen. 

Nun wünsche ich allen unseren Lesern schöne und erholsame Sommerwochen und verbleibe bis zum Wiedersehen im September mit herzlichen Grüßen

Ihr

 

Gerhard Maier

2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

2.1 Letzte Fachsitzung Englisch mit Frau H.Röll

Fachschaft Englisch mit Frau Röll

Frau Röll, langjährige Fachbetreuerin Englisch, wurde nach ihrer letzten Fachsitzung mit "pomp and circumstance", "humour and funny sketches" sowie einer Luftballon-Aktion verabschiedet. Frau Steiner-Wieselhuber überreichte ein Abschiedsgeschenk und dankte Heidi Röll für ihr besonderes Engagement und ihre jahrzehntelange Arbeit am Scheiner.

Abschiedsblumenstrauß für Frau Röll

3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

= = =

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

4.1 XL-Treffen - ein voller Erfolg

Ehemalige Abiturienten und Abiturientinnen des Christoph-Scheiner-Gymnasiums stellen sich zum Gruppenbild. Vertreten waren die Jahrgänge 1957, 1967, 1977, 1987, 1992, 1997, 2007.  Bilder und Gruppenfotos finden Sie hier.

Jörg Melzer

4.2. XL-Treffen 2018 in Planung

Nach dem erfolgreichen XL-Treffen 2017 gibt es für die Ehemaligen der Jahrgänge 1958, 1968, 1978, 1988, 1993, 1998 und 2008 bereits jetzt erste Informationen zum geplanten XL-Treffen im Jahr 2018! Weitere Infos hier.

Kundmüller

4.3 Treffen des Freundeskreises am Gründungstag

Bei prächtigem Biergartenwetter traf sich der Freundeskreis des CSG an seinem Gründungstag zum alljährlichen Wiedersehen, zum Erinnern und Anekdoten erzählen oder einfach nur zum Plaudern. Dazu eingeladen waren nicht nur Mitglieder, sondern alle, die sich dem 'Scheiner' verbunden fühlen. Sehr erfeulich ist, dass sich der Stammtisch von Jahr zu Jahr größerer Beliebtheit erfreut.
Allen Freunden des CSG wünschen wir erholsame, konflikt- , krankheits- und verletzungsfreie Ferien!

CSG-Freundeskreis
Günther Menig

5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Schulaufgabenplan online verfügbar

Ab dem kommenden Schuljahr 2017/2018 wird der Schulaufgabenplan im Elternportal online verfügbar sein. Er beinaltet alle angesagten schriftlichen Leistungsnachweise. Zudem enthält er alle nicht angesagten, schriftlichen Leistungsnachweise, welche in der Vergangenheit liegen. Natürlich werden "nur" diejenigen angezeigt, in dessen Klasse/Kurs Ihr Kind/Ihre Kinder geht/gehen. 

Jetzt werden Sie sich wohl fragen, wie das dann wohl aussehen mag. Lassen Sie uns gemeinsam eine kleinen Blick in die Zukunft wagen:

- Sie melden sich wie gewohnt im CSG-Elternportal an:

- Dann klicken Sie auf "Service":

- Dann ein weiterer Klick auf "Schulaufgaben / Weitere Termine":

Dann sehen Sie eine Wochenansicht mit allen Terminen sowie Schulaufgaben usw. - hier am Beispiel der Klasse 06A. Ein Wechsel zur Monatsansicht ist möglich.

Keine Lust lange zu blättern? indecision

Dann klicken Sie einfach rechts oben auf "Liste", dann erhalten Sie eine übersichtliche Auflistung, die Sie sich natürlich auch gern ausdrucken können. 

yes

Um eine häufig gestellte Frage von Scheiner-Eltern bereits jetzt zu beantworten:

Frage: Ich habe mehrere Kinder am Scheiner. Wie kann ich zu meinem anderen Kind wechseln und den entsprechenden Schulaufgabenplan einsehen?

Antwort: Dazu klicken Sie ganz oben rechts auf das linke, orangefarbene Symbol:

So können Sie im Elternportal von einem zum anderen Kind "hin- und herschalten".

Schöne Sommerferien cool wünscht ...

Jörg Melzer

6. NEUES VON DER SMV

= = =

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Fachschaft Kunst

Seit zwei Jahren befasst sich die Fachschaft Kunst mit einer durchgängigen und nachhaltigen Schulhausgestaltung. Das P-Seminar Konzeptionelle Schulhausgestaltung 2015/17 trägt unter anderem mit einer Wandgestaltung dazu bei. Die Enthüllung des Kunstwerks wird im folgenden Video gezeigt. Weitere Projekte der Fachschaft Kunst finden Sie in Zukunft auch hier.

Klaus Hackner

7.2 Neues Hochbeet für den Schulgarten

Das neue Hochbeet

Jetzt, zum Ende des Schuljahres, wurde es für den Wahlkurs Schulgarten noch einmal richtig stressig. Endlich war die Erde für das neue, von unserer Reinigungsfirma finanzierte Hochbeet gekommen. Mit vereinten Kräften stellten wir das Beet auf und füllten Schubkarren um Schubkarren Erde hinein! Das war ganz schön anstrengend, vor allem, da wir die Erde immer hoch heben mussten. Bei 30 Grad im Schatten mussten wir natürlich ordentlich Wasser trinken und auch immer wieder einmal an den Johannisbeeren und Tomaten naschen. Was wir im neuen Beet pflanzen? Schaut selbst einmal nach...

Brigitte Krach

7.3 Englandaustausch

Die diesjährigen Teilnehmer des Englandaustauschs am Abschlussabend im Klenzepark

Nach einer schönen Woche in England kamen die englischen Austauschschüler eine Woche nach Deutschland. Am frühen Samstagabend wurden die englischen Schüler am ZOB in Empfang genommen. Den restlichen Samstag und Sonntag verbrachten die Engländer bei den Familien, wobei am Sonntag bei jeder Familie ein anderes Programm geplant war. Am Montag gab esfür die Austauschschüler eine Stadtführung durch Regensburg, während die Deutschen den Abistreich genossen. Dienstags kamen die Engländer schließlich zum ersten Mal mit dem deutschen Schulsystem in Kontakt, wobei sie am Morgen freundlich von Herr Maier bei einem Frühstück begrüßt wurden. Auch ein Rundgang durchs CSG und eine Ingolstädter Stadtführung fanden statt. Am nächsten Tag begleiteten uns die englischen Schüler durch den Schultag. Eine von den deutschen Schülern gehaltene Stadtführung durch München mit Shoppingmöglichkeit stand am Donnerstag an. Dabei lernten die Engländer viel über die bayerische Kultur. Freitags besuchten die Engländer mit den deutschen Schülern den regulären Unterricht, woraufhin am Abend das Abschlussfest im Klenzepark stattfand. Auch an den übrigen Nachmittagen wurde den Engländern viel geboten. Von Klenzepark über das Freibad bis hin zum Lasertag war alles dabei. Der traurige Abschied am Samstagmorgen war das Ende einer schönen, abenteuerreichen, aber auch anstrengenden Woche.

Tobias Forchhammer

7.4 Zeitzeuge Dieter Gollnick

Dieter Gollnick

Dieter Gollnick (geboren 1956 in Berlin) war in der DDR als Lagerbereichsleiter tätig. Als er für sich und seine Familie einen Ausreiseantrag stellte, erhielt er Berufsverbot. Um seine Familie nicht zu gefährden, begab er sich im November 1986 allein zum Grenzübergang Checkpoint Charlie, um seinen Ausreisewunsch zu bekräftigen. Daraufhin wurde er wegen versuchter Republikflucht verhaftet und zu einer einjährigen Haftstrafe verurteilt. Im November 1987 wurde er entlassen. Im März 1988 musste er innerhalb der Frist von einer Stunde die DDR verlassen.

7.5 Wahlunterricht 'Arbeiten mit Eisen' - Schmieden

20 Schülerinnen und Schüler waren in diesem Schuljahr mit Feuereifer dabei, alte Techniken des Feuerschmiedens zu erlernen. Dr. Max Böhm stellte freundlicherweise die historisch eingerichtete Schmiede des Bauerngerätemuseums, wie in den Vorjahren, zur Verfügung.
Zum Abschluss Mitte Juli stellten die Jungschmiedinnen und Jungschmiede gemeinsam mit interessierten Eltern einen schön geformten Gartenzierstab her.
Der Kurs wird auch im kommenden Schuljahr wieder angeboten.
Vitus Brosinger, Kursleiter

Treiben zur Spitze: Mutter und Sohn (Pohl), Mitte: Celina
Feuerschmieden: v.r. Vater und Sohn (Eschner), Vater und Tochter (Siebein), Kursleiter V.Brosinger
Schlagen im Dreiertakt: Konzentration, Kraft und Rhythmus im Team; alte Schmiedetechnik
selbständiges Biegen: Elsa und Andrea; Feinkoordination
Präsentation der gemeinsamen Arbeit: Feuerschmieden, Torsion, Namensgravur; u. Vater und Tochter (Meier)

Vitus Brosinger
Kursleiter
Fotos: Wimmer, Brosinger

7.6 Urkunden des Bayerischen Leistungsschreibens überreicht

Auch in diesem Schuljahr haben die Teilnehmer des Wahlkurses 10-Finger-Tastschreiben (früher: Maschinenschreiben) am Leistungsschreiben des Bayerischen Stenografenverbandes teilgenommen. In zehn Minuten mussten dabei (mindestens) 600 Anschläge zu Papier gebracht werden. 14 Schüler der Jahrgangsstufen 6 und 7 erhielten die Urkunden aus der Hand von Herrn OStD Maier; sechs davon erzielten für eine fehlerfreie Arbeit das Prädikat „hervorragend“. Auch die Leiterin des Wahlkurses, Frau Krach, gratulierte.

Die erfreuten Urkundenträger

Urkundenübergabe im Direktorat:

Von links: Frau Krach, Tobias Brückelmeier, Lili-Elicia Plankl, Mathilde Politz, Johanna Sikora, Herr Maier

Leider nicht auf dem Bild:  Eren Önel, Simon Kugelmann, Raphael Nickel, Andreas Bergmeister, Simon Nerb, Sophia Amann, Yannick Decker, Vivien Angermüller, Oliver Held und Andrea Meier

Brigitte Krach

7.7 Tag der Besten

Am 24.07.2017 waren ca. 40 „Scheinerianer“, die sich durch besondere schulische Leistungen und/oder Engagement ausgezeichnet haben, zu einem gemeinsamen Frühstück, einer Stadtführung durch Ingolstadt der besonderen Art sowie einem Auftritt des bekannten Zauberkünstlers Sven Catello eingeladen.

Dr. Martin Euringer

7.8 Siebter Robotics-Wettbewerb – Ein großer Erfolg

Am Montag, den 17.07.2017 fand zum inzwischen siebten Mal der schulübergreifende Wettbewerb des Netzwerks Robotics statt, jedoch erstmals ausgeweitet auf die gesamte Region 10! Und so wetteiferten heuer neben den Schülern des Christoph-Scheiner-Gymnasiums und des Gymnasiums Gaimersheim auch Teams des Apian-Gymnasiums und des Reuchlin-Gymnasiums aus Ingolstadt sowie des Hallertau-Gymnasiums Wolnzach und des Schyren-Gymnasiums Pfaffenhofen. Ihr Ziel war es, kleine Lego-Roboter so zu programmieren, dass sie vorgegebene Aufgaben erfüllen konnten, z.B. einen kniffligen Parcours entlang fahren und dabei verschiedene Gegenstände in ein vorgegebenes Ziel bringen. Zum Erfolg an diesem Tag brauchte man aber nicht nur Talent für das Programmieren und das nötige Quäntchen Glück, sondern es gingen auch Fachwissen und Teamarbeit in die Gesamtbewertung ein.

Erfreulicherweise erreichten Maximilian Hagl und Ole Westphal aus der MINT-Klasse 6c den 3. Platz und dürfen deshalb zusammen mit den Erstplatzierten vom Gymnasium Gaimersheim und den Zweitplatzierten vom Schyren-Gymnasium an einem Praktikum im Robotics-Labor der Technischen Hochschule Ingolstadt teilnehmen! Aber auch alle anderen Robotics-Begeisterten mussten nicht mit leeren Händen nach Hause gehen. Sie erhielten als Erinnerung an den Wettbewerb eine Siegerurkunde und einen Pokal aus Legosteinen.

Wir gratulieren auch unseren zwei weiteren Teams aus den Klassen 6a und 6c, die jeweils Plätze im Mittelfeld belegten, zu ihrer erfolgreichen, engagierten Teilnahme und bedanken uns an dieser Stelle natürlich ganz besonders bei den Schülern, die als Jury unsere Schule hervorragend präsentierten.

Birgit Denzlein

Einige Impressionen vom Wettbewerb:

7.9 Der Technikschein

Beim Technikschein wird drei Schulstunden lang gesägt, gebohrt, gehämmert und experimentiert. Die Schüler können bei verschiedenen Stationen lernen, Spaß haben und verstehen wie die Technik im Haus, sowie der Flug eines „Nasenzwickers“ funktioniert.

Der Technikschein ist in zwei große Abteile aufgeteilt: Naturwissenschaften und Handwerk. Im naturwissenschaftlichen Teil kann man die Technik leicht verstehen und versuchen mit nur einem Auge eine Schnur durch eine sehr dünne Nadel zu ziehen. Im handwerklichen Bereich durften wir unsere eigene kleine Drahtfigur basteln, indem wir eine Scheibe Holz von einem dicken Ast absägten und in die Mitte einen kleinen Nagel hineinschlugen. Anschließend haben wir dann eine Figur oder ähnliches aus einem Draht geformt und dies mit Lötzinn an den Nagelkopf gelötet. Die Gegenstände, die man bis zum Ende der drei Schulstunden gemacht hatte, durfte man natürlich mit nach Hause nehmen.

Insgesamt finde ich, dass der Technikschein sehr sinnvoll ist, da manche Kinder dort zum ersten Mal eine Bohrmaschine oder eine Säge benutzt haben. Desweiteren hat es sehr viel Spaß gemacht und war sehr interessant.

Allgemein würde ich den Technikschein für alle Schulen empfehlen.

Isabell Balassa, 6e

Einige gelungene Ergebnisse beim Technikschein

7.10 Studienfahrt Rom (9.-14.07.2017)

Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn,
Im dunklen Laub die Goldorangen glühn,
Ein sanfter Wind vom blauen Himmel weht,
Die Myrte still und hoch der Lorbeer steht?

Kennst du es wohl?
Dahin, dahin
Wolln wir mit euch, oh Schüler, ziehn!

Dieses Jahr bot sich 20 Schülerinnen und Schülern der Q 11 die Gelegenheit, nach Rom zu reisen und die „Ewige Stadt“ kennenzulernen. Unsere täglichen Spaziergänge führten uns zu bedeutenden Monumenten und historischen Zeugnissen der geschichtsträchtigen Stadt und erschlossen uns die verschiedenen Gesichter Roms. Den Schwerpunkt bildete dabei neben der Antike, die auf dem Forum Romanum, dem Kapitol und Palatin oder im Kolosseum und der Engelsburg wieder lebendig wurde, das kirchliche Rom – sei es beim Besuch des Petersdomes, der Vatikanischen Museen, der Katakomben oder beim schweißtreibenden Erklimmen der etwa 500 Stufen der Petersdomkuppel, für das wir mit einem wunderbaren Ausblick über die gesamte Altstadt belohnt wurden. Auch das moderne Rom kam nicht zu kurz und beim Besuch des im Palazzo Madama beheimateten italienischen Senats erhielten wir einen Einblick in das politische System Italiens. Die Woche verging wie im Flug und so traten wir von zahlreichen neuen Eindrücken und Erfahrungen erfüllt die Rückreise an – hoffentlich hat ein jeder einen kleinen Obolus in die Fontana di Trevi geworfen, mit Hilfe dessen der Spender ganz sicher mindestens ein weiteres Mal im Leben nach Rom zurückkehren wird.

Judith Lichtblau

7.11 Studienfahrt nach Irland, 9.-14.Juli

Eine große IRLAND-Rundfahrt unternahmen 35 Schülerinnen und Schüler unter Begleitung von H.Röll und W.Kundmüller. Stationen der Studienfahrt waren die bedeutende Klosteranlage von Clonmacnoise, die Städte Galway und Killarney mit ihren zahlreichen singing pubs, die über 200 m hohen Cliffs of Moher, der Ring of Kerry mit dem Kenmore Stone Circle, eine Führung durch die Kerry Woollen Mills, der letzten noch arbeitenden Produktionsstätte für Wolle in Irland, sowie eine interessante Tour durch die Blennerville Windmill, der größten Getreidewindmühle in Europa, und die Besichtigung prähistorischer Ringforts, z.B. den  Bee Hives bzw. "Bienenkorbhütten" aus Stein während der Rundfahrt an der Westküste der Halbinsel Dingle. Neben grandiosen Küstenlandschaften und atemberaubend schönen Stränden am Atlantik lohnten auch die Kurzaufenthalte in Limerick, Cork und Kilkenny sowie auf dem Rock of Cashel, dem Krönungsort irischer Könige, und schließlich die Hauptstadt Dublin mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, z.B. dem National Museum und demTrinity College. So gewannen die Teilnehmer lohnende Einblicke in die Celtic Tradition und die aktuelle politisch-wirtschaftlich-kulturelle Situation des Celtic Tiger.

W.Kundmüller/ H.Röll

(Bilder: Marcel Kutz)

7.12 Studienfahrt: Paris

Dicht aneinander gedrängt, viel zu viel um es in fünf Tagen bewusst zu erleben, bietet Paris ein überbordendes Maß an Schönem, Interessantem und Sehenswertem. Das ohnehin schon vollgepackte Programm konnte daher natürlich nur einen Abriss zeigen. Manchmal erwies sich das zwar als etwas anstrengend, aber eben dadurch wurde es möglich Paris als ganz besondere Stadt zu erfahren. Bereits die Gegend an der Seine vermittelt vielfältige Eindrücke über die wechselhafte Geschichte. Mittelalterliche Gässchen und die gotischen Kirchen aus Sandstein reihen sich an die breiten Boulevards und prachtvollen Häuser im Haussmann-Stil aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, dazwischen die alten Königsschlösser. Daraus hervor sticht der Eifelturm, auf seine Art faszinierend. Sonnenuntergang, Dämmerung und die langsam erleuchtende Stadt von dort zu beobachten, dieses Erlebnis wird den Meisten wohl noch länger in Erinnerung bleiben. Weiterhin auf Touristenpfaden unterwegs standen die Klassiker Louvre und Musée d‘Orsay und das ehemalige Künstlerviertel Montmartre auf der Agenda. (Dank der sanften Überredungskünste von Frau Maas besuchte diese auch jeder.) Auch wenn der Montmartre heutzutage eher einem Freizeitpark für Touristen gleicht, seinen gewissen Zauber hat er darüber keineswegs ganz verloren, obwohl den eher die Erinnerung am Leben erhält. Am Place du Tertre haben sich statt Künstlern längst überteuerte Restaurants breitgemacht. Ein halber Liter Bier ist in dieser Gegend für schlappe sechs Euro zu haben. Sacré-Coeur mag nicht besonders schön sein, dennoch gehört die Kirche im Zuckerbäckerstil zu einem Paris-Besuch dazu. Eines der Highlights der Fahrt war das Musée d’Orsay. Der ehemalige Bahnhof zeigt die großen Künstler des 19. Jahrhunderts in atemberaubender Atmosphäre. Die Meisterwerke von Van Gogh, Monet, Manet und Konsorten bilden mit der Architektur ein stimmiges Gesamtkonzept. Herr Schwarztrauber wollte das Museum gar nicht mehr verlassen.

Abseits von diesen Schokoladenseiten zeigte bei einem Abstecher nach Saint-Denis die Stadt ein etwas anderes Gesicht. Hier wird besonders deutlich, dass Paris aus mehr als prachtvollen Touristenmagneten, schicken Kaufhäusern und schillernden Geschäftsvierteln besteht. Doch auch dieses Viertel besitzt seinen gewissen Charme, da hier das Nebeneinander der Kulturen stark hervortritt, obwohl die ganze Stadt von Einschlägen aus aller Welt geprägt ist. Auf dem Weg nach Versailles ging es vorbei an den Gebieten der „normalen“ Bevölkerung, die sich die Mieten im Stadtkern längst nicht mehr leisten kann. Sogar im berühmt-berüchtigten Szeneviertel Saint-Denis werden ärmere Schichten immer weiter an den Rand gedrängt. Der Kontrast zwischen Reichtum und Armut prägt die Hauptstadt an der Seine; nur ein kurzer Trip mit der Metro liegt zwischen den Luxusboutiquen der Champs-Elysées und Saint-Denis.

Den Abschluss bildete ein Ausflug in die Galeries Lafayette, wo sich unter einer kunstvollen Jugendstilkuppel elegante Geschäfte aneinander reihen. Damit abgerundet ging die Studienfahrt Paris zu Ende. Vor der Abfahrt des Zuges durfte Herr Schwarztrauber noch am Bahnhofsklavier sein Können beweisen, dann begann nach fünf ereignisreichen Tagen der Weg in Richtung Heimat.

Text: Anna Dorn

 

7.13 Reden wir Klartext, Europa!

Maria Noichl, SPD- Europaabgeordnete besucht das CSG

Die Veranstaltungsreihe „Reden wir Klartex, Europa“,  gefördert durch das Europäische Parlament und das Auswärtige Amt machte am 30. Juni 2017 Station am Christoph-Scheiner-Gymnasium. Maria Noichl, MdEP, und Heiko Fröhlich vom Verein „Bürger Europas“  wollten den Schülern zweier 10. Klassen  die europäische Politik näher bringen und stellten sich dann ihren Fragen.

Maria Noichl ist es sehr wichtig, als Vertreterin der Bürger gesehen zu werden, und deshalb hat sie ihre Abgeordnetenbüros nicht in München, sondern in Rosenheim und Ingolstadt. Zunächst stellt sie den Schülern sehr anschaulich ihre Arbeit im Europaparlament vor.  Sie sitzt in den Ausschüssen „Landwirtschaft“, „Gleichstellung der Geschlechter“  sowie „Entwicklungspolitik“ und gehört außerdem der „Delegation AKP“ („Delegation Afrika-Karibik-Pazifik“) an. Dass diese Bereiche oft mehr miteinander zu tun haben, als man glaubt, stellt sie an zahlreichen Beispielen dar, die von der Beschneidung junger Frauen über die Bio-Richtlinien, die gerade in der EU neu verhandelt werden, bis hin zum Zugang von geschiedenen Vätern zu ihren Kindern gehen.

Auch wenn sie zunächst erklärte, dass sie vor allem für ihre Ausschüsse Experte sei und sich weniger in den anderen Bereichen auskenne, konnte sie den Schülern alle ihr gestellten Fragen souverän beantworten. Gefragt nach den Folgen des Brexits für die Schüler, zählte sie nicht nur mögliche Einsparmaßnahmen an konkreten, für die Schüler relevanten  Beispielen auf (u.a. Kürzungen im Erasmus-Programm, im Europäischen Sozialfonds o.ä.), sondern erklärte ihnen auch die Richtlinien der europäischen Haushaltspolitik und stellte zudem die zahlreichen neuen Aufgabenfelder der EU vor. Wichtig bei den Brexit-Verhandlungen ist, dass die Menschen im Mittelpunkt stehen, sowohl die EU-Bürger in Großbritannien, als auch die Briten, die innerhalb der EU leben.

Auch bei der Frage nach der Sinnhaftigkeit des großen Reisezirkuses des Europaparlaments zwischen Brüssel und Straßburg  - einmal im Monat findet die Plenarwoche in Straßburg statt, während ansonsten in Brüssel gearbeitet wird – antwortet sie ehrlich und stellt die jährliche „single-seat-Kampagne“ vor, die aber stets am Widerstands Frankreich scheitert:  Voraussetzung für eine Abkehr von diesem Prinzip ist die Zustimmung aller 28 Mitgliedsstaaten. Sie verrät, dass der Brexit aber durchaus dazu führen könnte, dass Straßburg auf den Parlamentssitz verzichtet.

Dass ein Beitritt der Türkei in die EU aufgrund der aktuellen Entwicklungen innerhalb der Türkei in weite Ferne gerückt ist, erklärt sie anhand der Kopenhagener Kriterien. Sie plädiert auf jeden Fall für ein Einfrieren der Verhandlungen, nicht aber für einen Abbruch.

Abschließend stellt sie die Vorteile der EU-Zugehörigkeit Deutschlands vor.

Ihr Ziel, Europa den Schülern näher zu bringen, ist ihr mit dieser Veranstaltung sehr gut gelungen.

Andrea Schrock, StRin, Fachbetreuung Sk am CSG

Herr Maier begrüßt Maria Noichl, MdEP
Frau Noichl bringt den Schülern Europa näher.

7.14 Sozial- und Berufspraktika

In der Woche vom 10.07. bis zum 14.07. durften die 9. Klassen ein Berufspraktikum und die 10. Klassen ein Sozialpraktikum absolvieren. 

Dabei sollen sie Einblicke in das Berufsleben gewinnen, lernen aber auch Dinge wie das Schreiben einer Bewerbung. Im folgenden noch ein paar Impressionen der Schüler.

Berufspraktikum:

Jonas: Wie waren eure Erwartungen an die Betriebe/Arbeit/Woche ?

Schüler 1: Ich durfte mein Praktikum bei der Firma MT Technologies machen. Ich hatte mir einen Einblick in die Firma und deren Ausmaß, jedoch auch in die verschiedenen Arbeitsbereiche erhofft.

Schüler 2: Da ich mich für den Beruf Anwalt schon länger interessiere, habe ich dort meine Woche verbracht. Ich hatte gehofft, dem Anwalt bei der Bearbeitung eines Falls über die Schulter gucken zu können und vielleicht sogar im Gerichtssaal dabei zu sein.

Jonas: Wie waren eure Erfahrungen ?

Schüler 1: Ich wurde freundlich aufgenommen und in das Arbeitsleben in der Firma hineingeführt. Ich durfte mich auch aktiv beteiligen und Materialien verarbeiten. Zum Schluss durfte ich auch aus einem Holzblock ein Auto ausarbeiten.

Schüler 2: Ich wurde höflich behandelt und der Anwalt hat mir seine Arbeit gezeigt und erklärt. 

Jonas: Was waren beliebte Firmen ?

Schüler: Viele Schüler haben Berufe im technologischen Bereich wie bei Audi oder als Ingenieur gewählt. Manche gingen aber auch z.B. zu Anwälten.

Jonas: Habt ihr Einsichten in das Berufsleben bekommen und waren sie hilfreich ?

Schüler1: Auf jeden Fall. Ich konnte in viele Bereiche einsehen und habe sogar Interesse an dem Beruf entwickelt.

Schüler2: Mir wurde der Beruf näher gebracht und ich kann mir jetzt viel mehr darunter vorstellen. Vielleicht werde ich auch eines Tages Anwalt.

Sozialpraktikum:

Jonas: Wie waren eure Erwartungen an die Betriebe/Arbeit/Woche ?

Schüler 1: Ich habe mir im Kindergarten eine strukturierte Woche vorgestellt, bei der ich mit den Kindern spielen und ihnen vielleicht sogar etwas beibringen kann.

Schüler 2: Ich war im Klinikum Ingolstadt auf der Pflegestation (Ortho). Also ich hab schon erwartet, dass meine Aufgaben sowohl im medizinischen Bereich (Blutdruck messen, Tabletten bringen, usw.) und auch Verwaltungsaufgaben (Dokumentation, Botengänge, usw.) stattfinden werden. 

Jonas: Wie waren eure Erfahrungen ?

Schüler 1: Ich wurde von den Erziehern/innen und Kindern gut aufgenommen. Meine Arbeitsanweisungen wurden mir gut erklärt. 

Ich durfte mit den Kindern spielen, war aber für sie auch ein Vorbild.

Schüler 2:  Meine Erfahrung war sehr gut, es waren einerseits sehr sehr nette Kollegen, die mich in zwei Tagen direkt in den Alltag eingearbeitet haben und die Patienten waren auch total nett und verständnisvoll. Zu meinen Aufgaben gehörten: Medizinische Tätigkeiten zur Versorgung durchführen (Blutdruck und Puls messen, Fieber messen, Werte eintragen, Verbände oder andere Dinge den Pflegern zureichen, ich musste Patienten umlagern). Dann natürlich Verwaltungs- und Organisationsaufgaben, wie Werte notieren, Medikamente von anderen Stationen holen, Patientenakten und Protokolle vervollständigen und abheften, Auskunft geben z.B. nach dem Weg. Ebenso Botengänge und das Abtransportieren von Betten. Ich wurde sehr gut behandelt, quasi sofort als Mitglied des Teams und wurde immer mit einbezogen; wenn ich fachspezifische Fragen hatte, wurden diese sofort beantwortet. Die Eindrücke waren super, dafür, dass ich das erste mal im OP und auf der Intensivstation war. Die medizinische Ausstattung hat mich einfach überwältigt. Ebenso die Kollegen und das ganze System im Klinikum, wie jeder "Teilbereich" miteinander agiert, das fande ich richtig interessant.

Jonas: Was waren beliebte Firmen ?

Schüler: Die meisten haben ihr Praktikum beim Kindergarten absolviert. Einige waren jedoch auch im Krankenhaus.

Jonas: Habt ihr Einsichten in das Berufsleben bekommen und waren sie hilfreich ?

Schüler 1: In der Woche habe ich alle Perspektiven eines Erziehers mitbekommen und kann mir den Beruf und den Alltag gut vorstellen. 

Schüler 2: Mir hat dieses Praktikum auf jeden Fall etwas gebracht, zum einen auf der menschlichen Seite, d.h. ich hab kennengelernt, was ein Mensch als solches wirklich ist, wie viel Hilfe man jeden Tag braucht und dass ohne die Pflege in einem Krankenhaus überhaupt nichts funktionieren würde. Ich bin schon seit längerem im Roten Kreuz und bin in dieser Sparte bereits tätig, aber in dieser Woche habe ich echt die Bedeutung von "Menschen bei ihren alltäglichen Aufgaben helfen" neu erfahren. Dazu kamen noch die freundlichen Mitarbeiter, die mir immer geholfen haben und nie gelangweilt oder genervt waren, obwohl ich mich in den ersten Tagen kaum im Haus auskannte. Als abschließendes Fazit: Ich empfehle jedem, der sich für Mensch und Gesundheit interessiert, ein Praktikum im Krankenhaus zu machen.

Jonas Wenk

7.15 Apian-Triathlon 2017

Abgesperrte Parkplätze, Wege und Straßen – ein großes Durcheinander an Hütchen, Hürden und Absperrbändern – Mikrofone, Megafon und Funkgeräte – und ein schon von weitem sichtbarer riesiger Zielbogen, am 5. Juli 2017 war es wieder soweit: Bei strahlender Sonne und leichter Brise startete der 8. Apian-Triathlon. Dieses Jahr nahmen insgesamt 415 Schülerinnen, Schüler und Lehrer aus allen Jahrgangsstufen aus den Schulen Ingolstadts teil. Nach dem Apian-Gymnasium stellte das CSG mit 46 sportlich engagierten Teilnehmern das größte Teilnehmerfeld. Pünktlich zum Start waren alle Räder eingecheckt, Laufschuhe, Radhelme, Sonnenbrillen und Shirts fein säuberlich geordnet an ihrem Platz, die Sonne strahlte und so ging es Startwelle für Startwelle von den jüngsten Startern der Wettkampfklasse IV, überwiegend bestehend aus den Schülerinnen und Schülern der 5./6. Klassen, bis hin zu unseren Großen aus der Q11 und den noch etwas älteren - den Lehrern - durch den Vormittag. Es wurde in kühlen Wassern um die Wette geschwommen, in mehreren Runden beim Fahrradfahren überholt und nochmal ein letzter Sprint im Laufen eingelegt.

Die Leistung der Scheiner-Athleten war mehr als beachtlich: Von acht Wertungsklassen belegten die Sportler des CSG viermal(!) einen 1. Platz darunter der Doppelsieg in der Wettkampfklasse 1 und nebenbei wurden noch zahlreiche 2. und 3. Plätze erreicht. In der Lehrerwertung schafften es die hochmotivierenden Sportlehrer Herr Röll und Herr Mücke mit dem 2. und 3. Platz ebenfalls auf das Siegerpodest. Nicht nur diese Leistungen sprechen für die super Wettkampfstimmung, die aufkommt, wenn man gemeinsam mit seinen Mitschülern so erfolgreich im Triathlon antritt, auch das sich gegenseitig Anfeuern, um das CSG-Team weiter nach vorne zu treiben, hat den Teamgeist und den Zusammenhalt unter den Scheiner-Athleten deutlich bewiesen. Die Atmosphäre konnte auch Dank der perfekten und professionellen Organisation der Apian-Veranstalter gar nicht besser sein.

Für all diejenigen Scheiner-Schüler, die Gefallen gefunden haben am Triathlon: Nächstes Jahr wird es eine Neuauflage des Apian-Triathlons geben, bei dem sich das CSG wieder auf alteingejoggte Sportler und auf komplette Neueinsteiger freut und hofft, dass ein noch viel größeres Teilnehmerfeld von "Scheiner-Leuten" sich für diesen Wettkampf begeistern kann.

Text: Eduard Körn, Peter Mücke; Bilder: Ahmed 

Der Schwimmstart
Herr Röll beim Radfahren
Sportgeist
Endspurt von Herrn Mücke
Siegertreppchen der Lehrer
Die Teilnehmer vom CSG

7.16 Die Theaterklasse auf der Bühne

Die Theaterklasse, also 13 Schülerinnen und ein Schüler der 5d und 6d, führten mit großem Engagement und sehr viel Begeisterung das Stück „Nikkis (nicht ganz so bezauberndes) Märchen“ auf.

Das Stück gründet auf Ideen aus dem gleichnamigen Comic-Roman von Rachel R. Russell, die Schülerinnen und der Schüler gestalteten die Szenen jedoch selbst und brachten auch eigene Erfahrungen aus Familie und Schulalltag mit ein. Denn die Hauptperson Nikki hat es – wie jeder von uns – nicht immer leicht. Zu Hause muss sie sich gegen die kleine Schwester behaupten, in der Schule wird sie mit ihrer schüchternen Art oft zur Zielscheibe der Mitschüler. Da sorgt auch noch ein K.O. im Sportunterricht dafür, dass sie mitten in der Welt der Märchen landet. Auf der Suche nach dem Heimweg verändert sie so einiges im (nicht ganz so) bezaubernden Märchenland.

Zwei Äußerungen der Schauspieler:

„Ein tolles Erlebnis! Wir probten sehr lange und hart, aber wir hatten sehr viel Spaß. In der letzten Woche vor dem großen Auftritt hatten wir Sonderproben. Jeden Tag wurde es immer besser und besser.

Die meisten Requisiten haben wir selbst mitgenommen. Die Technik wurde jedoch von der Technik-AG aufgebaut und auch die Musik eingespielt, die wir ausgesucht hatten. Lustig war vor allem die Star-Wars-Musik und die Sirene. Anfangs ging oft etwas schief: Wir vergaßen den Text oder das Licht ging aus, obwohl wir noch nicht fertig waren. Letztendlich hat es jedoch sehr viel Spaß gemacht. Für uns war das die beste Zeit im Jahr!“ (Eva und Amanda, 6d)

„Vor der Vorstellung waren wir alle sehr nervös. Während der Aufführung mussten wir uns manchmal ein Lachen verkneifen, aber sie klappte trotzdem sehr gut. Das Umziehen der Kostüme gelang uns problemlos. Am Ende gab es viel Applaus und Herr Maier war sehr stolz auf uns. Das Stück bereitete uns viel Freude!“ (Celina, Emilia, Ayse, Julia, Leonardo, 5d)

Ich kann mich hier als Theaterlehrerin nur anschließen: Alle Schülerinnen und Schüler lernten großartig ihren Text und bauten auch die letzten Änderungen am Stück am Tag vor der Aufführung noch mit ein. Sie agierten beim Umziehen und Bühnenumbau völlig selbstständig und waren ein absolutes Spitzenteam! Auf der Bühne hatte dann jede und jeder eine ganz besondere Szene, in der sie oder er einfach brillant war!

Verena Grillmeier

Nikki und ihre nervige Schwester
Beim verrückten Hutmacher
Nikki und ihr Märchenprinz
Ein Kampf im Märchenland

7.17 Schwimmfest

Auch dieses Jahr durften sich die Schülerinnen und Schüler der 5. Jahrgangsstufe auf ein feucht-fröhliches Schwimmfest im neuen Sportbad freuen. Aufgrund der immer noch bestehenden Baustelle auf dem Sportplatz des CSG musste mit dem jährlichen Sportfest am 20.7. wiederholt auf das Bad ausgewichen werden, was der Freude an dem Spiel- und Spaßwettkampf keinen Abbruch tat. Etwa 160 Wassermänner und Badenixen tummelten sich den Vormittag über im kühlen Nass, um durch Reifen zu tauchen, Quizfragen zu beantworten, kreativ übers Wasser zu gelangen, Häuser mit Schwimmbrettern zu bauen, Schwimmausdauer unter Beweis zu stellen und wie einst Pamela Anderson und David Hasselhoff in Baywatch-Manier Rettungsschwimmen vorzunehmen.

Kurz bevor die Kinder Schwimmhäute an den Händen bekamen, wurde per Siegerehrung die schlauste, kreativste und kooperativste Klasse prämiert und  der nasse Spaß war nach ca. vier Stunden vorbei.

Dank der perfekten Organisation von Frau Biendl und Frau Zinck war dieses Schwimmfest erneut ein voller Erfolg und hat die beteiligten Sportlehrer, die fleißigen Helfer aus der Q11, wie auch die teilnehmenden Schüler der 5. Klassen gleichermaßen begeistert.

Peter Mücke

7.18 SMV-Fußballturnier

Am Mittwoch, den 19. Juli 2017, war es wieder so weit: Der alljährliche SMV-Scheiner-Cup.
Bei zum Glück wunderbarem Wetter starteten die Gruppenphasen der 5. und 8. Klassen auf dem Scheiner-Sportplatz pünktlich um 8.15 Uhr, während die 6. und 7. Klassen auf den Schutterplätzen loslegten. Nachdem alle Klassen für vier Stunden ihr Bestes gegeben haben, starteten die jeweils besten zwei Klassen jeder Jahrgangsstufe ins Finale.
Nach einem harten Kampf gingen die Klassen 5b und 8b auf dem Sportplatz als Sieger hervor, während bei den Schutterplätzen die Klassen 6d und 7d nach einem spannenden 7-Meter-Schießen den Sieg holten.
Alle Teilnehmer durften sich über eine Urkunde freuen und die stolzen Siegerklassen holten sich ihren wohlverdienten Wanderpokal ab.
Der Tag war ein voller Erfolg, deshalb hoffen wir auch im nächsten Jahr auf viele motivierte Fußballspieler und spannende Spiele.

Paula Labus

7.19 Schulfest

Am 21. Juli 2017, traditionell am letzten Freitag vor der Zeugnisübergabe, feierte die Schulfamilie des Christoph-Scheiner-Gymnasiums das mittlerweile schon legendäre Schulfest, diesmal unter dem Motto Urwald.

Ab 10 Uhr begannen viele engagierte Schülergruppen mit ihren betreuenden Lehrkräften mit dem Aufbau des diesjährigen Schulfestes. So schmückte eine Klasse zusammen mit Lehrerinnen der Fachschaft Kunst den Pausenhof mit selbstgestalteten Lianen, Orang-Utans und anderen Tieren, während die SMV unter Anleitung der Verbindungslehrer Biertischgarnituren, Sonnenschirme und weitere Dekorationen aufstellte. Das Technikteam verlegte derweil behände Stromkabel, baute die Bühne auf und sorgte damit dafür, dass am Abend die vielen musikalischen Darbietungen gut zu hören waren.

Ab 15.30 Uhr strömten die Schülerinnen und Schüler des CSG trotz unvorhergesehener Schwierigkeiten - die Jahnstraße wurde wegen Straßenarbeiten um 14.30 Uhr komplett gesperrt! - in den Pausenhof und bauten viele Stände mit unterschiedlichen Spielen auf. So waren ab 16.30 Uhr Schüler, Lehrer, Eltern und Geschwister beim Glücksraddrehen, Dosenwerfen, Bobby-Car-Fahren und Gegenstände-Ertasten, um nur einige Stände zu nennen, gut unterhalten.

Auch für das leibliche Wohl war dank der tatkräftigen Hilfe unseres langjährigen Grillmeisters Winnie Werthner und seines Teams sowie dem Elternbeirat gesorgt. Die leckeren Würstel- und Steaksemmeln und deftigen Schupfnudeln erfreuten sich großer Beliebtheit, doch auch die süßen Leckereien, die die zehnten Klassen zubereiteten, kamen gut an. Wer wollte, konnte zudem seinen Durst nicht nur am sehr professionell betriebenen Getränkeausschank stillen, sondern auch die alkoholfreien Cocktails der Q11 probieren.

Als die offizielle Anwesenheitspflicht schließlich um 19.30 Uhr endete, gingen nur wenige nach Hause und das Fest nahm erst richtig Fahrt auf. Bei herausragender musikalischer Unterhaltung ergaben sich viele angenehme und ungezwungene Gespräche im gut gefüllten Pausenhof. Auch kam es wie jedes Jahr zu zahlreichen erfreulichen Treffen, da eine Vielzahl ehemaliger Scheiner-Schülerinnen und -Schüler zu Besuch kamen, die rasch in regen Austausch mit den früheren Kameraden und Lehrern gerieten. So feierte man gemeinsam bei allerbester Stimmung bis nach Mitternacht. Dann schlug nochmals die Stunde der SMV. Die vielen helfenden Hände räumten sofort im Anschluss auf, kehrten den Boden, nahmen Plakate und Hinweisschilder ab, putzten, schleppten Bänke und Tische und sorgten für einen aufgeräumten Pausenhof. Erschöpft nach 14 Stunden arbeitsintensiver Anwesenheit, aber dennoch glücklich, ein herausragendes Schulfest organisiert und durchgeführt zu haben, verließen die letzten SMVler um 02.30 Uhr das Schulgelände. Und manch einer überlegte schon, wie das nächste Schulfest 2018 ablaufen könnte.

Harry Huber

Von Fritz Dumann stammt folgender Film über das Schulfest:

7.20 Jugendtheaterprojekt „HotSpot“ in Slowenien

Seit elf Jahren finden bereits Theaterprojekte des Jugendkultursommers statt. Auch dieses Jahr nahmen unter den 80 Jugendlichen fünf Schülerinnen und Schüler des Christoph-Scheiner-Gymnasiums teil. Das diesjährige Theater nannte sich „HotSpot“ und handelte von aktuellen Jugendthemen wie deren Handy- und Sportsucht sowie Mobbing. Vier Auftritte absolvierten die jungen Künstlerinnen und Künstler im Stadttheater Ingolstadt. Wie die letzten sechs Jahre fand auch heuer ein Gastauftritt in der slowenischen Partnerstadt Murska Sobota statt.

Fotos: D. Schneeweis (i. A. d. Stadt Ingolstadt)

Über zehn Stunden dauerte die Fahrt mit zwei Bussen nach Slowenien – dort wartete auf die Teilnehmer Verpflegung sowie Übernachtung in der Jugendherberge und ein vielfältiges Programm. Dazu zählten unter anderem der Besuch der dortigen „Liebesinsel“, des höchsten Ausichtsturms der Region „Vinarium Lendava“, der bekannten Therme 3000 (Moravske Toplice) und der slowenischen Hauptstadt Ljubljana.

Die Teilnehmer des Scheiner-Gymnasiums Johanna Sikora (7d), Ciara Kloos (7d), Vitali Rung (8a), Dzemil Hot (6c) und Felix Kohl (8b) wurden betreut durch Frau StRin Beate Falkenberg. Ebenfalls in Slowenien war der ehemalige Scheiner-Schülersprecher und langjährige Unterstützer des Projekts – Daniel Schneeweis B.Sc. – dabei.

Im Projekt lernten die jungen Schauspielerinnen und Schauspieler neue Freunde kennen und konnten viele Erfahrungen, u.a. auf der Bühne und im sozialen Bereich, sammeln.

Das Team des Christoph-Scheiner-Gymnasiums

7.21 China-Austausch 2017

Mit diesmal noch völlig unbekannten Gesichtern begann am Montag die Austauschwoche. Nach einem Tag Erholung startete dann die Woche mit einer Schulhausführung  und der Begrüßung im Rathaus mit anschließendem Mittagessen im Restaurant Anker. Bei einem Tagesausflug nach München mit Besichtigung von Schloss Nymphenburg, einer Stadttour und dem Besuch des chinesischen Turms im Englischen Garten, war wieder einiges geboten. Das Highlight dieser Woche war das jährliche Schulfest, zu dem auch unsere chinesischen Freunde mit Gesang und Tanz einen tollen Teil beigetragen haben. Abgeschlossen wurde die Woche gestern noch mit einem Besuch in Nürnberg und der Besichtigung der Burg und der St. Lorenz Kirche. Als die Gastschüler dann wieder aufbrachen, um ihre Reise nach Österreich, Slowenien und Ungarn fortzusetzen, flossen hier und da doch ein paar Tränen. Zum dritten Mal geht nun eine sehr erfolgreiche und erlebnisreiche Woche zu Ende, in der alle die Möglichkeit hatten, sich sowohl kulturell als auch freundschaftlich auszutauschen. Vielen Dank an alle, die die Woche so besonders gemacht haben.

Anina Neudecker

7.22 CSG-Volleyballturnier 2017

Den Schlusspunkt unter die zahlreichen sportlichen Sonderveranstaltungen zum Schuljahresende setzte unser schon traditionelles Volleyball-Mixed-Turnier für die 9. und 10. Klassen.

Insgesamt acht Teams bei den 9. Klassen und fünf Teams bei den 10. Klassen traten heuer gegeneinander an. Die Spiele der 10. Jahrgangsstufe wurden nach dem Modus „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen, die der 9. Jahrgangsstufe getrennt nach zwei Gruppen mit jeweils einem Endspiel für die Gesamtplatzierung.

Wie im vergangen Jahr setzten wir auf die Vergabe von fiktiven Namen für die gemeldeten Teams der einzelnen Klassen, um uns die Auswertung der Spiele zu erleichtern. Ebenso bewährt hatte sich der Zeitspielmodus aus den Vorjahren, so dass 20 Minuten Spielzeit mit 5 Minuten Einspielzeit für jede Mannschaft angesetzt waren.

Dank der vielen Helfer aus den Klassen 9a, 9c, 9d sowie der Q11,  die uns Sportlehrer als Schiris, Anschreiber, Ansager oder „Läufer“ tatkräftig unterstützten, verlief das Volleyballturnier reibungslos.

Ein herzlicher Dank an dieser Stelle an Herrn Maier - für seine Bereitschaft, die Siegerehrung am Turnierende vorzunehmen.

Für die teilnehmenden Teams ergaben sich nachstehende Platzierungen:

Großes Lob an alle Spielerinnen und Spieler der Klassenteams für ihr Engagement, vor allem für ihre Fairness bei allen Begegnungen auf dem Spielfeld.

Wir hoffen, ihr seid nächstes Schuljahr ähnlich zahlreich und mit vollem Einsatz bei unserem Volleyball-Mixed-Turnier 2018 wieder mit von der Partie!

Euer Orgateam: Claudia Brenner, Annette Frommer-Schiml und Trudi Zinck

Aufschlag!

7.23 Ehrung der Schulbesten durch den Elternbeirat und die Schulleitung

8. PERSONALIA

= = =

9. TERMIN-VORSCHAU

12.09. bis 14.09.
Keine Anwesenheitspflicht in der offenen Ganztagsschule
12.09.
11:25 bis 15:00 Uhr
Offene Ganztagsschule von 11:25 Uhr - 15:00 Uhr
19.09.
Offene Ganztagsschule von Unterrichtsschluss bis 16:00 Uhr
20.09.
Wandertag => Offene Ganztagsschule entfällt
19.10.
Projekt "Gemeinsam erleben" (Klasse 09b)
26.10.
"Präventionstag Doping" Jgst. 10

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

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f.d. Redaktion

G. Hanauska

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

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