Liebe Leserinnen und Leser,

der neue Newsletter berichtet von den breitgefächerten Aktivitäten, die in den ersten Schulwochen stattgefunden haben, vom Schullandheimaufenthalt über zeitgeschichtliche Vorträge bis zum Besuch eines französischen Theaterstücks. Wir danken dem eifrigen Newsletter-Team und den vielen weiteren Verfassern von Elternseite und aus dem Lehrerkollegium.

Ihnen wünschen wir viele Freude beim Lesen

Ihre
CSG-Newsletterer

Brigitte Krach, das P-Seminar Newsletter und Georg Hanauska

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1658 Abos (27.10.2016)

 

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

1.1 Testlauf mit neuer Stundentaktung

Sehr geehrte Eltern,
liebe Schülerinnen und Schüler,

schon seit vielen Jahren wird am CSG immer wieder die Frage der Stundentaktung diskutiert. Im Laufe des aktuellen Schulentwicklungsprozesses haben wir uns nun das Ziel gesetzt, andere Formen der Taktung auszuprobieren. Deshalb wird es nach den Allerheiligenferien einen ersten Testlauf geben, zu dem ich Ihnen/euch folgende Informationen geben kann:

1.    Die Dauer des Testlaufs ist von Montag, den 7.11.2016 bis Freitag, den 25.11.2016.
2.    Es wird zwei Pausen geben (eine mit 20 Minuten und eine mit 15 Minuten Dauer).
3.    Der Unterrichtsbeginn wird auf 7.55 Uhr vorverlegt. Nach Überprüfung der aktuellen Busfahrzeiten können fast alle Schülerinnen und Schüler pünktlich zum Unterricht erscheinen. In den ganz wenigen Einzelfällen wird ein Zuspätkommen um fünf Minuten ausnahmsweise geduldet. Angesetzte Schulaufgaben in der 1. Stunde beginnen dann ggf. fünf Minuten später.
4.    Zwischen den Stunden markieren zwei Gongschläge eine „Wegezeit“ von vier Minuten, innerhalb derer die Schülerinnen und Schüler zuverlässig von einem Klassenzimmer zum nächsten gelangen sollen.
5.    Der genaue Ablauf des Schultags sieht wie folgt aus:

1. Stunde:    7.55 Uhr – 8.40 Uhr
2. Stunde:    8.40 Uhr – 9.25 Uhr
Pause:    9.25 Uhr – 9.45 Uhr
3. Stunde:    9.45 Uhr – 10.30 Uhr
4. Stunde:     10.30 Uhr – 11.15 Uhr
Pause:    11.15 Uhr – 11.30 Uhr
5. Stunde:     11.30 Uhr – 12.15 Uhr
6. Stunde:     12.15 Uhr – 12.55 Uhr
Mittagspause und Nachmittagsstunden: unverändert

Nach dem Testlauf werden wir die Erfahrungen mittels Fragebögen abfragen. Sie als Eltern können uns auch gerne beim ersten Elternsprechabend am 1.12.2016, per Mail oder auch über den neuen Elternbeirat Ihre Meinung kundtun. Die Schülerinnen und Schüler können sich in der nächsten KlaRa-Stunde ausführlich äußern.

Falls sich eine deutliche Mehrheit für einen Schulvormittag mit zwei Pausen abzeichnet, werden wir mit der INVG Gespräche führen, mit dem Ziel ab September 2017 die neue Taktung einzuführen.

Nun hoffe ich, dass wir mit dem Testlauf wertvolle Erkenntnisse gewinnen und bin schon gespannt auf Ihre Rückmeldungen.

Freundliche Grüße,

Gerhard Maier, OStD
Schulleiter

2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

2.1 Neue Aufgabenverteilung

Herr Melzer, der neue Fachbetreuer für Chemie

 
Interview mit dem Fachbetreuer und Sammlungsleiter im Fach Chemie Herrn Melzer

 

Warum sind Sie Fachbetreuer geworden?

Zum einen interessiere ich mich natürlich sehr für das Fach an sich und die Möglichkeiten, chemische Inhalte und Zusammenhänge mit Hilfe von Experimenten, Modellen in erkenntnisorientieren Unterrichtsformen zu vermitteln. Weiterhin ist mein Interesse auch an unserer sehr gut ausgestatteten Chemiesammlung sehr groß. Mit diesen Gebieten wollte ich mich jetzt noch intensiver beschäftigen.

Im letzten Schuljahr wurde diese Funktionsstelle neu ausgeschrieben, da Herr Schmucker, der zuvor die Fachbetreuung kommissarisch übernahm, sich als Fachbetreuer im Fach Biologie beworben hatte und die Funktionsstelle des Fachbetreuers im Fach Chemie neu besetzt werden musste. Meine Chancen als Bewerber waren aus mehreren Gründen hervorragend.

Was sind Ihre Aufgaben?

Der Aufgabenbereich und die Verantwortlichkeit des Fachbetreuers wird nach §23 LDO (Lehrerdienstordnung) geregelt. Hier stichpunktartig in aller Kürze:

-  Durchsicht der Schulaufgaben und Kurzarbeiten bzw. in Fächern, in denen keine Schulaufgaben geschrieben werden, die anfallenden Stegreifaufgaben und Kurzarbeiten in einer für die Schulleitung transparenten Form,

- fachspezifische Beratung bei der Anschaffung von Lehr- und Lernmitteln und der Ausgestaltung von Fachräumen,

- Information des Fachkollegiums über wesentliche fachliche und didaktisch-methodische Veröffentlichungen, Beratung des Fachkollegiums in fachlicher Hinsicht, Besprechung von didaktischen Fragen des Faches, Organisation von Fachsitzungen,

- Betreuung der Referendare (an der Einsatzschule) und der nebenberuflichen Lehrkräfte des betreffenden Faches,

- Auf Anordnung der Leiterin bzw. des Leiters der Schule Besuch von Unterrichtsstunden, insbesondere im Zusammenhang mit der dienstlichen Beurteilung von Lehrkräften.

Ich unterstütze die Schulleitung in allen das Fach betreffenden Aufgaben. Zudem stehe ich allen Chemielehrern am CSG in fachlichen und fachdidaktischen Fragen zur Verfügung und berate diese bei Bedarf.

Was haben Sie nun vor?

Im ersten Jahr steht die Inventur ganz oben auf meiner To-do-Liste. Die komplette Inventarisierung aller Geräte, Chemikalien und der sogenannten „Oberstufenbibliothek“ habe ich bereits in den ersten acht Wochen abgeschlossen. Weitere kleinere Punkte, wie Neuanschaffungen, eine Chemikalien-Grundausstattung für jede Chemielehrkraft und kleinere Reparaturen sind auch schon erledigt. Als nächstes werde ich 120 weitere Experimentieranleitungen als laminierte Karteikarten anfertigen und den Chemielehrern zur Verfügung stellen - da habe ich bereits 120 Stück erstellt.

Wie wird man Fachbetreuer?

Wie oben bereits beschrieben, muss man sich um eine sogenannte Funktionsstelle bewerben, wenn Sie neu besetzt werden soll. Man benötigt (neben ein wenig Glück) folgende Voraussetzungen:

- Im Ersten Staatsexamen sollte man im entsprechenden Fach mindestens mit gut abgeschlossen haben. Ist man schlechter, so sinken die Chancen (deutlich).

- Man benötigt ein gewisses Mindest-Dienstalter – mindestens 36 Monate nach Lebenszeitverbeamtung. Eine Bewerbung vor Erreichen dieser Altersgrenze ist zwar möglich, die Funktionsstelle des Fachbetreuers wird dann aber nur kommissarisch übertragen.

- Eine gewisse Begeisterung für das Fach natürlich und eine (wie oben erwähnt) sehr gute oder zumindest gute fachliche und fachdidaktische Qualifikation.

 

Vielen Dank für das Interview Herr Melzer!

 

Jonas Wenk

2.2 Gleichstellungsbeauftragte am CSG

Am CSG gibt es seit geraumer Zeit Frau Tefurth als Gleichstellungsbeauftragte. Um zu erfahren, was ihre Aufgabe ist, wurde ein kleines Interview mit ihr durchgeführt. Ihre Aufgaben sind sehr umfangreich, um nur einige Beispiele zu nennen, muss eine Gleichstellungsbeauftragte immer drauf achten, dass die Gleichberechtigung von Mann und Frau durchgesetzt und gefördert wird, niemand auf Grund seiner Zugehörigkeit einen Nachteil erleidet wie z.B. bei teilzeitarbeitenden Kolleg(inn)en, die Mütter und Väter sind, ob die Vereinbarkeit von Elternschaft und Beruf gegeben ist, ob Vätern, die in Teilzeit arbeiten oder in Elternzeit gehen wollen, diese genauso selbstverständlich zugebilligt wird wie den Kolleginnen.
Sie hat die Aufgabe, Strukturen, die Benachteiligungen und Diskriminierung begünstigen, aufzuzeigen und Instrumente zu deren Überwindung zu entwickeln. Dies kann mit Hinblick auf Gesetzesnormen geschehen.

Dieses Amt ist derzeit das erste, welches Frau Tefurth am CSG übernommen hat.

Die Frage, warum sie dieses Amt gerne übernahm, erklärte sie aus einer persönlichen Erfahrung. Weit vor ihrer Ankunft am CSG hatte sie sich einmal auf eine andere Stelle beworben, dort wurde ihr mehr oder minder offen gesagt, dass man doch lieber männliche Bewerber nehmen wolle mit der Begründung, dass sie schwanger werden könnte. Dies empfand sie als eine Diskriminierung ihrer Person.

Auf die nächste Frage, wie sie Probleme lösen bzw. besondere Vorgehensweisen anwenden wird, entgegnete sie folgendes: Bei Problemen im Bereich der Gleichstellung setzt sie auf Kommunikation, da es wichtig ist Leute miteinander ins Gespräch zu bringen und nicht nur übereinander zu sprechen, sondern miteinander, das ist ihr ein besonderes Anliegen. Sie hofft, dass sie bei auftretenden Fragen auf kurzen Wegen vermitteln kann und viele  Kolleg(inn)en auf sie mit ihren Anliegen zukommen werden.

Wir, das Newsletterteam, wünschen ihr bei ihrem ersten Amt am CSG gutes und erfolgreiches Gelingen bei diesen neuen Herausforderungen.

Text und Bild: Andreas Binder

3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

3.1 … ein (Will-)Kommen und Gehen…

 

Wir sind wieder startklar! Der neue Elternbeirat des Christoph-Scheiner-Gymnasiums ist gewählt! Erfreulicherweise konnten alle zwölf zu vergebenden Stellen besetzt werden - und so gehen wir für die nächsten zwei Jahre wieder wie gewohnt voller Energie und Elan in die nächste Runde!
Neu in Amt und Würden sind (von links nach rechts): Marion Six, Sabine Giesert, Christina Diederichs, Dzeri Markic, Anja Kurth, Rainer Clasen, Heidi Kass, Birgit Koc, Martin Kozlik, Oliver Amann, Simone Müller-Hellwig und Andrea Biffar.
Die Aufgaben und Zuständigkeiten werden wir in den kommenden Wochen festlegen - dazu halten wir Sie natürlich auf dem Laufenden!
Super, dass wir wieder so ein schwungvolles und interessiertes Team sind!
Ich freu mich, dass Ihr dabei seid! Herzlich willkommen!

 

Auf Wiedersehen!!!
Wir verabschieden uns von langjährigen engagierten  Elternbeiratsmitgliedern!!
Man soll gehen, wenn’s am schönsten ist ! Getreu diesem Motto verabschieden wir uns dieses Jahr von einigen Elternbeiratsmitgliedern, die das Scheiner über viele Jahre mit ihrer tatkräftigen Mitarbeit unterstützt haben. Die Zusammenarbeit war wirklich toll und es wurde zusammen einiges bewegt!
Es gehen leider (Foto von links nach rechts): Karin Mayr-Klein, Frank Gesele und Gerda Schläger.  Außerdem verlassen uns: Christine Händeler, Birgit Haderer und Lieselotte Manzke-Garms. Klara von Koch hat sich bereit erklärt, den amtierenden Elternbeirat im Falle des Falles weiterhin zu unterstützen. Vielen Dank!!
Schade, dass Ihr geht! Alles Gute!

Sabine Giesert

3.2 Klassenelternsprecher

Mit dem Beginn des neuen Schuljahres haben wir eine Neuerung eingeführt: ab sofort werden nur noch in den Klassenstufen 5 bis einschließlich 7 Klassenelternsprecher gewählt.
Besonders in der Unterstufe besteht erfahrungsgemäß noch der Bedarf nach einer klassenbezogenen Elternkoordination. Später lässt das Bedürfnis deutlich nach - diesem Trend sind wir nun nachgekommen und entlasten damit die Eltern der Mittel- und Oberstufe.

Sabine Giesert

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

4.1 Vortrag über Fukushima

Liebe Freundeskreis-Mitglieder,
liebe Schüler und Eltern,
verehrte Freunde des Christoph-Scheiner-Gymnasiums,

die Nuklearkatastrophe, die sich im März 2011, also vor gut fünf Jahren, in Fukushima ereignet hat, war Anlass für die Bundesregierung, die wenige Monate zuvor beschlossene Verlängerung der Betriebszeiten für Atomkraftwerke in Deutschland zurückzunehmen und generell aus der Erzeugung von Atomstrom schnellstmöglich auszusteigen. Aber was waren genau die Ursachen des Unglücks und wie sicher sind die Anlagen in Deutschland und den Nachbarländern?
Dipl.- Ing. (FH) Achim Hetterich ist  Scheiner-Absolvent des Jahres 1989 und Geschäftsführer der DEKRA Incos GmbH. Zuvor hat er beim Areva-Konzern komplexe Kraftwerksprojekte im In- und Ausland verantwortet. Er hat sich bereit erklärt, für den Freundeskreis des CSG einen Vortrag zu dieser Thematik zu halten.

Wir laden Sie ganz herzlich dazu ein:
 
Unfallhergang von Fukushima
und sicherheitstechnischer Vergleich zu deutschen KKW

am Montag, 7. November 2016, 19.30 Uhr in der Pausenhalle des CSG.


Im Anschluss an den Vortrag ist Zeit für Fragen und zur Diskussion.

Schon heute weisen wir auf das Weihnachtskonzert des CSG am Dienstag, 13.12.2016 um 19.30 Uhr in der St. Moritz - Kirche hin. Im Anschluss daran lädt der Freundeskreis traditionell zu Glühwein, Punsch und Weihnachtsgebäck in die Pausenhalle ein.

 

Ihr

Günther Menig

Vorsitzender

5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

= = =

6. NEUES VON DER SMV

= = =

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Elternabende

Informationen zu den Elternabenden für die Jahrgangsstufen 5 bis 10 finden Sie hier.

7.2 Internationaler Austausch für die Jahrgangsstufen 9 und 10

Der Internationale Austausch mit der Marquette University High School in Milwaukee/ USA findet statt vom 24. März bis 14. April 2017. Es wird der 28. Besuch an der MUHS seit Beginn der Partnerschaft im Jahre 1989 sein. Momentan läuft die Bewerberauswahl, die sich nach bestimmten Kriterien von GAPP (German American Partnership Program) und dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) richtet. Die Schüler werden auch für ein landeskundliches Projekt Zeit und Energie investieren: Profiles of American Cities, verbunden mit einer Exkursion nach Washington. Der Gegenbesuch aus Milwaukee wird für die Zeit ab Ende Juni erwartet.

Weitere Information zum USA-Austausch finden sich auf der Schulhomepage unter http://www.csg-in.de/412 .

W.Kundmüller/H.Röll

Im März 2017 wird wieder eine Schülergruppe des CSG ins kleine Preesall in der Nähe von Blackpool reisen, um die echte englische Lebensweise in Gastfamilien und das englische Schulleben mit ihren Austauschpartnern kennen zu lernen. Die Schüler werden mit ihren Partnern den regulären Unterricht an der St. Aidan′s Church of England High School besuchen, aber auch Ausflüge mit der Gruppe ins nahe gelegene Lancaster, nach Manchester oder Liverpool unternehmen. Auch die Gastfamilien denken sich immer schöne Unternehmungen aus, um den deutschen Schülern ihre Heimat zu zeigen. Dabei stehen der idyllische Lake District oder der Vergnügungspark Pleasure Beach Blackpool bei den Schülern immer hoch im Kurs.
Im Juni werden die englischen Schüler dann beim Gegenbesuch das CSG, Ingolstadt und Umgebung kennen lernen.

Judith Seltmann

China-Austausch
In diesem Schuljahr findet nach dem Besuch unserer neuen Partnerschule aus Foshan der erste gegenseitige Austausch statt. Es haben sich 15 Schüler und Schülerinnen aus den 10. Klassen und der Q11 angemeldet, die dieses Abenteuer erleben wollen. Das CSG reist in den beiden Wochen vor den Osterferien nach China und wird dort zunächst das Schul- und Familienleben an unserer Partnerschule erleben können. Anschließend führt uns die Reise in die beiden Weltmetropolen Hongkong und Peking, wo ganz sicher kulturelle Highlights und viele Eindrücke auf uns warten werden. Voller Spannung freuen wir uns auf die vielen Eindrücke und Erlebnisse in diesem riesigen Land, auch wenn noch einiges an Planung und Organisation nötig sein wird.

Manuel Schmucker

Frankreich

Das Christoph-Scheiner-Gymnasium führt mit zwei Schulen in Frankreich einen Schüleraustausch durch. Es handelt sich um das Institut Fénelon, ein traditionsreiches Privatgymnasium in unserer südfranzösischen Partnerstadt Grasse, mit dem seit 1987 eine Schulpartnerschaft besteht.

Annette Frommer-Schiml

 

Boulogne, Frankreich

Seit 2011 findet am CSG zusätzlich zum Austausch mit dem Institut Fénélon in Grasse ein Austausch mit dem Collège Dupanloup in Boulogne Billancourt bei Paris statt. Eine Auswahl an  Schülerinnen und Schülern wird dort kurz vor den Osterferien für eine Woche in Gastfamilien untergebracht, besucht mit den Austauschpartnern den regulären Unterricht am Collège und nimmt an gemeinsamen Ausflügen teil, wie z.B. in den Parc de la Villette, nach Versailles oder hoch hinauf auf die Türme von Notre Dame. Der Gegenbesuch findet meist bereits ein paar Wochen später statt, bei dem wir die Gelegenheit haben, den Franzosen etwas von Ingolstadt und Umgebung zu zeigen. Auch dieses Jahr freuen wir uns schon sehr darauf!

Verena Neuhaus

Schüleraustausch mit dem Kapzow-Gymnasium Moskau 2016/17

Diese Partnerbeziehung besteht seit 1991 und findet im zweijährigen Turnus statt. Der Besuch der Moskauer Gäste lag im Februar 2016 und umfasste neben Unterrichtsbesuchen einen Empfang im Rathaus zum 25jährigen Jubiläum, zwei Theaterbesuche, eine Stadtführung,  Besuche im Museum I. Weltkrieg und im audi mobile sowie einen Tagesausflug nach Nürnberg und einen Halbtagesausflug nach Neuburg. Im März/April 2017 erfolgt unser neuntägiger Gegenbesuch in Moskau, wo uns neben Unterrichtsbesuchen immer faszinierende Exkursionen innerhalb dieser Weltstadt erwarten und bereits die Fahrten mit der einzigartig schönen U-Bahn zum Kapzow-Gymnasium ein Erlebnis sind.

Gabi Mages

Spanien

Auch dieses Schuljahr wird wieder der Spanien-Austausch mit Borja (Zaragoza) angeboten, an dem ca. 15 Scheiner-Schüler der 10. Jahrgangsstufe teilnehmen können. Voraussetzung dafür ist, dass die Teilnehmer Spanisch als spät beginnende Fremdsprache lernen und – wie bei allen Austauschprogrammen unserer Schule – aufgeschlossen gegenüber anderen Kulturen sind und sich als würdige „Botschafter“ unseres Landes präsentieren sowie den Austausch aktiv mitgestalten wollen. Die Erfahrungen der letzten beiden Jahre waren ausgesprochen positiv, es entstanden sogar Freundschaften mit gegenseitigen Besuchen in den Sommerferien.

Robin Hötschl

Weitere Informationen zum Schüleraustausch finden Sie hier.

7.3 P-Seminar Kunst

BOOM! - Voller Stolz präsentierten die Schüler des P-Seminars Kunst ihr eigenes Kunstwerk am Donnerstag, dem 6.10., in der Pause der Schule. Sie verbrachten ein ganzes Schuljahr damit, das Projekt zu verwirklichen. Zunächst sammelten sie Ideen, werteten diese aus und kamen so zu einem realisierbaren Plan, der schließlich in die Tat umgesetzt wurde. Das Ergebnis zeigt einen im Comic-Style geformten Schriftzug, aus dem mehrere Objekte hervorspringen. Das Material besteht aus Ton, der mit einer Keramik-Glasur überzogen wurde.

Die Umsetzung war jedoch nicht ganz einfach, da viele Schritte nötig waren, die aus glasiertem Ton hergestellten Formen anzufertigen. Zunächst müssen diese nämlich gewalzt, die Formen ausgeschnitten und bei 800°C gebrannt werden. Um den Formen die schimmernde Farbe zu geben, wurden diese anschließend glasiert und nochmals bei 1200°C gebrannt. Dabei sollte man jedoch nicht die nötigen Wartezeiten zwischen den Prozessen vergessen, da sonst der Ton brüchig werden kann, außerdem kann auch die Feuchtigkeit ein Problem werden.

Besonders stolz war die Kursleiterin, Frau Hummel, neben dem Ergebnis, auf das Teamwork der Schüler, da jedes Mitglied des Seminars einen gleichwertigen Teil beitrug, um das Projekt zu realisieren. Jetzt ist es ein fester Bestandteil der Schule, der den Durchgang zwischen dem MINT-Flügel und der Poterne schmückt.

Text: Marcel Kutz, Bild: Andreas Binder

 

7.4 Vortrag Prof. Dr. Hünemörder

Am 5.Oktober fand in der Pausenhalle für die Englischkurse der Q12 ein Vortrag von Prof. Dr. Hünemörder von der LMU München statt. Es ging um die Präsidentschaftswahlen in den USA: Battle for the White House. 

Nach dem Vortrag stand der Referent noch für Fragen aus seinem interessierten jungen Publikum zur Verfügung. 

Eine wirklich lohnende Veranstaltung, die auch einen Vorgeschmack auf universitäres Arbeiten gab.

H. Röll

7.5 Theaterbesuch der Französischkurse Q11/12

Am Mittwoch den 19.10. besuchten die französischen Kurse der Q11/12 das Stadttheater Ingolstadt, um das Stück "Le Malade imaginaire" zu sehen. Der Titel bedeutet wörtlich übersetzt "Der vermeintlich Kranke" und das Werk handelt von einem Vater, Argan, welcher sich einbildet, krank zu sein und deshalb von gierigen Ärzten ausgenutzt wird. Um den horrenden Kosten der unnötigen Medizin und Behandlungen entgegenzuwirken, möchte der vermeintlich Kranke, dass seine Tochter, Angelique, einen Mediziener heiratet, jedoch ist sie in Cleante verliebt. Daraufhin versucht Beralde, der Bruder von Argan, gemeinsam mit dessen Hausmädchen Tionette, Argan von seiner Arzt-Besessenheit zu befreien. Schließlich überreden die beiden ihn, sich tot zu stellen, um dann herauszufinden, ob seine Frau und seine Tochter ihn wirklich lieben. Hierbei erkennt Argan, dass seine Frau nur sein Erbe wollte, wohingegen Angelique ihn als Vater liebt. Darufhin gestattet er seiner Tochter zu heiraten, wen sie möchte - unter der Bedingung, dass ihr Mann ein Arzt ist oder wird. Doch anstatt Cleante zum Arzt zu machen, wie Argan vorschlägt, überredet Beralde Argan dazu, selbst Arzt zu werden. Der vermeintlich Kranke willigt ein und wird in einer Scheinzeremonie, die er für ernst hält, zu einem Arzt. 

Das Stück wurde von den Schauspielern sehr lebendig dargestellt. Die Vorführung verlief reibungslos, obwohl das Stück in der französischen Originalsprache gehalten war.

Ahmed Benjaoued, Leo Wirt

7.6 UNESCO-Ziele sichtbar im Klassenzimmer

In den Klassenräumen sichtbar werden demnächst Poster mit den sechs Säulen der UNESCO, womit diese Kultur des Friedens stärker ins Bewusstsein der Schulfamilie gerückt werden soll: Menschenrechtsbildung und Demokratieerziehung, interkulturelles Lernen und Zusammenleben in Vielfalt, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Global Citizenship, Freiheit und Chancen im digitalen Zeitalter, UNESCO-Welterbeerziehung.

Schüler jeder Klasse können dann z.B. beim jeweiligen Ziel bzw. Symbol eintragen, welchen Beitrag sie im Laufe des Schuljahres dazu leisten.

Werner Kundmüller

7.7 W-Seminar "The Midwest - America's Heartland"

Das W-Seminar "The American Midwest" fiebert, nach intensiver Auseinandersetzung mit aktuellem und traditionellem Wählerverhalten der US-Bürger, dem Wahlausgang bei der Präsidentenwahl 2016 entgegen. Die Schülerinnen und Schüler haben schon eine Probewahl durchgeführt. Entschieden wird die Wahl jedoch nicht in Chicago, der Heimat von sowohl Hillary Clinton als auch Barack Obama, sondern in den vielen Swing-States des Mittleren Westens, etwa Iowa, Ohio und Wisconsin.

Werner Kundmüller

7.8 RedUse - Reduce, Reuse, Recycle

Am 20.10.2016 fand im Kulturzentrum Fronte 79 in Ingolstadt die Veranstaltung zum Projekt "RedUse" statt. In dessen Fokus stehen einerseits die nichtnachwachsenden Ressourcen wie z.B seltene Erden, Erze und Mineralien und andererseits auch nachwachsende Rohstoffe wie z.B. Papier und Baumwolle. Unser Wohlstand und unser Lebensstandard sind in höchstem Maße von nachwachsenden und nicht nachwachsenden Ressourcen sowie vom Zugang zu sauberem Wasser und Energie abhängig. Viele Ressourcen sind bei steigender Nachfrage aber heute schon übernutzt. Diese Problematik wurde im Vortrag sehr deutlich dargestellt und Lösungsvorschläge ,wie z.B. eine bessere Mülltrennung, welches eine wichtige Vorraussetzung für Recycling ist, oder das Kaufen von Altkleidern, aufgezeigt.


Wir das Newsletterteam bedanken uns im Namen der ganzen Q11 bei Isabell Seurich und Marco Zielbauer, die durch ihre brilliante Idee "wie man den Umgang mit Resourcen schont" den Vortrag für uns gewonnen haben.

Text: Andreas Binder, Bild: Marcel Kutz 

7.9 Schulgartenwettbewerb 2016: Natur und Nachhaltigkeit

Der Schulgartenwettbewerb 2016 des Bayerischen Staatsministeriums für Umweltschutz und Verbraucherschutz und des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst in Zusammenarbeit mit dem LBV (Landesbund für Vogelschutz) stand unter dem Motto „Natur und Nachhaltigkeit im Schulumfeld“.

Rund 110 Schulen haben sich mit vielfältigen und interessanten Wettbewerbsbeiträgen  beteiligt.  Auch unsere Schulgartengruppe hat mit ihrem Gemüse- und Blumenhochbeet, den Insektenhotels, dem Kräuter- und Gewürzgarten und  den selbstgefertigten Vogelhäuschen daran teilgenommen. Zum Sprung auf das „Treppchen“ der prämierten Gärten hat es leider nicht gereicht! Stattdessen gab es eine Urkunde, eine Broschüre und mehre Tütchen Ringelblumensamen, die wir im nächsten Frühjahr aussäen werden.

Aber auch im Herbst und Winter sind wir nicht untätig: Kürbissuppe aus selbst geernteten Früchten, Adventsbasteln und die Stunde der Wintervögel stehen auf dem Programm. Komm einfach am Mittwoch in der Mittagspause vorbei oder informiere dich bei Frau Krach.

Brigitte Krach

7.10 Klasse 6a im Schülerforschungszentrum in Berchtesgaden

Von 24.10.-28.10.16 besuchte die Klasse 6a das Schülerforschungszentrum Berchtesgaden. Unmittelbar nach der Ankunft in der DJH Jugendherberge in Berchtesgaden brach die Gruppe bei schönstem Wetter zu einer ausgiebigen Wanderung durch die herbstlich gefärbte Bergwelt auf. Nach einer verdienten Stärkung und einem Fotostopp am Königsee (siehe Bild) ging es zurück zur Jugendherberge, um das Abendessen einzunehmen. Die nächsten Tage verbrachten die SchülerInnen im Schülerforschungszentrum, wo sie Kurse in Biologie, Mathematik, Physik und Geographie besuchten. Zu den Höhepunkten zählten u.a. Roboterbauen, Fischesezieren und das Mikroskopieren unterschiedlichster Dinge. Ein Besuch in der Innenstadt, im Salzbergwerk sowie im Haus der Berge - ein Museum, wo man Natur nicht nur sehen, sondern auch hören, fühlen und schmecken kann - bildete den Abschluss der Studienfahrt.

Ludwig Schwarztrauber

7.11 Klasse 6c in Schülerforschungszentrum in Berchtesgaden

Ich hatte den ganzen Sonntag gepackt und überlegt, was mit ins Schullandheim sollte.
Am Montag, den 17. Oktober war es dann soweit. Die Klasse 6c fuhr nach Berchtesgaden ins Schülerforschungszentrum. Nach einer dreistündigen Busfahrt sahen wir uns unsere Zimmer an und luden das Gepäck ab. Danach ging es sofort mit einer kleinen Wanderung weiter zum Haus der Berge. Zuerst sahen wir uns eine Sonderausstellung über Vögel an. In dem Museum ging es dann um das Leben in den Bergen. Man konnte viele Tiere, die in den Bergen leben, sehen, aber auch Kunst wie Gemälde von den Bergen. Danach ging es in die Fußgängerzone von Berchtesgaden, wo wir etwas Freizeit hatten. Zurück in der Jugendherberge gab es Nudeln mit Tomatensoße und um 22 Uhr war allgemeine Bettruhe.
Um ca. 6 Uhr wurden wir geweckt, denn nach dem Frühstück um 7 Uhr fuhren wir mit dem Bus zum Schülerforschungszentrum. Dort wurde unsere Klasse in zwei Gruppen eingeteilt und meine Gruppe baute einen Bürstenroboter. Diese werden durch Vibration angetrieben. Wir durften auch den Stromkreis selbst löten. Nach einem Mittagessen ging es ins Salzbergwerk und Salzlabor. Erst machten wir einige Experimente mit Salz, dann fuhren wir mit der Lore ins Bergwerk. Wir sahen uns ein Sinkwerk an, überquerten einen Salzsee und fuhren mit einem Aufzug wieder nach oben. Im Bergwerksladen gab es Edelweiß, Glasschachbretter und natürlich SALZ. In der Jugendherberge gab es am Abend das gleiche Essen wie im Schülerforschungszentrum: leckere Putenschnitzel.
Am Mittwoch besichtigten wir am Vormittag eine MINT-Ausstellung im Gymnasium Berchtesgaden. Die Führerin erklärte uns jede Station ganz genau, so z.B. warum zwei Tischtennisbälle auf einem Luftzug eines Föns schweben können. Dort durften wir uns z.B. auch selbst vakuumieren. Am Nachmittag stand die „Digitale Produktion“ auf unserem Programm. Dabei lernten wir, wie man am PC z.B. Schlüsselanhänger mit seinem Namen entwirft, die dann ein Lasercutter graviert und ausschneidet. Hier entstand auch unser neues „MINT-Klasse“-Schild. Das war einer der vielen Höhepunkte unseres Aufenthalts im Schullandheim. Abends haben wir mit unseren Lehrern einen Spieleabend veranstaltet. Wir spielten u.a. Schach, Kartenspiele oder Mensch-ärgere-dich-nicht. Es war für uns einer der schönsten Abende.
Nach einem schmackhaften Frühstück ging es am Donnerstag ein letztes Mal zum Schülerforschungszentrum. Hier lernten wir, wie man mikroskopiert und untersuchten mit einer 400fachen Vergrößerung eine Zwiebel, eine Biene, eine Blindschleiche und viele andere Tiere. Wir erstellten auch ein kleines Büchlein, in dem alles über das Mikroskopieren steht. Dieses Büchlein durften wir, wie auch unsere Schlüsselanhänger und Roboter, als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Am Nachmittag wurden wir dann sehr ausgiebig über die Physik von Sonne und Mond informiert und lernten z.B., wieso die Erde rotiert oder welche Abstände zwischen den verschiedenen Planeten sind. Dabei machten wir alle aktiv mit, indem wir an einem Modell der Erde arbeiteten. Auf dem Rückweg zur Jugendherberge haben wir uns süßen Proviant für die Rückfahrt gekauft.
Schließlich war auch schon der Tag der Abreise da. Wir durften alle eine halbe Stunde länger schlafen und reisten dann nach einem leckeren Frühstück kurz vor 10 Uhr ab.
Diesmal spielten wir im Bus keine Kartenspiele, denn wir waren alle so müde, dass die meisten sofort einschliefen. Um 13 Uhr kamen wir dann nach einem sehr schönen und lehrreichen Aufenthalt im Schullandheim am CSG an und unsere Eltern holten uns ab.

Paul Blumenauer und Robert Rosenbaum, 6c

 

7.12 mathegym.de

Schon seit vier Jahren bietet die Schule die Webseite www.mathegym.de an. Diese Webseite ist eine Online-Mathenachhilfe. Um das Angebot nutzen zu können, muss man sich registrieren und nach kurzer Zeit kann man loslegen. Mathegym bietet für jeden Jahrgang und Thematik ein Lehrvideo und ein paar Aufgaben dazu an. Die Aufgaben sind wie Tests aufgebaut; man trägt seine Antwort ein und kann dabei Checkos (Punkte) erhalten. Dies motiviert die Schüler und regt ihren Ehrgeiz an. Letztes Jahr haben 238 Schüler das Angebot genutzt und es wurden ca. 27000 Aufgaben gelöst. Mathegym.de ist eine tolle Ergänzung für das alltägliche Mathelernen.

Eduard Körn

8. PERSONALIA

= = =

9. TERMIN-VORSCHAU

 
 
7.11.
 
 
 
9.11.
SMV-Tagung in Pfünz
7.11.
19:30 Uhr
Vortrag über Reaktorsicherheit (Herr Hetterich)
10.11.
09:30 bis 12:55 Uhr
France mobil Klassen 7a, 7b, 5a, 5c
15.11.
09:30 bis 12:55 Uhr
France mobil Klasse 5c, 5e, 5f, 5g
16.11.
Buß- und Bettag
21.11.
10:40 bis 14:30 Uhr
Klassensprechertag (4. - 7. Stunde)
22.11.
Jgst. 7 Schulung der Multiplikatoren in Präsentationstechniken
23.11.
Müslitag
25.11.
Ausgabe des 1. Leistungsstandberichts
25.11.
Nachmittags: Schulung der Präventionstutoren (R. 161)
28.11.
 
 
 
2.12.
KLARA-Woche

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

für die Redaktion

Georg Hanauska

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 14/2016 ist für den 05.12.2016 geplant!

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