Liebe Leserinnen und Leser!

Vor Ihnen liegt sehr viel Arbeit: Lese- und Schauarbeit! Denn der letzte elektronische Brief unserer Schule vor den Herbstferien listet viele Bilder und Meldungen für Sie auf! Toll, was alles am Scheiner in den letzten Schulwochen so passiert, toll, dass sich so viele Menschen die Mühe machen, der Redaktion zuzuarbeiten - für Sie, unsere Leserinnen und Leser! Allen (und damit der gesamten Schulfamilie) darf man dazu herzlichst gratulieren!

 

Ihre
CSG-Newsletterer


B. Krach, D. Lindhorst, das P-Seminar Newsletter und J. Melzer

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1821 Abos (29.10.2015)

 

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

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2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

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3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

3.1 Legal High – tödliche Kräutermischungen

Liebe Eltern,

Sicherlich haben Sie mit Schrecken die Berichte im Donaukurier gelesen – hier nur die vom September:

  • 30 Menschen mit Drogen vergiftet (DK 5.9.15)
  • Gefährlicher Drogenmix (DK 8.9.25)
  • Deutlich mehr junge Kiffer (DK 16.9.15)
  • Heuer schon neun Drogentote (DK 26.9.15)

Wussten Sie,

  • dass man davon ausgehen kann, dass etwa 80% der Jugendlichen in irgendeiner Form mit Drogen (Marihuana, Ecstasy, Heroin, Kokain, künstliche Drogen) in Berührung kommen?
  • dass die Stadt Ingolstadt und die Gemeinden gleichermaßen betroffen sind?
  • dass das Drogenproblem alle Gesellschaftsschichten gleichermaßen betrifft?

Erschreckend ist, dass die Zahl der Berichterstattungen zunimmt, weil das Problem immer grösser und, nicht zuletzt wegen neuer (Mode-) Drogen und Utensilien, immer vielfältiger wird. Jedoch ist das Wissen der „Generation Eltern“ und deren Aufmerksamkeit für das Thema aber nicht zwingend ausreichend vorhanden und auf dem aktuellem Stand.

Tun Sie etwas dagegen!

Wir konnten den Leiter der Drogenfahndung, Herrn Stefan Hagen, wieder für einen Vortrag gewinnen, der uns die Augen öffnen wird und Wege aufzeigt, bevor bei unseren Kindern der Erstkontakt stattfindet. Er wird Ihnen auf bewährte, kurzweilige Weise die wesentlichen Fakten zu weichen und harten Drogen näherbringen – bevor es Ihre Kinder tun.

Dabei erzählt er aus der Praxis und zeigt auch Anschauungsmaterial.

Termin „Prävention für die Eltern“

Vortrag mit anschließender Diskussion

Wann:   17.11.2015 / 19.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr

Wo: Pausenhalle des CSG

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

                                                          

Mit freundlichen Grüßen

Der Elternbeirat des CSG

3.2 Schnuppertag in Hochschule Landshut

Am Mittwoch, dem 04. November 2015, lädt die Hochschule Landshut zum Schnuppertag ein. Das Programm und weitere Informationen finden Sie hier.

Lieselotte Manzke-Garms

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

4.1 DER FREUNDESKREIS IN MADRID

Zwölf Scheiner-Freunde haben sich aufgemacht, die spanische Hauptstadt Madrid zu erkunden, unter ihnen der frühere langjährige Schulleiter Rainer Rupp und seine Frau. Die Reise steht in der Reihe der Besuche des Freundeskreises bei Partnerschulen des CSG. Nach Moskau und Milwaukee hatten wir uns Madrid ausgesucht und dieses Ziel beibehalten, obwohl die Schulpartnerschaft inzwischen nicht mehr besteht.
 
Madrid hat uns überrascht mit seiner Lebendigkeit; Heerscharen von überwiegend jungen Leuten bevölkern Abend für Abend, aber natürlich auch tagsüber die Innenstadt. Neben den Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt mit den Museen Prado und Reina Sofia haben wir uns auch die wunderschöne Stadt Toledo und den El Escorial angesehen. Madrid ist auf jeden Fall eine Reise wert. 

Günther Menig

Dominik Okwieka

5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Briefkasten Schülersekretariat

Alle Schülerinnen und Schüler können ab sofort Dokumente, die im Schülersekretariat abgegeben werden sollen, auch in den neuen Briefkasten vor Zimmer 202 werfen.

Text: Frau Roth; Bild: Simon Stolz

5.2 Schadensbuch

Seit kurzem liegt im Schülersekretariat das Schadensbuch aus. Damit der Hausmeister Herr Usselmann leichter Schäden im Schulhaus beheben kann, trägt man - egal ob Schüler oder Lehrer - den kaputten Stuhl oder die durchgebrannte Lampe ins Schadensbuch ein und sie wird schneller repariert.

Klaus Hackner

5.3 Ferienbesetzung in den Ferien

  • Direktorat

Montag, 02.11.2015 – Freitag, 06.11.2015 jeweils 10.00 – 12.00 Uhr

 

  • Sekretariat

Montag, 02.11.2015 – Freitag, 06.11.2015 jeweils 09.00 – 12.00 Uhr.

 

 

Ingolstadt, 31.07.2015  

gez. Gerhard Maier, OStD
Schulleiter

6. NEUES VON DER SMV

6.1

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Recycling am CSG

1. Tonerkartuschen

Seit einigen Jahren werden am CSG Tonerkartuschen aus Privathaushalten und Büros gesammelt. Sie werden gereinigt und weiterverwertet. Dafür gibt es von der Stiftung Lesen und der Firma Interseroh Sammelpunkte. Bisher wurden davon ein Modell zum Wasserkreislauf, ein Rollcontainer für den Wahlkurs Schulgarten und Bücher („Wir Klimakiller- wie wir die Erde retten können“, „50 einfache Dinge, die Sie tun können, um die Welt zu retten, und wie sie dabei Geld sparen“). Die Bücher stehen im NT-Raum 233 für Lehrkräfte und Schüler zur Verfügung.

Weitere Informationen: www.sammeldrache.de, www.StiftungLesen.de

Sammelort: roter Behälter neben der Vitrine im Altbau, 1. Stock, Sammlung: ganzjährig

2. Wachsreste

Seit sechs Jahren werden Wachsreste gesammelt und der Wiederverwertung zugeführt. Die Obdachlosenorganisation Schwestern und Brüder vom Hl. Benedikt Labre e.V. in München stellt aus den Resten neue Kerzen her, die unter anderem an den Elternsprechabenden und beim Sommerfest des CSGs von Schülern mit großem Erfolg verkauft werden. 10% des Erlöses geht im Übrigen an unsere Partnerschule Samhati.

Weitere Informationen: www.benedikt-labre.de

Sammelort: Behälter in den Räumen 230 und 232 (Biosäle); Sammlung: zwischen Weihnachten und Fasching

3. Korken

Früher wurden bereits am CSG „Korken für Kork“ gesammelt (vom ehemaligen Moritzpfarrer Leo Pröll). Neu ist jetzt die Kooperation mit der Firma Mabl e.V. Mit Arbeit besser leben, Ökologische Landschaftsgärtnerei und Korkrecycling. Viele Ingolstädter Grund-, Haupt- und Förderschulen sammeln seit 11 Jahren mit großem Erfolg (so zum Beispiel 2010 fast 500 Kilogramm) und führen sie der Wiederverwertung zu. Daraus werden Dämmmaterialien (zum Beispiel für Wärmeisolierung und Schallschutz) gefertigt, unter anderem auch von Behinderten.

Weitere Informationen: www.mabl-ev.de

Sammelort: Behälter in den Räumen 230 und 232 (Biosäle); Sammlung zwischen Fasching und Ostern

4. CDs

CDs fallen heute in großen Mengen an, ob als Zeitschriftenbeilagen oder als „Altpapier“ unserer Computer-Gesellschaft. Sie enthalten den Kunststoff Makrolon, der zum Beispiel wieder Verwendung in Handygehäusen oder Armaturenbrettern findet. Seit zehn Jahren sammeln Ingolstädter Schulen CDs (340 kg im Jahr 2011) und leiten sie an die Firma Vasold Kunststoff GmbH & Co aus Großmehring weiter.

Sammelort: Behälter in den Räumen 230 und 232; Sammlung: zwischen Ostern und Pfingsten

Bitte sammeln Sie mit - nicht nur um einen Preis für unsere Schule zu gewinnen, sondern um Müll zu vermeiden und unsere Umwelt durch die Wiederverwendung dieser Materialien zu schonen. Herzlichen Dank!

Brigitte Krach

7.2 VORTRAG VON DR. HÜNEMÖRDER

Am 27. Oktober 2015 referierte Dr. Hünemörder in der Fronte 79 über das Thema "The Simpsons and American Society" (zu Deutsch: "Die Simpsons und die amerikanische Gesellschaft"). So redete er über die Entwicklung der seit 1989 ausgestrahlten Zeichentrickserie "Die Simpsons", über die in der Serie verwendeten Humorelemente und über die bald erscheinende 27. Staffel.

Text und Fotos: Azad Kirsan

7.3 Wahlkurse

7.3.1 BIGBAND

Die Bigband ist das Ensemble für die Jazzfans am CSG und hat dort schon eine lange Tradition. Natürlich haben hier auch viele andere Musikrichtungen und -stile ihren Platz, wie zum Beispiel Pop, Rock, Soul, Funk und Latin.

Hier spielen alle mit großer Freude, egal ob jung oder alt. Wir musizieren in folgender Besetzung: Saxophon, Klarinette, Trompete, Posaune, Klavier, E-Gitarre, E-Bass und Schlagzeug.

Die Bigband trifft sich immer freitags in der Mittagspause und in der 7. Stunde in Raum 101. Neue Mitspieler und Mitspielerinnen sind jederzeit herzlich willkommen!

Um noch etwas mehr über die Bigband zu erfahren, können Sie sich hier einen kleinen Film von Bigband-Mitglied Klaus Hackner ansehen, wobei einige Klangbeispiele und ein Interview mit der Leiterin Frau Roß auf Sie warten.

Text: Leander Dreier und Frau Roß; Video: Klaus Hackner

7.3.2 ASTRONOMIE

Nicht nur den Namen hat unser Gymnasium vom Ingolstädter Astronomen und Sonnenfleckenentdecker Christoph Scheiner geerbt, sondern auch die Begeisterung für Astronomie. Aufgrund dessen ist der Wahlkurs Astronomie eine Lehrergenerationen übergreifende Schultradition.

In diesem werden auf vielfältige Weise die Geheimnisse des Weltalls erforscht. Dazu stehen Teleskope, Außenanlagen, Computerprogramme sowie unsere schuleigene Sternwarte zur Verfügung.

Höhepunkt ist der jährlich stattfindende Tag der Offenen Tür, an dem wir Interessierten aller Altersklassen mithilfe verschiedener Materialien das faszinierende am Universum näherbringen und erklären.

Text und Bilder: Julius Knoller

7.4 Infomationsveranstaltung zum Schüleraustausch

Austausch 2015

Am 10. Oktober 2015 fand eine Informationsveranstaltung über den Auslandsaustausch des Christoph-Scheiner-Gymnasiums mit Schulen weltweit statt. In einem Vortrag von Herrn Schweiger wurden interessierte Schüler und ihre Eltern über das Austauschangebot am CSG informiert.

Das CSG hat neun Austauschschulen in sechs verschiedenen Ländern aufzuweisen, womit wir einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung leisten. Die Länder, mit denen das CSG im Austausch steht, sind England, die USA, Frankreich, Spanien, Russland und sogar China. Der Austausch mit einer Schule in China wird erst in naher Zukunft verfügbar sein (voraussichtlich im Schuljahr 2016/17).

Im Vortrag wurde klargestellt, dass weder die Noten der Schüler (außer man ist gefährdet) noch die finanziellen Mittel der Eltern als Aufnahmekriterium für den Austausch zählen. Im Gegenteil: Persönliche Werte wie Verlässlichkeit, Toleranz und das Interesse an fremden Kulturen sind entscheidende Auswahlkriterien für die Aufnahme in ein Austauschprogramm. Sollte ein Schüler ohne finanzielle Hilfe der Schule nicht in der Lage sein, am Austausch teilzunehmen, kann gemeinsam mit der Schule nach Lösungen gesucht werden.

Text und Bild: Simon Stolz

Herr Schweiger beim Klären der letzten Fragen

7.6 KENNST DU DEN ORT? - AUFLÖSUNG

Im Folgenden zeigen wir euch die Auflösungsbilder des Spieles "Kennst du den Ort?" der Ausgabe 12/2015.

Wir hoffen, dass ihr viel Spaß beim Raten hattet!

Linus Röder und Edis Sapmaz

7.7 W-Seminar Biologie: Ausflug zur Uni Regensburg

„Herbstzeit ist Schwammerlzeit“

Vor kurzem erst war im Donaukurier zu lesen, dass den Pilzsammlern/-freunden in diesem Jahr harte Zeiten bevorstehen, da vor allem in den Sommermonaten der für ein gutes Pilzwachstum nötige Niederschlag ausblieb. Nichtsdestotrotz machten sich am 13. Oktober 2015 fünfzehn Schülerinnen und Schüler auf nach Regensburg, um an der Universität mehr über Pilze zu erfahren... falls doch noch einige Schwammerl wachsen sollten!

Die wunderbare Welt der Pilze“, so lautet der Titel des W-Seminars Biologie des CSG. Unter der Leitung von Herrn Christian Nigl lernen die Schülerinnen und Schüler vieles rund um das Thema Pilze, von der Systematik und Ökologie hin zur Bestimmung der „stillen Männlein im Walde“. Im Rahmen des Seminars stand also der Besuch in Regensburg an, wo uns der Berufs-Mykologe Josef Simmel (angestellt am Institut für Botanik an der Uni Regensburg) einen Einblick in die Bestimmung von Pilzen gab.

So erklärte er, dass es neben den makroskopischen Merkmalen, die über Bildbände verglichen werden können, eben auch mikroskopische Merkmale an Pilzen gibt. Mit Hilfe eines Mikroskops und eines dichotomen Bestimmungsschlüssels bestimmten wir mehrere Pilze bis zur Art, darunter u.a. Paxillus validus und Melanoleuca gramopodia. Die CSGler lernten zudem das Pilzherbarium der Uni kennen, in dem sich mehrere tausend Pilze im getrockneten Zustand befinden.

Aufgrund der Möglichkeiten an der Uni, die wir am CSG leider nicht zur Verfügung haben, war es ein sehr lehrreicher und damit gelungener Ausflug. Darüber hinaus konnten sich unsere Schülerinnen und Schüler gleich einen Blick von der großen Campus-Uni in Regensburg machen, was für viele auch das erste Mal war.

Text: Christian Nigl (Seminarleiter)

Am Dienstag, dem 13. Oktober 2015, unternahm das W-Seminar Biologie eine Exkursion zur Universität in Regensburg, um mehr über das Wunderwerk Pilz zu erfahren.

Nach einer einstündigen Zugfahrt und einer kurzen Busfahrt zur Uni wurden wir bereits im Freien des Campusgeländes empfangen und mit unserem ersten Exemplar konfrontiert: einem Schildrötling. Das Besondere an diesem Pilz ist, dass er einen mehlartigen Geruch hat, den wir auch alle mit unseren eigenen Nasen erfassen durften. Anschließend wanderten wir weiter zu einem größeren Wiesengelände, auf welchem ein weiterer und auch größerer Pilz auf uns wartete. Als dieser dem Boden entrissen wurde, machten wir uns auf ins Labor, um diesen auf manuelle Art zu bestimmen, nämlich mit Pilzschlüssel und Mikroskop. Dabei wurde nicht nur dieser unter der sehr genauen Linse betrachtet, sondern auch weitere Exemplare, wie z.B. der bereits oben erwähnte Schildrötling oder ein orangefarbener Becherling.

Nach eingehender Analyse und einigen anderen Versuchen, darunter dem Versetzen von Pilzsporen mit einem sogenanntem „Melzer-Reagenz“, wodurch sie zu amyloiden Sporen wurden, konnten wir die Art des geheimnisvollen Pilzes bestimmen: Es handelte sich um einen sogenannten „Paxillus Validus“, auch großer Krempling genannt, eine noch nicht allzu lange entdeckte Art. Hiermit endete auch unsere Laborarbeit und wir machten uns auf dem Weg zum „Pilzherbarium“, einer großen Sammlung der in der Uni zur Forschung gesammelten und verwendeten getrockneten Exemplare. Die sich dort befindlichen, zahlreichen Kisten müssen vierteljährlich geprüft werden, da sich kleines Ungeziefer selbst durch die normalerweise ungenießbaren Plastikhüllen immer noch durchbeißen kann. Zudem werden diese Pilzproben auch mit anderen Arten von weiteren Forschungsstätten getauscht.

Dort endete auch unser Ausflug. Der Applaus war groß. Wir fuhren wieder auf gleichem Weg nach Ingolstadt zurück. Um ca. 19.00 Uhr kamen wir am Bahnhof an und beendeten die vielseitige und interessante Exkursion in die „Wunderbare Welt der Pilze“. 

Text: René Marton (Seminarteilnehmer); Bilder: René Marton

7.8 ARE WE HUMAN OR ARE WE DANCER?

Ausgehend von der Textzeile "Are we human or are we dancer?" der Band "The Killers" beschäftigten sich die Schüler mit traditionellem und zeitgenössischem Tanz. Zunächst entwickelten sie zusammen mit der Tänzerin Yahsmine Maçaira eine choreographische Komposition mit dem Schwerpunkt auf traditionellen Tänzen. Dabei setzten sich die Teilnehmer mit Fragen zur Entstehung von Tanzstilen und Bewegungselementen und zu Rauminformationen auseinander. Sie recherchierten Tänze aus ihren eigenen Herkunftsländern, präsentierten kurze Sequenzen daraus und extrahierten aus der Beobachtung Ideen für ihre eigene Komposition. Im Anschluss wurde der Fokus auf Körperbewusstsein und Körperwahrnehmung gelegt. Die Schüler lösten sich von der Form und entwickelten eigene Bewegungsmuster.

Yahsmine Maçaira

Künstler an die Schulen e.V.

Schule: Christoph-Scheiner-Gymnasium (Klassen 5, 11)

Zwei Durchläufe: 04.12.2013 – 22.01.2014, 24.02. – 24.03.2015

7.9 Berufsberatung Q12

Am Dienstag, den 27. Oktober 2015, hatten Schüler der Q12 die Möglichkeit, sich von Frau Pfeiffer von der Bundesagentur für Arbeit in Raum 215 beraten zu lassen. Hierbei ging es darum, was man mit seinem baldigen Schulabschluss machen kann, ob und was man studieren sollte oder ob man erst ein Jahr um die Welt reisen möchte.

Im Rahmen dieses Angebots an unserer Schule kann man kurze Fragen zu seinen bisherigen, im Vorhinein recherchierten Plänen stellen und Hinweise sowie Tipps dazu erhalten. Außerdem können hier leicht falsche Vorstellungen beseitigt werden.

Ein großer Vorteil dabei ist, dass man nur wenig vom Unterricht versäumt. Denn bei größeren Fragen muss man einen Termin in der Bundesagentur für Arbeit ausmachen, welcher zum einen mit längeren Wartezeiten und zum anderen mit längeren Fehlzeiten im Unterricht verbunden ist.

Die weiteren Termine für Berufsberatungen sind immer auf unserem Terminplan zu finden und im folgenden aufgelistet:

24.11.2015: Berufsberatung Q12
12.01.2016: Berufsberatung Q11
17.02.2016: Berufsberatung Q11
16.03.2016: Berufsberatung Q11
13.-15.07.2016: Besuch des BIZ der 9. Klassen

Interessenten für die Berufsberatung können sich immer zum jeweils nächsten Termin in eine ausliegende Liste im Schülersekretariat eintragen.  

Text und Bilder: Leander Dreier

7.10 PREISVERLEIH AN MINT-KLASSE

Die Klasse 6a verbrachte ihren Schullandheimaufenthalt im Schülerforschungszentrum Berchtesgadener Land. Dort durften die Schülerinnen und Schüler unter Anleitung selbst ausgiebig experimentieren. Sie fertigten Autos mit Mausefallenantrieb, programmierten ihre LEGO EV3-Roboter, damit diese zum Beispiel einer schwarzen Linie folgten und versuchten, sich draußen im Gelände mit Karte und Kompass zu orientieren. Die MINT-Ausstellung zahlreicher mathematisch-naturwissenschaftlich-technischer Exponate am Gymnasium Berchtesgaden lockte zum Mitmachen, Tüfteln und Ausprobieren. Nach dem Experimentieren im Salzlabor durfte auch der Besuch des Salzbergwerks Berchtesgaden nicht fehlen. Bei herrlichem Wetter suchten die Kinder Larven und andere Organismen im Bach zur Bestimmung der Gewässergüte. Dabei durften sie ein seltenes Glück erleben: Eine Eintagsfliege ist unter der Stereolupe, deren Bild projiziert wurde, vor ihren Augen geschlüpft! Als Überraschung erhielt die Klasse 6a eine Auszeichnung als 1000. Besuchergruppe des Schülerforschungszentrums.

Text und Bilder: G. März und A. Maier

7.11 Hinter den Kulissen - Interview mit Herrn Stefan Hanauska (Systembetreuung)

Das Scheiner ist eine große Schule. Hinter dieser Schule stehen viele Menschen in verschiedenen Positionen, die dafür verantwortlich sind, dass alles nach Plan läuft. Sie werden meistens gar nicht erst bemerkt oder berücksichtigt – bzw. erst dann, wenn etwas schief läuft.

Wir möchten in diesem neuen Abschnitt des Newsletters, wie der Titel es schon sagt, hinter die Kulissen schauen und uns mit diesen Menschen unterhalten.

Dieses Mal trifft es Herrn Stefan Hanauska, einen der beiden Systembetreuer.

Hallo Herr Hanauska! Ich frage mal unhöflich: Wer sind Sie eigentlich? Und was ist Ihre Aufgabe an dieser Schule?

Das sind zwei ganz schwierige Fragen. Also erst mal: Mein Name ist Stefan Hanauska, ich bin 32 – halt, noch 31 Jahre alt. Ich unterrichte die Fächer Mathematik und Informatik und bin  das ist die erste Aufgabe Systembetreuer an dieser Schule, zusätzlich aber auch Datenschutzbeauftragter, mebis-Koordinator und außerdem Wahlkursleiter der Technik AG.

Die Technik AG hat also, wie der ganze Rest, auch viel mit Computern zu tun?

Ja, schon. Technik AG klingt jetzt erst mal stark nach Computer, hat aber in erster Linie nicht so viel damit zu tun. Es ist viel mehr Licht- und Bühnentechnik, der Rest ist aber doch sehr computerbezogen.

Und was genau versteht man denn eigentlich unter Systembetreuung bzw. –administration?

Zuerst sind das mal zwei Begriffe: Der Systembetreuer an der Schule hat in erster Linie, also rein theoretisch, primär pädagogische und organisatorische Aufgaben. Er ist eigentlich gar nicht dafür zuständig, Computer zu reparieren oder aufzustellen oder so was, sondern soll vielmehr das Kollegium beraten, was beispielsweise den Einsatz von irgendwelcher Software angeht, er soll es koordinieren, wenn Software beschafft wird, er soll Zugang zu Computerräumen regeln und so weiter. Die Praxis ist aber eher in den Bereich Systemadministration reingeschoben. Der Systemadministrator ist dafür zuständig, dass die Systeme am Laufen gehalten werden, dass alles funktioniert, dass Daten gesichert werden, dass Benutzer angelegt werden, dass Software aktualisiert wird, und so fort. Es sind also sehr umfangreiche Aufgaben, die damit verbunden sind.

Wie lange sind Sie schon dafür zuständig?

Ich habe die Nachfolge vom Herrn Denzlein angetreten, als er die Position im Jahr 2014 abgegeben hat, und naja, ich habe mich nicht lange genug gewehrt und wurde da dann eingesetzt.

Ach so! Sind Sie das unfreiwillig geworden?

Naja, es ist so, ich hatte nicht damit gerechnet, dass ich das so schnell übernehmen soll. Ich bin im September 2013 nach einer zweijährigen Pause wieder an die Schule zurückgekommen und da hatte der Herr Maier schon gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, das mal zu machen. Ich sagte naja, prinzipiell schon – natürlich ist das auch eine Geschichte, die man nur eine gewisse Zeit lang machen kann, einfach weil es ein Riesenjob ist und da habe ich mir nun mal gedacht: „Ja gut, der Herr Denzlein, der macht das jetzt vielleicht noch so fünf Jahre und dann komme ich dazu.“, und naja, ein halbes Jahr später war ich dann quasi schon in Amt und Würden.

Darf man denn fragen, wo Sie die zwei Jahre waren?

Meine Geschichte ist die, dass ich hier am Scheiner angefangen habe, ohne dass ich ein fertig ausgebildeter Lehrer war. Ich habe hier angefangen während meines Studiums, habe aber damals auch kein Lehramtsstudium gemacht, sondern ein Diplomstudium für Mathematik und Informatik. Die Schule wollte mich dann aber behalten und dann ging es darum, mich hier dauerhaft zu behalten. Daraufhin musste ich das erste Staatsexamen noch ablegen, also habe ich meine Stunden reduziert und habe dies nachgeholt. Dann muss man eben das Referendariat machen, das dauert zwei Jahre, und das kann ich natürlich auch nicht hier machen, weil es hier die Fächer Informatik und Mathematik gar nicht gibt, darum musste ich da weg, erst mal nach Schwabach, dann war ich ein halbes Jahr in Neuburg, dann ein halbes Jahr am „Katherl“, dann wieder in Schwabach, und danach dann glücklicherweise wieder hier.

Also war es praktisch immer Ihr Ziel, hierher zu kommen?

Auf jeden Fall! Und das hat eben glücklicherweise auch gleich beim ersten Mal geklappt. Das ist auch nichts Selbstverständliches, dass man an die Wunschschule kommt.

Was gibt es denn eigentlich über Sie noch zu wissen? Also privates – wenn man denn fragen darf?

Naja, was könnte denn interessant sein... (überlegt) Also ich habe diverse Hobbys, die manchmal leider ein bisschen kurz kommen – ich bin jemand, der sehr gern reist, das Wandern habe ich beispielsweise in den letzten Jahren für mich sehr stark entdeckt. Vor allem die Berge sind eine neue Leidenschaft von mir. Ich bin ein begeisterter Koch, da probiere ich zum Beispiel gerne alles Mögliche aus. Ich bin auch in diversen Bereichen ehrenamtlich tätig, so mache ich beispielsweise seit mittlerweile etwa 15 Jahren Jugendmedienarbeit, also Jugendprojekte. Ich bin auch kulturell engagiert, also beispielsweise bei den Eichstätter Kulturtagen mit im Organisationsteam und halt noch einige andere Sachen – also langweilig wird mir so schnell nicht!

Alles klar! Kommen wir doch mal zu einem etwas spezifischerem Thema: Welche technischen Neuerungen konnte man in den letzten Jahren am Scheiner verzeichnen?

Fangen wir mal mit dem Zeitraum an, wo ich mit der Systembetreuung begonnen habe: Da war ein ziemlich großer, sagen wir mal Act, die Serverinfrastruktur auszutauschen, einfach weil da diverse Dinge in die Jahre gekommen waren – das ist etwas, das braucht sehr, sehr viel Zeit. Das hat mal einfach die ganzen Osterferien gekostet, das umzustellen. Dann war damals noch aktuell, dass die Geräte noch mit Windows XP liefen, also mussten die ausgetauscht werden. Das waren auf einen Schlag dann mal 90 Stück, die wir dann innerhalb von etwa eineinhalb Monaten ausgetauscht hatten. Da hat uns die Stadt natürlich sehr geholfen – wir haben beim IT-Amt einen Ansprechpartner, der sich da wirklich immer sofort um uns kümmert und auch die notwendigen Geräte dann selber hierher fährt, das war uns eine wirklich große Hilfe – insgesamt also eine Riesenaktion.

Dann wurden die Physikräume mit interaktiven Whiteboards versehen, wie man auch in diesem Raum (siehe erstes Bild) eins sieht – da sind wir leider bis heute noch ein bisschen am Werkeln – das wurde nicht zu unserer Zufriedenheit erledigt, da wackeln manche Tafeln immer noch ein bisschen, wenn man drauf schreibt. Außerdem gibt es eine ganz große Sache, die momentan in den letzten Zügen liegt, nämlich die Verkabelung des Altbaus: der Altbau wurde komplett mit Netzwerkverkabelung versehen. Da wurden Glasfasern durchgezogen, Netzwerkschränke wurden aufgestellt, man hat auch die komplette Stromversorgung erneuert, damit man in jedem Klassenzimmer auch Computer betreiben kann und dass man in Zukunft in den Klassenzimmern auch ein Telefon haben kann – und die Krönung waren eben diese interaktiven Whiteboards, die Ende der Ferien dann montiert wurden. Sie stehen jetzt überall im Altbau zur Verfügung.

Wir haben mittlerweile auch eine fast komplette Ausstattung mit Dokumentenkameras in allen Klassenzimmern. Da haben wir vor zwei Wochen jetzt eine Riesenladung bekommen und jetzt haben wir in jedem Klassenzimmer – bis auf zwei Räume – eine Dokumentenkamera. Wir haben in den Ferien auch noch mal ein neues Serversystem bekommen, das uns dann ermöglicht hat, alle Schüler auch mit einem eigenen Zugang in unserem Netzwerk zu versehen, sodass ein Schüler auch mal schnell was speichern kann, ohne dass er einen USB-Stick braucht, und dass er das dann eben quer durch's Schulhaus mitnehmen kann.

Was jetzt momentan noch ein großes Thema ist, ist das BYOD-Modell (Bring Your Own Device). Da geht es darum, dass man auch mitgebrachte Geräte von Lehrern und auch von Schülern ins Netzwerk miteinbindet, sodass man die für den Unterricht beispielsweise nutzbar machen kann. Dann erproben wir momentan das Thema WLAN im Schulhaus. Das klappt zurzeit mit den Lehrern schon recht gut und wir versuchen eben entsprechend das Ganze weiterzuentwickeln, damit es auch dann für den Unterrichtsalltag brauchbar wird.

Gibt es irgendwelche Neuerungen speziell seit den letzten Sommerferien, also kommt zu den Whiteboards noch etwas dazu?

Worauf wir momentan noch warten, sind die Tische für die Computer. Das hat leider nun länger gedauert, die zu beschaffen. Die werden zwischen den Herbst- und Weihnachtsferien kommen. Da geht's einfach darum, dass die Lehrkräfte auch Platz auf dem Tisch benötigen. Der Computer und die Dokumentenkamera nehmen eben einiges an Platz ein, aber da haben wir jetzt sehr schöne, spezielle Computertische beschaffen können und werden so bei der Not ein bisschen Abhilfe schaffen.

Ansonsten hat sich seit den Sommerferien nichts Großes getan im Bereich EDV, das Wesentlichste, was wir jetzt noch dazu bekommen, ist eben eine neue Stromversorgung im gesamten Altbau – die war sehr stark sanierungsbedürftig. Da war in den Sommerferien auch einige Zeit lang der Strom komplett aus, also da konnte man gar nichts machen. Das steht jetzt eben auch auf ganz anderen Füßen.

Also kann man sagen, dass es jetzt einfach stabiler ist?

Nun ja, das eine ist gewisse Stabilität, das andere das Thema Dokumentation. Bei den Dingen, die man früher installiert hat, haben die Leute halt nicht dazu geschrieben, wofür jetzt irgendein Kabel oder so ist, und das hat eben oft dazu geführt, dass irgendwo in einem Klassenzimmer eine Sicherung fliegt und man weiß gar nicht so genau, wo diese Sicherung ist – und dann muss man erst mal suchen. Also das betrifft uns im EDV-Bereich natürlich, aber natürlich vor allem auch die Hausmeister, die sind jetzt erst recht froh darüber, dass das saniert worden ist.

Letztes Jahr gab es zum Beispiel auch während der Schulzeit Arbeiten an den Whiteboards. Gibt es derzeit in diesem Moment laufende Arbeiten?

Momentan sind wir beim Abschluss dieser Maßnahme. Wir haben jetzt Termine mit den beteiligten Firmen, mit denen wir durchgehen und schauen, wo es vielleicht noch hakt und was repariert werden muss, zum Beispiel das Kabel, das an dieser Tafel hier raushängt. Das sind so Sachen, die gerade erledigt werden müssen, also: Läuft jeder Schalter? Brummen die Lautsprecher? Solche Dinge eben. Aber das sind jetzt erst mal an sich nur Kleinigkeiten.

Das zweite, was momentan noch läuft, ist eine Vorbereitung für das Thema Telefonie im Klassenzimmer, sodass die einzelnen Klassenzimmer per Telefon auch erreichbar sind, sodass man sich im Notfall beispielsweise aus dem Klassenzimmer melden kann. Da müssen wir aber eigentlich nur noch wenige Kabel einziehen, das kann man also schon bald in Betrieb nehmen. Da sind wir schon auf einem ganz guten Stand. Das hat jetzt mit dieser Maßnahme auch zu tun, da sind Telefonanschlüsse nämlich schon auch mit vorgesehen, das erleichtert das Ganze noch mal. 

Gibt es in näherer oder auch fernerer Zukunft noch weitere Pläne oder einfach Sachen, wo Sie sagen: „Okay, da greifen wir jetzt nach den Sternen!“, also irgendwelche Wünsche?

Wir greifen immer nach den Sternen, also das sowieso! Was unser Ziel ist, ist natürlich eine Komplettausstattung mit solchen interaktiven Whiteboards in allen Gebäudeteilen auch mit standardisierter Verkabelung.

Ist es also das Ziel, die alten Tafeln, wie wir sie so noch kennen, komplett abzuschaffen?

Also das ist unser Ziel! Das muss die Stadt natürlich erst mal genehmigen – das geht also in den Schulausschuss, in den Stadtrat, die müssen alle die Mittel freigeben. Da weiß man natürlich nicht, wie es läuft. Wir haben an dieser Schule hier jetzt sehr positive Erfahrungen damit gemacht und sind eigentlich auch sehr zufrieden. Wir haben auch die Umsetzung solcher Maßnahmen so mit den Beteiligten weiterentwickelt, dass das auch möglichst glatt über die Bühne geht. Also bei den ersten Whiteboards, da war das noch ein bisschen holprig, als die installiert wurden; das lief dieses Mal sehr viel besser.

Wir wollen auch dieses Schema, das wir jetzt haben, also wo beispielsweise die Schalter und die Steckdosen sind und so weiter, in jedem Klassenzimmer gleich durchsetzen, sodass man eben nicht überlegen muss „Wo krieg ich das jetzt her?“ oder wenn ich irgendwo ein Kabel anstecken muss „Wo such' ich das?“, sondern dass man sofort reingehen kann und sofort weiß, wo man eben hin muss. Das möchten wir nun eben Schritt für Schritt, also in nächster Zeit im Zwischenbau, in der Poterne durchsetzen und gegebenenfalls auch den Westflügel, wobei es dabei nicht klar ist, wie es da aussieht: Ob der saniert wird, ob der vielleicht abgerissen wird, das ist eine offene Sache.

Gibt es derzeit noch irgendwelche – so nenne ich sie mal – Problemkinder?

Naja, Kleinigkeiten manchmal. Wir haben ja dieses System, das den Internetverkehr von Schülern und Lehrern etwas überwacht, den sogenannten Schulfilter. Der ist leider jetzt kein perfektes Produkt, da gibt es immer wieder was nachzutarieren – da sind wir dann auch immer mit dem Hersteller entsprechend in Kontakt und nerven die ein bisschen, dass sie auch Verbesserungen umsetzen, die wir uns wünschen. Manchmal hapert es auch ein kleines bisschen mit unserem Vertretungsplansystem, nämlich insofern, dass mal das Layout fehlt. Also momentan nichts Schwerwiegendes. Da sind wir natürlich auch ganz zufrieden, weil das das ganze ein bisschen planbarer macht.

Vielen Dank, Herr Hanauska, für Ihre Zeit, die Sie in dieses Interview investiert haben!

 

Michael Maior

7.12 Offene Ganztagsschule

Es gibt Dinge, die ändern sich nie,…

Glücklicherweise! So freuen sich die Schülerinnen und Schüler der offenen Ganztagsschule (oGTS) sehr, dass uns vom Elternbeirat wieder Müsligutscheine zur Verfügung gestellt wurden! Marvin aus der 5e war in diesem Schuljahr der erste, der mit seinen oGTS-Dollar einen Gutschein für ein leckeres Scheinermüsli „kaufte“. Vielen Dank an den Elternbeirat!

Und wie kommt man die die oGTS-Dollar? Die kann man sich während der Hausaufgaben- und Lernzeit verdienen. Und das funktioniert so: Nach dem Mittagessen und Spielen im Pausenhof erledigen die Kids der oGTS ihre Hausaufgaben. Wer leise und konzentriert und ohne andere zu stören seine Aufgaben fertig stellt, erhält dafür einen Dollar, wer freiwillig eine Zusatzaufgabe löst, einen weiteren. Für 15 oGTS-Dollar gibt es dann einen Müsli-Gutschein.

Außerdem kann man sich für das „Geld“ z. B. auch Stifte, kleine Spiele oder Süßigkeiten „kaufen“. Nach den Hausaufgaben bleibt dann immer noch Zeit, um draußen oder drinnen zu spielen, zu basteln oder in unserer kleinen Bibliothek zu schmökern.

…andere Dinge, ändern sich schon!

So sind in diesem Schuljahr fast 70 Kinder (überwiegend aus den 5. und 6. Klassen) bei uns angemeldet, so viele wie noch nie! Mit zwei zusätzlichen Räumen und drei engagierten neuen Betreuerinnen bleibt das Motto der oGTS weiterhin: Spiel, Spaß und Lernen am Nachmittag!

Anja Rinka

8. PERSONALIA

Interview mit Lehrerin Frau Neuhaus (Deutsch-Französisch)

Interview mit einem der Neuzugänge am CSG

 

Was hat Sie dazu gebracht, Lehrerin zu werden?

„Ich wollte erst gar nicht Lehrerin werden und habe dann Lehramt als zweites Standbein genommen, habe mein erstes Praktikum gemacht und dann hat es mir so gut gefallen, dass ich beschlossen habe, Lehrerin zu werden.“

Warum die Fächerkombination Deutsch-Französisch?

„Deutsch hat mir schon immer gut gefallen, ich hatte auch den Deutsch-Leistungskurs in der Schule. Ich bin auch schon immer mit meinen Eltern nach Frankreich in den Urlaub gefahren, zudem hat mir die französische Sprache schon immer gut gefallen.“

Waren Sie in Deutsch und Französisch schon immer gut in der Schule?

„Ja“

Was waren ihre Lieblingsfächer in der Schule?

„Deutsch und Kunst.“

 

Text und Bild: Oskar Loeprecht

9. TERMIN-VORSCHAU

 

 
2.11.
 
 
 
6.11.
Herbstferien
10.11.
 
 
 
12.11.
Debatten-Schulaufgaben (Jgst. 9)
11.11.
Müslitag
16.11.
Klassensprechertag
17.11.
19:00 bis 21:00 Uhr
Vortrag zum Thema "Drogen"
18.11.
Buß- und Bettag
19.11.
 
 
 
21.11.
Gottesdienst-Workshop in Steinerskirchen (ausgew. Schüler/innen)
19.11.
Fachsitzung Mathematik
24.11.
08:00 bis 12:00 Uhr
Sprechzeiten Berufsberatung Q12
24.11.
11:00 bis 12:30 Uhr
6f Theaterbesuch ("Hasse Karlsson")
25.11.
Müslitag
25.11.
13:45 Uhr
Festakt UNESCO und Schüleraustausch-Jubiläum
27.11.
1. Leistungsstandbericht
30.11.
10:00 Uhr
10a, b, c, d, e Theaterbesuch ("Der Tartuffe")

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

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f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

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