Liebe Leserinnen und Leser!

nach 93 Newsletter-Ausgaben in knapp fünf Jahren (seit dem 13. September 2011) gebe ich heute am 29. Juli 2016 die Redaktionsleitung und Mitarbeit an unserem CSG-Newsletter aufgrund meiner neuen Funktion als Fachbetreuer Chemie mit zugehöriger Sammlungsleitung ab und wünsche meinem Nachfolger als Redaktionsleiter, Herrn OStR Georg Hanauska, mit seinem Team viel Freude mit seiner neuen Aufgabe.

Das Schuljahresende ist angereichert mit sehr vielen Veranstaltungen und Sportwettkämpfen, von denen wir Ihnen gern berichten. Gern können Sie die letzten fünf Jahre in unserem Filmarchiv durchstöbern, welches mit über 70 Filmen das bunte Schulleben am CSG widerspiegelt.

Auch im Kollegium gibt es zahlreiche Änderungen zum neuen Schuljahr. Wir wünschen Frau OStRin Livia Schleßing viel Freude und Erfolg in ihrer neuen Funktion als Mitarbeiterin im Direktorat und wünschen den ausscheidenden Mitgliedern Frau StDin Ursula Sachers und Herrn StD Adelbert Schweiger eine erholsame Zeit im Ruhestand. 

Ihre
CSG-Newsletterer


B. Krach, G. Hanauska, das P-Seminar Newsletter und J. Melzer

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1847 Abos (27.07.2016)

 

Nachruf der P-Seminare:

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

vielmals bedanke ich mich im Namen des ganzen P-Seminars bei Ihnen für Ihr stetiges Interesse an unserem Newsletter. Hinter den Kulissen arbeiten wir stets hart, alle möglichen Neuigkeiten und Events für Sie in Text-, Bild- oder Videoform festzuhalten. Wir geben uns sehr viel Mühe bei der Gestaltung jedes Newsletters; ein Grund für unsere große Freude daran ist, dass Sie uns mit Ihrer Aufmerksamkeit belohnen.

Auch möchte ich mich im selben Namen bei Herrn Melzer für seine stetige, tatkräftige Unterstützung und Hingabe vielmals bedanken. Sie haben uns vieles beigebracht und ermöglicht, was uns alle auch jetzt noch sehr freut!

Ich wünsche den kommenden Newsletterern viel Spaß bei der neuen Arbeit, insbesondere Herrn Hanauska als neuem Seminarleiter, und verabschiede mich mit den Worten "Schee wars!".

Michael Maior, P-Seminar 2015/2016

 

Auch ich bedanke mich stellvertretend für Ihr erstes P-Seminar Newsletter ganz herzlich bei Ihnen, Herr Melzer, für die tolle Zeit, die wir mit Ihnen im P-Seminar Newsletter hatten. Sie waren für so lange Zeit das Herz und die Seele des Newsletters und haben ihn nachhaltig geprägt.

Wir haben es sehr genossen, unter Ihrer Leitung Filme und Reportagen zu den Events und Ereignissen rund um das Scheiner zu produzieren. Ich glaube, ich kann mit Recht sagen, dass wir aus unserer Sicht das bestmögliche P-Seminar hatten und es jederzeit wieder machen würden.

Nun wünschen wir Ihnen viel Freunde mit Ihrer neuen Aufgabe als Fachbetreuer Chemie!

Den nachfolgenden Newsletterern und besonders Herrn Georg Hanauska wünschen wir ebenfalls viel Spaß mit der Erstellung der neuen Ausgaben des Newsletters!

Felix Ehlers, P-Seminar 2014/2015

Ein persönliches Wort zum Wechsel in der Redaktionsleitung:

Mit dem Beginn des kommenden Schuljahres geht die Redaktionsleitung von Herrn Jörg Melzer auf mich über. Herr Melzer wird in die Leitung der Fachschaft Chemie wechseln. Bereits seit mehreren Monaten haben Herr Melzer und ich den Wechsel in der Redaktionsleitung vorbereitet und ich konnte die Vielzahl an Tätigkeiten, die mit der Erstellung eines Newsletters verbunden ist, kennenlernen. Herr Melzer hat mit hohem zeitlichen Einsatz und großer Geduld diese Übergabe begleitet und ich habe meinen Respekt vor dieser gewaltigen Leistung, die auch eine beachtliche Team-Leistung ist, nur noch weiter gesteigert. Ich danke ihm an dieser Stelle für seine Art und Weise, wie er den Newsletter zu seiner ganz persönlichen Angelegenheit gemacht hat. Schwer vorstellbar, dass es an einer bayerischen Schule einen vergleichbar informativen Newsletter gibt. Ich freue mich auf die neue Aufgabe und grüße Sie ganz herzlich.

 

Ihr Scheinerlehrer

Georg Hanauska (Redaktionsleiter des Newsletters ab dem 01. August 2016)

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

1.1 Feriengruß

Sehr geehrte Eltern,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

liebe Schülerinnen und Schüler,

sehr geehrte Abonnenten unseres Newsletters,

 

nun steuern wir mit großen Schritten und viel Vorfreude auf die Sommerferien hin. Bei hoffentlich schönem Wetter warten Ruhe, Entspannung, Zeit und vielleicht auch Urlaub auf uns! Auch heuer können wir wieder auf ein ereignisreiches Schuljahr mit vielen schönen Momenten zurückblicken. Mein Dank geht deshalb an alle Mitglieder der Schulgemeinschaft, Lehrerkollegium, SMV, Elternschaft bzw. Elternbeirat, Freundeskreis und Verwaltung für das große Engagement zum Wohl der ganzen Schule und der Schülerinnen und Schüler!

Unser CSG-Newsletter war auch im abgelaufenen Schuljahr wieder eine feste Größe am CSG. In bewährt erstklassiger Qualität wurde von den äußerst zahlreichen Aktivitäten in Wort, Bild und Film berichtet. Deshalb bedanke ich mich sehr herzlich bei den Schülerinnen und Schülern des P-Seminars „Newsletter“ und beim ganzen Team für den hohen Einsatz! Vor allem aber danke ich Herrn Melzer für die fünfjährige Tätigkeit in der Redaktion zunächst als Mitarbeiter und dann als Hauptverantwortlicher. Er hat mit seinem großartigen Einsatz stets für eine beeindruckende Aktualität und Fülle an Informationen gesorgt. Seinem Nachfolger, Herrn Georg Hanauska, der bereits seit mehreren Jahren im Newsletter mitwirkt, wünsche ich an dieser Stelle weiterhin viel Freude an der Arbeit mit dem Newsletter.        

Nun wünsche ich Ihnen allen schöne und erholsame Sommerwochen und verbleibe bis zum Wiedersehen im September mit herzlichen Grüßen,

Ihr Gerhard Maier 

1.2 Hinter den Kulissen

Lehrerzimmer, Direktorat und Schularchiv:

Marlene Kukral hinter den Kulissen am Christoph-Scheiner-Gymnasium:

Zum intv-Beitrag

2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

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3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

3.1 Feriengruß

Bevor wir uns alle in die wohlverdienten Ferien verabschieden, möchte auch der Elternbeirat die Gelegenheit nutzen, auf das zu Ende gehende Schuljahr zurückzublicken.

Einführung des Elternportals

Besonders hervorzuheben ist die Einführung des Elternportals. Mit der Ablösung des bisherigen Informationssystems ESIS stellt das neue Elternportal eine Plattform zur Information und Kommunikation zwischen Eltern, Lehrer und Schule dar. Nach der Einführungsphase wird dieses nun von den Eltern gut genutzt und wir können nochmals werben:

Sofern noch nicht geschehen, melden Sie sich bitte beim Elternportal an.

Der Elternbeirat bedankt sich an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit mit der Schule bei der Umsetzung des Elternportals.

Informationselternabend für kommende Fünftklässler

Als einen großen Erfolg der gesamten Schulfamilie sieht der Elternbeirat auch den Informationselternabend für Eltern der kommenden Fünftklässler. Eine volle Turnhalle, tolle Präsentationen der Schüler, Vorstellung des Schulkonzeptes, Vorstellung des Elternbeirates – alles war in einer kurzweiligen Präsentation möglich. Die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen wurde im Anschluss an den verschiedenen Stationstischen sehr gut genutzt. Wir freuen uns schon jetzt, viele neue Familien in unserer Schule am ersten Schultag begrüßen zu dürfen.

Vorträge

Wie immer, so war auch dieses Jahr das Thema Prävention wieder eines unserer wichtigsten Vortragsthemen. Erfreulicherweise konnten wir Referenten für interessante Vorträge gewinnen: Herrn Hagen vom Drogendezernat Ingolstadt und Herrn Liesaus als Spezialisten zum Thema Internet und Social Media. Außerdem hielt Herr Dr. Kunth einen höchst informativen Vortrag zu China und traditioneller chinesischer Medizin.

Durch die Vermittlung des Elternbeirats zur ehemaligen CSG-Absolventin, Referentin und Trainerin Vera Naumann konnte zum Thema Methodenkompetenz das Moderationstraining der Q11 mit großen Erfolg durchgeführt werden. Erfreulicherweise wird es auch im kommenden Schuljahr fortgesetzt werden.

Müsli-Frühstück und Abi-Häppchen

Getreu der bewährten Scheiner-Tradition versorgte auch dieses Schuljahr wieder die Gruppe der engagierten Mütter unsere Kinder mit dem hervorragenden Scheiner-Müsli! Mit viel Liebe und aus tiefster Überzeugung setzt sich die Gruppe für die gesunde Ernährung am Müslitag an jedem zweiten Mittwoch in der Pause ein – und das ungebrochen mit riesigem Erfolg!

Auch dieses Jahr fand der CSG-Brauch der „Abi-Häppchen“ wieder großen Anklang: am Morgen der ersten Abiturprüfung werden die Abiturienten mit einem liebevoll vorbereitetem Frühstücksbüffet empfangen! Hier im Kreise der „Leidensgenossen“ gelingt es so fast allen Kandidaten doch noch eine Kleinigkeit zu frühstücken und gestärkt in die erste wichtige Prüfung zu gehen.

Schulfest

Traditionell wird zum Ende des Schuljahres ein Schulfest gefeiert. Das Schulfest war sehr gut besucht. Die Durchführung dieses Festes ist ein sichtbares Zeichen der Zusammenarbeit in unserer Schulfamilie. Der Elternbeirat bedankt sich an dieser Stelle bei allen Eltern, Lehrern und der Schulleitung, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

 

Nun genug des Rückblicks – lassen Sie uns schon heute einen kleinen Ausblick wagen:

Anstehende Neuwahl des Elternbeirates

Im kommenden Schuljahr wird der Elternbeirat neu gewählt. Die Arbeit im Elternbeirat ist vielseitig, interessant und ermöglicht einen direkten Einblick in den Schulalltag.

Wir suchen wieder aktive und interessierte Eltern aus allen Jahrgangsstufen. Bitte überlegen Sie sich, ob Sie im kommenden Schuljahr an Mitarbeit im Elternbeirat Interesse haben.

Der „alte“ Elternbeirat wird zu Beginn des neuen Schuljahres zu einem Informationsabend über die Möglichkeiten der Elternmitarbeit im Elternbeirat einladen. Bitte nutzen Sie diese Gelegenheit und sprechen Sie uns an diesem Abend gerne auch mit Ihren Fragen an! Die Einladung dazu ergeht rechtzeitig an Sie.

Auf Wiedersehen, Hallo und Dankeschön

Abschließend möchten wir uns bei Herrn Melzer für die ausnehmend gute Zusammenarbeit bei der Gestaltung des Newsletters bedanken. Wir freuen uns, ab dem kommenden Schuljahr den Newsletter zusammen mit Herrn Georg Hanauska mit viel Leben zu füllen.

Wir bedanken uns herzlich bei der Schulleitung und dem Kollegium für ein weiteres konstruktives Schuljahr: Diskussionen und Anregungen sind jederzeit willkommen und verlaufen partnerschaftlich und zielführend – so erlebten und gestalteten wir wieder zusammen ein erfolgreiches Schuljahr.

Schöne Ferien

Wir wünschen Ihnen, Ihren Kindern, den Lehrern und der Schulleitung erholsame, sonnige und wunderschöne Ferien. Schöpfen Sie Kraft und sprechen Sie uns gerne im neuen Schuljahr zur Mitarbeit im Elternbeirat oder zu sonstigen Themen, die Ihnen wichtig sind, an!

 

Christina Diederichs und Sabine Giesert für den CSG-Elternbeirat

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

4.1 Feriengruß

Liebe Scheiner-Freunde,

auch wenn es momentan scheint, als sei die Welt aus den Fugen geraten und statt friedlichem und konstruktivem Zusammenleben wären nun Egoismus und Hass auf dem Vormarsch: Wir sollten uns davon nicht einschüchtern lassen, denn dann haben die schon gewonnen, die das zerstören wollen, was wir in den vergangenen Jahrzehnten in Europa und der freien Welt aufgebaut haben. Der Beitrag des CSG zur Völkerverständigung mit Kontakten und Begegnungen mit acht Partnerschulen in sechs Ländern ist nicht hoch genug zu bewerten und Bildung ist der Schlüssel, um Vorurteile und Hass abzubauen. Der Freundeskreis des CSG baut auf die Vertiefung der Partnerschaften und plant für das kommende Schuljahr einen Besuch unserer neuen Partnerschule in Foshan.

Ferner gibt es im Herbst eine Vortragsveranstaltung zum Thema Sicherheit von Kernkraftwerken und Anfang 2017 kommt es zur 2. Auflage der Studienberatung für die Schüler der Q11 und Q12. Wenn Sie als Referent daran teilnehmen möchten, melden Sie sich doch bitte bei uns. Natürlich freuen wir uns auch über Ihre Unterstützung, indem Sie an unseren Aktivitäten teilnehmen und so ihre Wertschätzung für unsere Arbeit ausdrücken und ganz besonders dann, wenn Sie Mitglied des Freundeskreises werden.

Mein Dank gilt unserem engagierten Vorstandsteam, den Lehrerinnen und Lehrern, der Schulleitung, den Damen in den Sekretariaten, den Herren in der Hausverwaltung und den Schülerinnen und Schülern, die uns bei unseren Aktivitäten unterstützt haben.

Ich wünsche Ihnen allen erholsame Ferien und viele interessante Begegnungen,

Ihr Günther Menig
Vorsitzender

4.2 XL-Treffen

Fortsetzung einer Erfolgsgeschichte: XL-Treffen auch 2017! 

Über 800 Ehemalige haben seit 2011 an ihrem besonderen Abituriententreffen teilgenommen: dem XL-Treffen am CSG Ingolstadt. Nun steht der Termin für das Fest Nr. 7 im nächsten Jahr fest: Am Samstag, 1. Juli 2017 treffen sich die Abschlussjahrgänge 1947, 1957, 1967 ("Goldenes Abitur: 50"), 1977, 1987, 1992 ("Silbernes Abitur: 25"), 1997 und 2007 gemeinsam mit ihren ehemaligen Lehrkräften am Scheiner. Unsere Empfehlung: Save the date!

Andy Krainhöfner

5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Feriengruß

Wir wünschen allen unseren Schülerinnen und Schülern abwechslungsreiche und sonnige Ferien. Erholt Euch gut und kommt gesund und gut gelaunt am 13. September 2016 zurück ans Scheiner!

Einen tollen Sommer wünscht Euch

Euer Schülersekretariat

6. NEUES VON DER SMV

6.1 Feriengruß

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer!

Nach dem alljährlichen Schulfest ist das Schuljahr nun zu Ende. Wir blicken auf viele lustige und interessante Aktionen, die wir dieses Jahr veranstaltet haben, zurück. An dieser Stelle möchten wir uns bei Euch und Ihnen für das Interesse und die Unterstützung bedanken, ohne die all das nicht möglich gewesen wäre. Besonderer Dank gilt natürlich dem Direktorat.

Genießt die Ferien und freut euch auf ein weiteres Jahr mit schönen Momenten in unserer Schulgemeinschaft.

Viele Grüße,

die Schülersprecher von 2015/16 Luisa Ott, Arif Caliskan und Julia Muschler im Namen der SMV wink

6.2 Wahl der Schülersprecher erfolgt

Die neuen Schülersprecher im Schuljahr 2016/2017 stehen fest: Julius Faltinski (8c), Tim Andorf (9d) und Arif Caliskan (10c).

Wir wünschen viel Freude und Erfolg im neuen Amt.

Ihr/Eure Newsletterer

6.3 schulfest 2016

Am Freitag, dem 22. Juli 2016 fand das diesjährige Schulfest am CSG zum Thema "Wasser" statt.

Jede Klasse hatte einen individuellen Stand aufgebaut, an welchen man durch spielerische Aktionen tolle Preise gewinnen konnte. Neben allen jetzigen Schülern und Lehrern der Schule erschienen auch zahlreiche Eltern, ehemalige Schüler und der Elternbeirat. Für Unterhaltung sorgten die zahlreichen Wahlkurse des CSG, wie beispielsweise die Big Band und die Formotiongruppe. Auch die chinesischen Austauschschüler trugen mit ihrem unterhaltsamen Auftritt zur Stimmung bei.

Um Ihnen ein besseres Bild vom Schulfest zu geben, haben wir ein kleines Video für Sie geschnitten.

Text: Azad Kirsan

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Treffen mit unserem Partnerunternehmen

Seit April dieses Jahres hat unsere Schule eine Schulpartnerschaft mit der Donat group GmbH, einem IT-Unternehmen aus Friedrichshofen. Am 14. Juli 2016 besuchten uns Ivana Kvockova, Personalreferentin, Manuel Seber, Fach- und Betriebsinformatiker, und Julius Trapp, Auszubildender, in der Schule und gaben den Zehntklässlern einen Einblick in die IT-Branche, die Anforderungsprofile von Informatikern und die Donat group. Auch Tipps zur Bewerbung und zum Verhalten im Vorstellungsgespräch wurden gegeben. Dabei gelang es den Referenten hervorragend – jeweils aus unterschiedlicher Sicht – praxisrelevante Aspekte schülergerecht zu vermitteln.

Vielen Dank dem gesamten Team! Wir freuen uns auf eine weitere gute Zusammenarbeit.

W. Röll

7.2 Studienfahrt Budapest

Budapest – Die Königin der Donau. Dahin führte für einige Schüler der Q11 die diesjährige Studienfahrt. Nach einer zehnstündigen Busfahrt und einem Zwischenstopp im Kloster Melk kamen die Schüler am Nachmittag des 04. Juli 2016 an.  

Im Laufe dieser einen Woche besichtigten die Schüler eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Zu diesen gehörten die Matthias-Kirche, die Fischerbastei und auch das Café Central. Ebenfalls sahen sie das Parlament mit seinen 691 Türmen. Des Weiteren besuchten die Schüler auch außerhalb von Budapest unter anderem das Sisi-Schloss Gödöllö, die Burg Viségrad sowie den Mementopark mit kommunistischen Statuen, bei dem viele amüsante Fotos entstanden sind.

Dank der gemeinsamen Tagesgestaltung, die nur durch das Abendessen unterbrochen wurde, konnte das straffe Programm ohne Probleme durchgeführt werden. An den sonnigen Nachmittagen besuchten die Schüler die Innenstadt sowie das Gellért-Bad, unweit vom gleichnamigen Berg in Budapest. Auf diesem fand auch ein lustiger Musikabend mit eigenen Gitarren und Liedtexten statt.

Trotz der langen Fußwege war diese Fahrt für jeden einzelnen eine Bereicherung und ist auf jeden Fall weiterzuempfehlen.

Ein großes Dankeschön geht an Frau Badum und Herrn Schmucker, die die ganze Studienfahrt so schön organisiert und durchgeführt haben!

Text: Jana Konta, Rebecca Hahnspach und Roman Blok

7.3 Studienfahrt Rom - Ein Reisetagebuch

Vom 02.  bis zum 09. Juli 2016 durften wir mit unseren Begleitern Frau Lichtblau und Frau Löser im Rahmen der Studienfahrt nach Rom reisen. In Rom haben wir viele Sachen gesehen und erlebt – von diesen möchte ich Ihnen in diesem Reisetagebuch erzählen! Zu jedem Tag finden Sie unterhalb des Berichts einige Bilder und auch die gelaufene Route des Tages (dabei sind nur die Strecken zwischen den Halten gekennzeichnet, eventuelle Umwege und das Laufen auf bestimmten Plätzen sind nicht mit einberechnet).

Sollten Sie inhaltliche Fehler finden, verzeihen Sie mir diese bitte – an das meiste erinnere ich mich nämlich aus dem Kopf. ;-)

Sonntag, 03. Juli

Am Sonntag, um etwa 11 Uhr morgens, trafen wir am römischen Hauptbahnhof Roma Termini ein – deutlich später als geplant! Rom empfing uns freudig mit der erwarteten Hitze. Etwas müde kamen wir einige Zeit später in unserer Unterkunft Fraterna Domus an. Nach kurzem Frischmachen wurde uns unser erstes Mittagessen serviert, von welchem wir alle begeistert und satt wurden – italienisches Essen eben, traditionell mit Pasta, Hauptspeise und Nachtisch. Anschließend durften wir duschen und uns etwas ausruhen – aber nicht zu lange, denn am Nachmittag ging unser erster Rundgang los, der eigentlich vormittags stattfinden sollte, aber durch die Zugverspätung nun am Nachmittag stattfand.

Zuerst besuchten wir den Palazzo Montecitorio, die Abgeordnetenkammer des Parlaments. Eindrucksvoll erblickten wir die geschwungene Fassade und den davorstehenden Obelisken, der ursprünglich nicht dort aufgestellt war. Die vielen Obelisken wurden eigentlich nie in Rom erbaut, sondern meistens aus Ägypten zur Zeit des römischen Reichs importiert. Nach der Besichtigung des Palazzo Chigi, dem Sitz der italienischen Ministerpräsidenten, erwartete uns das erste Stück Antike: Das Pantheon. Durch seine außerordentliche Größe und Pracht waren wir alle sofort beeindruckt. Meiner Meinung nach ist das eine der Sehenswürdigkeiten, die man auch noch lange Zeit später im Kopf behält. Als Schüler mit dem Latinum in der Hand weiß man natürlich vom Pantheon, allerdings stellt man sich dieses allein in der Größe ganz anders vor – bis man davorsteht.

Im Anschluss marschierten wir zum Monumento Vittorio Emanuele II, im Volksmund „Schreibmaschine“ genannt, welches uns mit seinem weißen Marmorprunk auch faszinierte. Anlässlich des 50. Jahrestags der italienischen Republik wurde es 1911 noch unfertig eröffnet. Es ist bis heute eines der Staatssymbole Italiens und beherbergt zusätzlich ein Armeemuseum.

Danach gingen wir durch das historische Stadtzentrum bis zur Corso Vittorio Emanuele, besichtigten die Kirche Sant‘ Andrea della Valle und beendeten unseren Rundgang mit einem beliebten Platz für Jugendliche, der Piazza Navona.

Montag, 4. Juli

Durch Schlafen und Frühstücken in unserer Unterkunft haben wir uns mit Energie vollgetankt, damit wir gleich am frühen Morgen über die Ponte Umberto I, von welcher aus der Petersdom zu sehen war, den Palazzo di Giustizia erreichten. Dieser fasst mehrere Gerichte unter einem Dach, unter anderem das Corte Suprema di Cassazione, das mit unserem Bundesgerichtshof vergleichbar ist. Einige Schritte weiter kamen wir über die Ponte Cavour beim Mausoleo di Augusto an, welches leider umzäunt ist. Dann liefen wir zur Piazza del Popolo, die zusammen mit der aus "Illuminati" bekannten Kirche Santa Maria del Popolo als Eingang in Rom hinein für Pilger diente und weiterhin dient.

Von dort aus gingen wir zur Spanischen Treppe, die leider aufgrund von Restaurationsarbeiten gesperrt war. Ironischerweise führt die äußerst prunkvolle Spanische Treppe zur französischen Nationalkirche – die spinnen doch, die Römer! Über einen Umweg kamen wir unten an der Piazza di Spagna an und erreichten schließlich über die Via dei Condotti, die berühmteste Fashion-Straße Roms, unsere Unterkunft.

Dort angekommen mussten wir uns schnell umziehen – nämlich schick. Um 12 Uhr hatten wir einen Termin für eine Führung durch den italienischen Senat, der im Palazzo Madama, benannt nach der in Rom beliebten Regentin Margarete von Österreich, beherbergt ist. Nach der Besichtigung hatten wir den Nachmittag zur freien Verfügung oder alternativ einen Rundgang nach und durch Trastevere, das „Weggeh-Viertel“ in Rom. Ich habe den freien Nachmittag mit Freunden genutzt, um anderweitig durch Rom zu marschieren, einige Läden anzusehen, Souvenirs zu kaufen und sich am Abend in einem Ristorante zu verpflegen.

Dienstag, 05. Juli

Der anstrengendste Tag, der uns allen in Erinnerung bleiben wird, beginnt wie immer mit 30°C um 8.30 Uhr. Wir bestiegen einen der Hügel Roms, das Kapitol, und besichtigten die dortige Kirche Santa Maria in Aracoeli. Man erreicht diese entweder über einen Umweg mit mehr, aber dafür nicht so steilen Treppen oder direkt über sehr steile Treppen. In Rom gibt es die Sage, dass man im Lotto den Jackpot gewinnt, wenn man die steilen Treppen auf den Knien ohne Pause hinaufrutscht – ausprobiert haben wir es nicht. ;-)

Auch haben Bauern auf diesen Treppen übernachtet, während sie am Tag Waren verkauft haben – ganz zum Unmut des Adels. Der Fürst Caffarelli war schließlich so verärgert, dass er eines Nachts mit Steinen gefüllte Fässer die Treppen hinunterrollen ließ – mit Verletzten und Toten als Folge. Allerdings hatte dies seinen Erfolg: Danach wagte es niemand mehr, auf den Treppen zu übernachten.

Wir stiegen dann das Kapitol hinab und erreichten das Foro Romano (Forum Romanum für die Lateiner) und verbrachten dort sehr viel Zeit – zurecht: Vollgestopft mit Justiz und Wirtschaft war das Forum Romanum das Kulturzentrum schlechthin im antiken Rom. Wir erblickten die Ruinen einstiger Basiliken, Gerichte und viel mehr. Anschließend bestiegen wir den Palatin, auf welchem immer wieder Bauten errichtet wurden. Dadurch wurde dieser immer gefährlicher, steht aber bis heute noch immer fest. Auf dem Palatin lebten in der Republik und frühen Kaiserzeit die reichen Menschen Roms; später durfte nur der Kaiser dort wohnen.

Wir stiegen dann von diesem ab und besichtigten direkt neben dem Colosseo (Kolosseum) den Konstantinsbogen. Aufgrund leerer Mägen und der Tatsache, dass der Einlass ins Kolosseum erst später stattfindet, gingen wir zur Unterkunft zurück und hatten ein paar Stunden zum Erholen. Dann ging es wieder knapp 2,2 Kilometer zum Kolosseum zurück, welches wir von außen und von innen beeindruckend fanden. Das Wahrzeichen Roms wurde zum Opfer des typisch römischen Recyclings: die Steine wurden später nämlich dazu verwendet, Häuser zu bauen. Erst durch die Umfunktionierung zur Kirche wurde es zu einem heiligen Ort und bleibt uns damit bis heute erhalten, wenn auch nur teilweise. Im Kolosseum fanden Gladiatorenkämpfe, inszenierte Seeschlachten und vieles mehr statt.

Mittwoch, 06. Juli

Der Mittwoch unserer Reise war der etwas religiöse Tag – wir gingen von Kirche zu Kirche. Verzeihen Sie mir, falls die Bilder hier spärlich ausfallen, denn viele Kirchen gestatten keine Fotos im Innenraum. Angefangen haben wir in der Sant‘ Agostino, die dafür bekannt ist, dass sich hier Ehepaare mit Kinderwunsch an die heilige Maria wenden, und sie darum bitten, die Empfängnis zu ermöglichen. An ihrer Statue erkennt man dies durch die ganzen Stoffherzen, die an der Seite befestigt sind. Von dort aus liefen wir zur Sant‘ Ignazio und anschließend zur San Luigi dei Francesi, in welcher wir Caravaggio-Gemälde, bekannt für ihre Hell-Dunkel-Kontraste und Caravaggios Realismus, besichtigen konnten. Dann besuchten wir das Ghetto, in welches die jüdischen Römer 1555 von Papst Paul IV eingewiesen wurden. Auch heute erkennt man das noch, da überall jüdische Restaurants koscheres Essen anbieten. Wir besuchten dann das Teatro di Marcello (Marcellus-Theater), welches wir allerdings nur von außen betrachten durften.

Am Foro Boario gingen wir in die Santa Maria in Cosmedin, eine griechisch-katholische Kirche. In ihrer Vorhalle befindet sich die Bocca della Verità (der Wahrheitsmund). Steckt man die Hand hinein und spricht währenddessen eine Unwahrheit, verliert man der Legende nach seine Hand – ich sag ja, dass die Römer spinnen!

Danach besuchten wir den Circo Massimo (Circus Maximus für die Lateiner), der heute leider nicht mehr als ein leerer Platz ist. Im antiken Rom wurden hier Wagenrennen veranstaltet. Daraufhin bestiegen wir den Aventin und blickten durch das Schlüsselloch des Sitzes des Malteserordens. Blickt man hindurch, sieht man durch eine Allee den Petersdom – an ein Bild habe ich mich natürlich versucht! Auf dem Aventin befindet sich die Santa Sabina, in welcher sich eine Tür befindet, die seit der Antike erhalten ist. Auch findet man hier einen sehr alten Schreibfehler, so heißt es in einer der ältesten römisch-christlichen Inschriften der Welt „CRHISTI“ statt „CHRISTI“ – finden Sie den Fehler im Bild?

Auf dem Aventin befindet sich der wunderschöne Parco Savello, von welchem aus wir ein wunderschönes Panorama Roms erhaschen konnten.

Am Nachmittag gingen wir in einen anderen Staat: den Vatikanstaat. Wir besuchten die Vatikanische Museen und konnten uns dort frei umsehen. Die Museen sind sehr groß und umfassend und bieten sehr viel Inhalt, am wichtigsten ist aber die Sixtinische Kapelle, die übrigens stets rappelvoll mit Menschen ist. An der Decke konnten wir die faszinierenden Werke Michelangelos betrachten.

Donnerstag, 07. Juli

Der Donnerstag ist der erste Tag des Busses! Mit dem Bus fahren wir zur Santa Maria Maggiore (auch bekannt als Santa Maria della Neve), einer der vier Papstbasiliken und die größte Marienkirche Roms. Der Legende nach erschien die Madonna einem römischen Kaufmann in der Nacht auf den 5. August und versprach ihm, ihm den Kindeswunsch zu gewähren, sollte er ihr zu Ehren eine Kirche an der Stelle bauen, an der am folgenden Morgen Schnee liegt. Daher ist der 5. August der Weihetag der Kirche. Anschließend besuchten wir die San Pietro in Vincoli, in welcher die Ketten (it. „vincoli“) des Petrus zu finden sind. Auch gibt es dort die Statue des Mose von Michelangelo, der aufgrund einer Fehlübersetzung zu der Zeit Hörner auf seinem Kopf trägt. Wir besuchten dann die Lateranbasilika San Giovanni di Laterano, in der der Papst als Bischof von Rom seinen Sitz hat. Sie ist meiner Meinung nach im Vergleich zu den restlichen Kirchen die Größte und Eindrucksvollste. Vor der Fertigstellung des Vatikans residierte der Papst im angeschlossenen Lateranspalast.

Wir stiegen dann ein wenig hinunter und erblickten die Scala Santa (Heilige Treppe), eine Holztreppe, auf welcher Jesus Christus selbst gegangen sein soll und die ein italienischer Kaufmann in Jerusalem einfach abbauen ließ und mitgenommen hat. Als Besucher darf man sie nur auf den Knien hinaufsteigen. Stattdessen warteten wir am dortigen Busbahnhof auf den Bus, der uns zu den Katakomben bei San Sebastiano bringt. Dort angekommen waren wir von der kühlen Luft sehr erfrischt, vor allem nach einer sehr heißen und langen Busfahrt in einem nahezu überladenen Bus – die Katakomben befinden sich nämlich außerhalb der ehemaligen Stadtmauern Roms. Wir hatten dort eine sehr interessante, aber kurze Führung. Wichtig war, immer bei der Gruppe zu bleiben: falls man sich einmal in den unzähligen Gängen mit einer Gesamtlänge von circa 60 Kilometern verlaufen hat, kann man erst einmal lange auf Hilfe warten. Die unzähligen Gräber waren gleichzeitig interessant und makaber. Wir erblickten auch Gräber von reichen Heiden, die vor Errichtung der christlichen Katakomben existierten und die sehr schöne Verzierungen an den Decken haben.

Freitag, 08. Juli

An unserem letzten Tag in Rom besuchten wir erneut den Vatikan. Wir besichtigten den sehr beeindruckenden Petersdom ausführlich und bestiegen auch die Kuppel, die über 551 Treppenstufen zu erreichen war. Von dort aus hatte man einen wunderschönen Blick auf die Stadt. Ebenso war der Petersplatz mit seiner immensen Größe und seinen Brunnen sehr schön. Zuletzt marschierten wir zur nahe gelegenen Engelsburg, die ehemals als Fluchtort der Päpste bei Gefahr diente. Auch von hier aus genossen wir wunderschöne Ausblicke auf die Stadt und den Tiber. Der anschließende Nachmittag stand uns zur freien Verfügung – ich für meinen Teil habe mich mit Freunden in ein Café gesetzt und die Klimaanlage genossen!

Samstag, 09. Juli

Am Morgen des Samstags kommen wir pünktlich (!) in Ingolstadt um 8.30 Uhr an und verabschieden uns von unseren betreuenden Lehrerinnen. An dieser Stelle noch einmal ein großes und herzliches Dankeschön an Frau Lichtblau und Frau Löser für die kompetente Betreuung zu jeder Zeit!

Michael Maior

7.4 Geographie – Sieg beim Wettbewerb "Ressourcenkönige"

Schüler der Klasse 10a nahmen repräsentiert durch die Arbeiten von Marco Zielbauer und Isabell Seurich am bayernweiten Wettbewerb der Staatsministerien für Kultus und für Umwelt mit dem Thema "Ressourcenkönige – ein Königreich für Wertstoffe"  teil und gewannen einen der Siegerpreise. Herzliche Gratulation! Die Sieger erhalten demnächst ein Sachpreispaket, die Schule als Hauptgewinn einen kostenlosen Veranstaltungstag mit dem Projekt „REdUSE- über unseren Umgang mit den Ressourcen der Erde“. Der Info-Tag soll im Oktober stattfinden.

W. Kundmüller

7.5 Tag der Geodäsie im Haus im Moos

Die Aufgaben und Methoden der Geodäsie, d.h. der Landvermessung, standen mit praktischen Beispielen im Mittelpunkt der Vorführungen, die für einen Geographie-Kurs in Kooperation mit dem Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Ingolstadt und dem Haus im Moos organisiert wurden.

W. Kundmüller

7.6 Projekt denkmal aktiv auch im neuen Schuljahr

Das Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz hat am CSG eine längere Tradition. Über Jahre beschäftigten sich Schüler mit verschiedenen Themen, zum Beispiel (Wasser-) Wege im Raum Ingolstadt oder das Glacis. Schüler verschiedener Klassen und Kurse, insbesondere aus der Q11, beschäftigten sich dieses Jahr mit dem Thema Festungsbauten  Probleme und Varianten ihrer Nutzung, und zwar sowohl vor Ort (Batterie 92, Fronte 79, Rechberghäuser u.a.) als auch in ausgewählten Festungsstädten der Welt. Ergebnisse werden demnächst auch online veröffentlicht.

Im neuen Schuljahr werden unter Federführung des Christoph-Scheiner-Gymnasiums Schulen aus Nordrhein-Westfalen, dem Saarland und Bayern das Thema Schutz historischer Höfe  Modelle für den Umgang mit steinernem Erbe im ländlichen Raum bearbeiten. Näheres dazu im nächsten Newsletter.

W. Kundmüller

7.7 UNESCO-Taube fliegt ums CSG

Selbst Christoph-Scheiner blickt dieser Tage etwas sorgenvoll auf die Welt. Etwa weil der häufige Regen sein Antlitz stark verwittern läßt, oder weil gleich drei Geographie-Lehrkräfte die Schule verlassen, oder weil die Welt sehr unruhig geworden ist? 

Die UNESCO-Taube, die seit dem Festakt im November 2015 an unserer Schule verweilt, hat sich jedenfalls besondere Plätze rund um die Schule ausgesucht, bevor sie sich wieder auf die Reise macht.... Weitere Infos und Fotogalerie hier.

Die UNESCO-Gruppe wünscht allen Lesern des Newsletters erholsame und friedvolle Sommertage!

7.8 Louvre – ein ganz besonderer Besuch im Museum

Im Rahmen des Jugendkultursommers 2016 in Ingolstadt wurde vom integrativen Bewegungstheater unter der künstlerischen Leitung von Georg Sosani vom Team Traumfabrik in Regensburg ein zauberhaftes Stück erarbeitet, das allseits auf große Begeisterung stieß.

Eine Schulklasse wird bei einem Museumsbesuch von der Magie der Bilder derart angezogen, dass sich Bild und Realität vermischen. In farbenfrohen Kostümen und mit mitreißenden Tanzeinlagen gelang es den circa 80 beteiligten jungen Darstellern, die Zuschauer mit in die Bilder zu entführen und ihnen einen kurzweiligen und unterhaltsamen Ausflug in fremde Länder und Kulturen zu präsentieren.

Um diese Leistung erbringen zu können, hatten sich die Beteiligten monatelang in Kleingruppenproben, in Wochenendworkshops oder in einem mehrtägigen Workshop in Habischried im Bayerischen Wald und dann in den Intensivproben nach Pfingsten, wo jeden Nachmittag geprobt wurde, vorbereitet.

Aus Ingolstadt nahmen die Sir-William-Herschel-Mittelschule, die Gotthold-Ephraim-Lessing-Mittelschule, das Caritas-Zentrum St. Vinzenz, die August-Horch Schule, die Gnadenthal-Mädchenrealschule, das Christoph-Scheiner-Gymnasium und Auszubildende der Audi AG teil. Jugendlichen unterschiedlichen Alters und aus unterschiedlichen Schulen wurde die Möglichkeit eröffnet, mit professionellen Künstlern eine Theater-Produktion zu erarbeiten, Kontakte zu den anderen Mitwirkenden zu knüpfen und ihre kreative und soziale Kompetenz zu fördern.

Eine Herausforderung, aber zugleich eine schöne Bereicherung stellte dann die Integration der Schülerinnen und Schüler aus den Partnerstädten von Ingolstadt dar. Beteiligt waren in diesem Jahr Carrara (Italien), Györ (Ungarn), Kragujevac (Serbien), Murska Sobota (Slowenien) und Opole (Polen).

Die Aufführungen im Stadttheater Ingolstadt stießen auf sehr positive Resonanz, der Einsatz der letzten Monate hatte sich gelohnt, der begeisterte Applaus war der Beweis, dass die Idee und die Umsetzung des Stückes angenommen und gelungen waren. Die Strapazen waren vergessen, die Anerkennung und das große Lob von allen Seiten waren für alle Beteiligten der Lohn für viel Ausdauer und Engagement.

Die einwöchige Abschlussfahrt nach Murska Sobota – mit einer Vorstellung dort und auch in Györ – war der Höhepunkt des diesjährigen Theaterprojektes.

Eine Erfahrung, die die Entwicklung der Jugendlichen in vielerlei Hinsicht bereichert hat und sicher einen wichtigen Platz in ihren Erinnerungen einnehmen wird. Ein Projekt mit Integration, Nachhaltigkeit, auf hohem künstlerischen Niveau, aber auch mit viel Spaß, zahlreichen neuen Erfahrungen und schönen Begegnungen! 

B. Frauenknecht

7.9 Endstation Bezirksfinale

Trotz kämpferischer Mannschaftsleistung unserer CSG-Beachvolleyballmannschaft beim gemischten Wettkampf im Beachvolleyball im Rahmen der bayerischen Schulsport-Wettbewerbe von Jugend trainiert für Olympia konnten wir an die vorangegangenen Erfolge leider nicht anknüpfen.

Am Dienstag, dem 05. Juli 2016, wurde auf der Beachanlage des MTV Ingolstadt am Baggersee bei herrlichem Sommerwetter das Bezirksfinale ausgetragen. Angereist waren die letztjährigen Bundessieger aus Bad Tölz, zudem das Christoph-Probst-Gymnasium Gilching sowie das Ruperti-Gymnasium Mühldorf – allesamt in Volleyballkreisen bekannte spielstarke Orte.

Demensprechend hochklassig verliefen die einzelnen Partien, zum Teil schwer umkämpft mit knappen Ergebnissen, vor allem die Begegnungen der Mixed-Teams, die letztendlich leider alle zugunsten der Gäste ausfielen. Lediglich unsere Damen-Beachmannschaft konnte ihr Spiel gegen die Mühldorferinnen für sich entscheiden, alle anderen Begegnungen gewannen die anderen oberbayerischen Schulen.

Unser notgedrungen neu formiertes Herrenteam (Verletzung eines Spielers, zudem Praktikumswoche – keine Freistellung des Schülers vom Betrieb) war angesichts der starken Gegner von Anfang an ziemlich chancenlos und konnte daher in den einzelnen Spielen nur wenige Punkte erzielen. Unser vierter Platz im Gesamtklassement dieses Wettbewerbes geht daher voll in Ordnung; die Mühldorfer errangen Platz 3, gefolgt von Bad Tölz, Sieger des Bezirksfinales in Ingolstadt wurde das Gymnasium aus Gilching.

Großer Dank gebührt auch vier fleißigen Helfern aus der 8. Klasse, die äußerst kurzfristig noch eingesprungen sind, um das Schiedsgericht während aller Spiele zu unterstützen. Wieder einmal war die Stimmung am Wettkampftag unter allen Spielerinnen und Spielern völlig entspannt und locker. Egal in welcher Zusammensetzung – ihr seid alle miteinander ein tolles CSG-Beach-Team. Es hat mir wirklich Spaß gemacht, euch zu begleiten und zu betreuen!

Auf ein Neues im nächsten Jahr!

Claudia Brenner

7.10 MINT Klasse 5c nimmt am Upcycling-Wettbewerb teil

Die Schüler der MINT-Klasse 5c, die jetzt am Schuljahresende im Modul Bio Plus waren, nahmen mit ihrer Lehrerin Frau Krach am Upcycling-Wettbewerb der Regionalinitiative IRMA teil.

Aus alten (ausgewaschenen) Getränkeverpackungen, Buttermilch- und  Joghurtbechern, Waschmitteldosierbechern, Eisbehältern bastelten wir mit viel Phantasie neue Pflanzgefäße. Durch Bemalen in unterschiedlichen Farben, Bekleben mit Moos, Eicheln, Haselnüssen, Kastanien und anderen Naturmaterialien entstanden so Ersatztöpfe, die, gefüllt mit Erde, Keimbetten für Kressesamen lieferten. Kresse keimt schnell, enthält viel Vitamin C und schmeckt gut auf einem Butterbrot. Deshalb gaben wir unseren „Werken“ auch den Namen: Unsere kleinen Vitamin C-Bomben!

Über 550 Teilnehmer hatten an dem Wettbewerb teilgenommen. Leider kamen wir nicht in die Endrunde der 100 Exemplare, die die Jury ausgewählt hat. Dort gab es unter anderem Schmuck aus Nespresso-Kapseln, einen Stuhl aus einem alten Trampolin und Tennisbällen, einen Fliegenvorhang und einen Schuhabstreifer aus Kronenkorken. Wir erhielten eine Urkunde für unsere Teilnahme und einen Bleistift – natürlich "upgecycelt"!

MINT-Klasse 5c, Bio Plus und Brigitte Krach

7.11 Lesung der russisch-österreichischen Jugendbuchautorin Daria Wilke

Am Mittwoch, dem 20. Juli 2016, kamen die Russischschülerinnen und -schüler der 8. bis 10. Klasse zusammen, um eine zweisprachige Autorenlesung zu erleben, die im Rahmen des White-Raven-Festivals der Internationalen Jugendbibliothek München stattfand. Die junge und außergewöhnliche Autorin und Slavistin war aus Wien eingeladen worden, ihr neuestes Werk „Der Müllmann“, eine sehr vielschichtige und für verschiedene Deutungen offene Erzählung, in Bayern vorzustellen. Diese Parabel ist für Leser ab 12 geeignet, gibt aber auch Erwachsenen Anlass zum Grübeln. Wo lebt der Müllmann? Wie alt ist er? Warum sammelt er Müll? Kann man ihn Muttersöhnchen nennen? Wieso hat er Angst vor anderen Menschen und davor, seinen eigenen Balkon zu betreten oder sich in ein Café zu setzen? Ist der „Vorbeigehende“, den eine Behörde ihm als Kriegsflüchtling in die Wohnung eingewiesen hat, eine eigene Person oder der Müllmann selbst?

Anders als andere Autoren las Daria Wilke quer durch alle russischsprachigen Kapitel und beantwortete diese und weitere Fragen ohne Scheu in schönstem Wienerisch. Der Münchner Schauspieler Sebastian Hofmüller trug im Wechsel mit Daria Wilke die eigens für das Festival in Auftrag gegebene Übersetzung mit viel Temperament und Ausdruckskraft auf für alle Zuhörer faszinierende Weise vor. Er handhabte auch die Störungen durch den Schulgong souverän und mit Humor. Frau Dr. Katja Wiebe von der IJB sprach nach der Begrüßung durch den Schulleiter G. Maier einleitende Worte und moderierte den Frageteil, der sich der Lesung anschloss. Sie verstand es, der Autorin selbst durch geschickte Aussagen Informationen zu entlocken, anhand derer die  Schüler auf eigene Fragen gelenkt wurden. Die Aufmerksamkeit war trotz brütender Hitze enorm gut, aber auch die Nachricht von Hitzefrei ab 12.10 Uhr eine herrliche Sache.

Als sehr angenehmer Umstand bei dieser Lesung darf auch die finanzielle Unterstützung durch den Elternbeirat verstanden werden. So konnte diese hochkarätige Lesung für eine kleine Hörerschaft möglich werden. Der Donaukurier berichtete am 21. Juli 2016 in der Ingolstädter Ausgabe sehr detailliert über diese Veranstaltung.

Vor der Lesung hatten sich die Zuhörer an einem selbst zusammengestellten Büffet mit russischen Köstlichkeiten stärken können. Dabei wurde Frau Claudia Reim für ihre pädagogische Arbeit geehrt und verabschiedet. Sie verlässt nach drei Jahren am CSG Bayern wieder in Richtung Ausland. Ihr sang die Klasse 9d mit mir zusammen ein russisches Lied und überreichte der völlig überraschten und gerührten Lehrerin für Englisch und Russisch Geschenke.

Zuletzt eine Frage an Sie, liebe Leser: Wer kennt einen Verleger, der die Übersetzungen der Werke dieser Autorin im deutschsprachigen Raum herausbringt? Sie hätte mehr Leser verdient.

Gabriele Mages

7.12 Feriengruß vom Mensa-Team

Sehr geehrte Lehrkräfte, 
liebe Schülerinnen und Schüler, 
 
wir bedanken uns ganz besonders bei der Schulleitung für die wunderbare Unterstützung in allen Belangen und natürlich bei allen Lehrerinnen und Lehrern, bei Sozialpädagoginnen Frau Rinka, Frau Mittermeier und Frau Wimmer, den Hausmeistern sowie bei allen Schülerinnen und Schülern

heart-lichen Dank!

Wir wünschen erholsame Ferien und freuen uns auf ein Wiedersehen im neuen Schuljahr.
 
Ihr Mensa-Team
 

7.13 Ausblick auf das Schuljahr 2016/17

Wir werden die bewährte Regelung bei den Intensivierungen auch im Schuljahr 2016/17 fortführen. Demnach werden für jeden Schüler in den JSt 5 bis 10 alle zu belegenden Intensivierungsstunden nach dem folgenden Modell fest eingeplant:

  • JSt 5: Deutsch und Englisch
  • JSt 6: Mathe und 2. Fremdsprache
  • JSt 7: Englisch und 2. Fremdsprache
  • JSt 8: Englisch und Mathematik
  • JSt 9: Deutsch und Mathematik (je ein Halbjahr)
  • JSt 10: Deutsch und Mathematik (je ein Halbjahr)

Die Regelung in den JSt 9 und 10 ist neu und ermöglicht es, dass nun beide Fächer in der JSt 10 intensiviert werden, wo jeweils nur drei Stunden Pflichtunterricht vorgesehen sind und wichtige Lerninhalte für die Oberstufe vermittelt werden. Somit ergibt sich zusätzliche Zeit zum Üben und Wiederholen, die hoffentlich hilft, eine solide Grundlage für die spätere Abiturprüfung zu schaffen.

Für den Fall, dass Sie Ihr Kind vom CSG abmelden wollen, teilen Sie uns dies bitte in der letzten vollen Schulwoche beziehungsweise bis allerspätestens am letzten Schultag mit. Der Schülerausweis muss anschließend zusammen mit einer unterschriebenen Austrittserklärung beim Sekretariat abgegeben werden.

Die Erziehungsberechtigten eines Schülers haben das Recht, ihre Kinder aus Glaubens- und Gewissensgründen vom Religionsunterricht abzumelden. Für die Abmeldung genügt ein formloser Antrag mit kurzer Begründung, der spätestens am letzten Schultag mit Wirkung für das folgende Schuljahr abgegeben werden muss. Im Falle der ordnungsgemäßen Abmeldung wird für die betreffenden Schüler, ebenso wie für Schüler, die keiner Religionsgemeinschaft angehören oder für deren Religionsgemeinschaft Religionsunterricht als ordentliches Lehrfach nicht eingerichtet ist, das Fach Ethik zum Pflichtfach.

Bei Gestattung des Vorrückens auf Probe durch die Lehrerkonferenz muss eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten des betroffenen Schülers bis spätestens 05. August 2016, 11.00 Uhr abgegeben werden. Die Probezeit im neuen Schuljahr dauert bis zum 15. Dezember. Falls diese nicht bestanden wird, wird der Schüler/die Schülerin in die vorherige JSt zurückverwiesen und gilt dann somit als Wiederholungsschüler.

Das Formular zur Anmeldung zur Nachprüfung in den JSt 6 bis 9, das Sie mit der Benachrichtigung über das Nichtvorrücken erhalten, ist bis spätestens 05. August 2016, 11.00 Uhr, im Sekretariat abzugeben. Die Nachprüfungen finden am 07., 08. und 09. September 2016 jeweils ab 9.00 Uhr in der Schule statt. Die Prüflinge versammeln sich am ersten Prüfungstag um 08.45 Uhr vor dem Sekretariat. Geprüft wird in den Fächern, die die Ursache des Nichtvorrückens sind, und zwar auf der Basis des gesamten Stoffs der entsprechenden Jahrgangsstufe. Wenn höchstens in einem Fach die Note 5 und ansonsten ausreichende Leistungen erreicht werden, gilt die Prüfung als bestanden und das Vorrücken wird somit ermöglicht. Dementsprechend wird ein neues Jahreszeugnis erstellt.

Schüler der JSt 10, die das Ziel der Jahrgangsstufe nicht erreicht haben, haben die Möglichkeit, die Besondere Prüfung abzulegen, wenn bis spätestens 05. August 2016, 11.00 Uhr ein entsprechender Antrag der Erziehungsberechtigten vorliegt (Formular im Schülersekretariat). Bei Bestehen der Prüfung, deren Aufgaben zentral für Bayern gestellt werden, erlangen sie den mittleren Schulabschluss, jedoch nicht die Erlaubnis zum Eintritt in die gymnasiale Oberstufe. Die Besondere Prüfung findet in diesem Jahr am 07., 08., und 09. September 2016 jeweils ab 9.00 Uhr am Christoph-Scheiner-Gymnasium statt.

Im Falle einer freiwilligen Wiederholung der Jahrgangsstufe ist ein formloser Antrag seitens der Erziehungsberechtigten erwünscht, der bis zum letzten Schultag abgegeben werden sollte.

Das Sekretariat ist in den Ferien vom 01. bis 10. August sowie ab dem 29. August von 9.00 bis 12.00 Uhr besetzt. Darüber hinaus ist die Schule am Mittwoch, dem 17. August und dem 24. August, jeweils von 10.00 bis 12.00 Uhr telefonisch zu erreichen.

Die Bildung der neuen Klassen für das nächste Schuljahr kann in der Regel erst in den ersten Ferienwochen stattfinden. Wir planen, die jetzigen 5. Klassen trotz der Wahl der 2. Fremdsprache aus pädagogischen Gründen nicht zu trennen. Die neue JSt 8 wird wegen der Wahl der Ausbildungsrichtung neu zusammengesetzt. Die Klassenlisten werden voraussichtlich ab dem 07. September 2016 in der Pausenhalle zur Einsichtnahme ausgehängt.

Das neue Schuljahr beginnt am Dienstag, den 13. September 2016 um 8.00 Uhr. Alle Schülerinnen und Schüler der 6. bis 10. Klassen treffen sich in den jeweiligen Klassenzimmern. Der Unterricht endet um 12.55 Uhr. Die neue JSt 5 versammelt sich um 8.10 Uhr in der Pausenhalle, der Unterricht für sie endet an diesem Tag bereits um 11.25 Uhr.

Dávid Endrédi

7.14 Exkursion nach Ulm

Mit der Unterstützung von denkmal aktiv - Kulturerbe macht Schule, dem Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, fuhren die Schülerinnen und Schüler des Geographiekurses von Herr Kundmüller nach Ulm, um sich sowohl die Stadt als auch die Bundesfestung Ulm anzusehen, im Besonderen das Fort Oberer Kuhberg. Dort erhielten wir eine exzellente Führung durch den Förderkreis Bundesfestung Ulm. 

Die Festung wurde nach dem Fall Napoleons auf Wunsch der Österreicher vom Deutschen Bund erbaut, um einen schnellen Vormarsch feindlicher Truppen auf der wichtigen Handelsroute Ulm-Wien zu verhindern, musste aber glücklicherweise niemals ihren Zweck erfüllen. Dennoch ist sie eine sehr beachtliche Verteidigungsanlage und – als eine der größten Festungsanlagen Europas – immer einen Besuch wert.

Julius Knoller

7.15 Ausflug besonders begabter Schüler nach München

Am Montag, dem 25. Juli 2016, wurde eine Belohnungsfahrt für besonders engagierte Schüler veranstaltet. Besucht wurde der Botanische Garten in München.
 
Nachdem wir zusammen mit Herrn Dr. Euringer und Frau Krach wegen eines Staus mit etwas Verspätung ankamen, wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt: Schüler der 5. bis 9. Jahrgangsstufen zum einen und die Schüler der 10. Jahrgangsstufe sowie der Q11 zum anderen. In den Gruppen erhielten wir Führungen durch den Botanischen Garten, der sich direkt an den Nymphenburger Schlosspark anschließt. Die Führung begann in den Gewächshäusern, welche nach Klimazonen aufgeteilt sind. Mit dem Durchschreiten jeder Tür gelangte man in eine andere Zone: vom ariden Bereich mit Kakteen, Agaven und Wolfsmilchgewächsen reiste man direkt in die Tropen mit feuchtwarmen Klima, blühenden Seerosen und überdimensionalen Kürbissen.

Draußen ging die Führung mit dem Senkgarten weiter: Hier befinden sich Blumen in den verschiedensten Farben – es ist der am aufwendigsten gepflegte Bereich des Geländes, denn die komplette Bepflanzung wird zwei Mal im Jahr erneuert. Durch die geschützte Lage beginnt der Frühling hier immer einige Wochen früher als sonst in München.

Von dort aus spazierten wir durch das Arboretum, den Baumgarten, hin zum Alpinum, einer künstlich angelegten Berglandschaft mit entsprechender Flora. Durch die Farnschlucht, die verschiedene Gräser beherbergt, liefen wir dann nach einer kleinen Pause im Café zurück zum Bus. Insgesamt hat man einen tollen Einblick in den mit rund 20 Hektar riesigen Botanischen Garten erhalten und an einem Tag verschiedenste Klimazonen mit den vielfältigsten Pflanzenarten erkundet.
 
Tim Möschl

7.16 CSG-Volleyballturnier 2016

Unser schon traditionelles Volleyball-Mixed-Turnier zum Schuljahresende für die 9. und 10. Klassen erfreute sich auch dieses Jahr wieder großer Beliebtheit.

Insgesamt sechs Teams bei den 9. Klassen und neun Teams bei den 10. Klassen traten gegeneinander an. Die Spiele der 9. Jahrgangsstufe wurden nach dem Modus „Jeder gegen Jeden“ ausgetragen, die der 10. Jahrgangsstufe getrennt nach zwei Gruppen mit Endspielen für die Gesamtplatzierung. Zur besseren Übersicht für alle Spieler und zur Erleichterung der Turnierdurchführung haben wir wie in vergangenen Jahren an die bis zu zwei gemeldeten Teams einer Klasse jeweils Namen einer Sportart (z.B. 10 a  Aerobic 1 und Aerobic 2) vergeben. Auch der Zeitspielmodus aus den Vorjahren hatte sich bewährt, so dass heuer 2 x 10 Minuten Spielzeit mit 5 Minuten Einspielzeit für jede Mannschaft angesetzt waren.

Dank der vielen Helfer aus der Q11 sowie der nicht mitspielenden Schülerinnen und Schüler zweier 10. KIassen, die uns Sportlehrer als Schiris, Anschreiber, Ansager oder „Läufer“ tatkräftig unterstützten, verlief das Volleyballturnier vollkommen reibungslos und dem Zeitplan entsprechend, so dass Herr Maier die Siegerehrung aller Mannschaften am Turnierende pünktlich zum Gongschlag am Ende der fünften Unterrichtsstunde beginnen konnte.

Für die teilnehmenden Teams ergaben sich nachstehende Platzierungen:

 

9. Klassen

 

10. Klassen

1. Platz

9 d

Duathlon 2

  1. Platz

10 a

Aerobic 2

2. Platz

9 c

Curling 2

  1. Platz

10 a

Aerobic 1

3. Platz

9 c

Curling 1

  1. Platz

10 e

Einrad 1

4. Platz

9 b

Bowling 2

  1. Platz

10 d

Darts 2

5. Platz

9 b

Bowling 1

  1. Platz

10 e

Einrad 2

6. Platz

9 d

Duathlon 1

  1. Platz

10 d

Darts 1

7. Platz

 

 

  1. Platz

10 c

Cricket 1

8. Platz

 

 

  1. Platz

10 c

Cricket 2

9. Platz

 

 

  1. Platz

10 b

Badminton 1

 

Herzlichen Dank auch an alle Spielerinnen und Spieler der Klassenteams für ihr Engagement, vor allem für ihre Fairness bei allen Begegnungen auf dem Spielfeld. Wir hoffen, ihr seid nächstes Schuljahr ähnlich zahlreich und mit vollem Einsatz bei unserem Volleyball-Mixed-Turnier 2017 wieder mit von der Partie!

Eure Sportlehrer Claudia Brenner, Trudi Zinck und Florian Schopper

7.17 Wandertag der Q11 nach Nürnberg

Am Mittwoch, dem 27. Juli 2016, veranstaltete die Fachschaft Geschichte für die Q11 den Wandertag. Das Ausflugsziel war das Reichsparteitagsgelände in Nürnberg. In einer zweistündigen Führung rund um den großen Dutzendteich erfuhren wir an zahlreichen Beispielen vom größenwahnsinnigen Geist der Nationalsozialisten.

Dabei besichtigten wir unter anderem die unfertige Kongresshalle. Sie ist stark an das Kolosseum angelehnt und sollte bis zu 50.000 Menschen fassen. Heute ist sie allerdings nicht mehr als eine Bauruine, in der zum Beispiel die Nürnberger Symphoniker ihr Zuhause finden. Auch gingen wir über die Große Straße, die Märschen der Wehrmacht dienen sollte. Uns wurde auch vom geplanten Deutschen Stadion, welches das größte Stadion der Welt werden sollte, erzählt und Bilder von den Planungen gezeigt. Außerdem waren wir auf einer Tribüne des Zeppelinfeldes, auf welchem damals die beeindruckenden Lichtspiele vorgeführt wurden.

Nach der Führung besichtigten wir das in der Kongresshalle beherbergte Museum, in welchem wir in einer Ausstellung die ganze Geschichte des Nationalsozialismus durchlebten, mit einem besonderen Fokus auf die Rolle Nürnbergs.

Die ganzen Einzelheiten aufzuarbeiten würde den Rahmen sprengen, daher empfehle ich das Reichsparteitagsgelände unbedingt selbst zu erkunden. Wichtig fand ich den Ausflug auf jeden Fall, da er einen Bestandteil eines wichtigen Prinzips im Umgang Deutschlands mit dem Nationalsozialismus darstellt: Erinnern statt Vergessen.

Michael Maior

7.18 Mausefallenautorennen

Am Montag, den 25. Juli 2016, präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8a ihre, in der Woche davor selbst gebauten Mausefallenautos. Unter der Leitung von Frau Denzlein fand am Ende der Veranstaltung ein Wettrennen der Autos statt. Die meisten Fahrzeuge waren aus Holz, jedoch gab es auch welche, die aus Legosteinen erbaut wurden.
Den ersten Platz beim Rennen belegten die Schülerinnen Chantal Zopp und Linda Hofmockel mit 12,8m Fahrweite. Den zweiten Platz ergatterten Michael Amberger und Matthias Maier mit 8,10m, der dritte Platz wurde an Michael Graf und Levin Kottkamp, mit 7,40m, vergeben.

Text: Ben Scheffer (8a), Josef Plakinger (8a), abgeändert von Azad Kirsan
Fotos: Klaus Hackner, Azad Kirsan

7.19 Das Lehrer vs. Schüler Fußballspiel

Am 28. Juli 2016 fand  wie jedes Jahr wieder das traditionelle Lehrer-Schüler-Fußballspiel statt. Nach einem 2:1 Rückstand in der ersten Spielhälfte gelang es dem Lehrerteam das Spiel in der zweiten Halbzeit mit einem 4:3 Sieg für sich zu entscheiden. Dies ist das erste Mal seit mehreren Jahren, dass die Lehrermannschaft das Spiel gegen die Schüler gewinnen konnte.

Maximilian Euringer

7.20 Das Lehrer vs. Schüler Footballspiel

Am 28. Juli 2016 fand zu ersten Mal das Lehrer vs. Schüler-Footballspiel, der sogenannte "Scheiner-Bowl", statt. In einem kurzen Video wurden die Höhepunkte dieses Spiels nochmals zusammengefasst.

Videoschnitt: Maximilian Euringer; Videodreh: Maximilian Euringer und David Endredi

7.21 Schuljahresbeste

Am letzten Schultag um 08:15 Uhr wurden die Schülerinnen und Schüler mit den besten Zeugnissen ausgezeichnet. Wir sagen

"RESPEKT FÜR DIESE HERVORRAGENDE LEISTUNG!".

8. PERSONALIA

8.1 Personelle Veränderungen zum Schuljahreswechsel

Das CSG verlassen dieses Jahr Herr Habermann, Herr Habla, Herr Pöhler, Frau Sachers und Herr Schweiger. Diese gehen nach ihrem langjährigen hohen Einsatz am CSG in den wohlverdienten Ruhestand. Ein weiterer ganz herzlicher Dank für ihr Engagement geht an Frau Jung, Frau Lüddeke, Frau Reim und Herrn Tilgner, die jeweils auf eigenen Wunsch an andere Schulen beziehungsweise an andere Dienststellen versetzt werden. Auch Frau Baier, Frau Drexler und Frau Gillert, die in diesem Halbjahr als Aushilfskräfte beschäftigt waren, verlassen das CSG wieder. Wir wünschen viel Spaß an den neuen Schulen.

Ein großes Dankeschön für die geleistete Arbeit gebührt auch unseren Zweigschulreferendaren sowie den Damen und Herren unseres eigenen Oberseminars verbunden mit den allerbesten Wünschen für die Zukunft! 

9. TERMIN-VORSCHAU

Diesmal schauen wir nicht auf bevorstehende Termine! Doch einen Termin haben wir: Am 13. September 2016 ist der erste Schultag. SCHÖNE SOMMERFERIEN! cool

Jörg Melzer

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

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