Liebe Leserinnen und Leser!

1.171 Wörter beinhaltete die Presseerklärung von Kultusminister Ludwig Spaenle am 6. 9. zu den Neuerungen für das Schuljahr 2013/2014. Trotzdem zitieren wir nur die letzten 14: "Den Schülern und Lehrkräften wünscht der Minister einen guten Start in das neue Schuljahr." - Warum nicht mehr? Nun, jetzt, im Wahlkampf, sollten Sie selbst sich ein Bild von der kultusministeriellen Politik machen können, wie alle Familien der 1,7 Millionen Schülerinnen und Schüler im Freistaat (Die Presseerklärung finden Sie hier).

Unsere ganze Aufmerksamkeit am Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt gilt in diesen Tagen dem neuen Schuljahr, zu dem wir 123 neue Schüler und 16 neue Lehrer (inklusive drei Rückkehrern) begrüßen. Sie in unsere Schulfamilie zu integrieren ist eine große Herausforderung. Aber auch im 156sten (!) Jahr unserer Schulgeschichte sollte uns das wieder ganz gut gelingen können. Wir alle haben es uns jedenfalls ganz fest vorgenommen! 185 Schultage stehen uns füreinander zur Verfügung, in 94 Tagen gibt es schon wieder das Zwischenzeugnis …. Lassen Sie uns frohen Mutes starten - Schulleitung, Lehrerkollegium und Schulverwaltung jedenfalls sind bestens vorbereitet und wollen gemeinsam mit allen Mitgliedern der Schulfamilie das Beste aus diesem Schuljahr 2013/2014 machen: Für ein lebensbejahendes, respektvolles Schulklima mit einem altersgerechten und zeitgemäßen Unterricht, der zu aktiver und verantwortlicher Mitgestaltung anregt und erfolgreiches Lernen ermöglicht.

Ein erfolgreiches, harmonisch verlaufendes Schuljahr 2013/2014 wünschen Ihnen

Ihre
CSG-Newsletterer

Gerh.-Gg. Krainhöfner, D. Schneeweis, G. Hanauska und J. Melzer

 

Aktueller Stand unserer Interessenten:
1827 Abos (08.09.2013)

PS: Zu dem noch bevorstehenden Wahltermin für den Bund empfehlen wir Ihnen - insbesondere unseren "Erstwählern" und den politisch interessierten Schülern - gerne den "Wahl-o-mat". Der Wahl-O-Mat ist keine Wahlempfehlung, sondern ein Informationsangebot über Wahlen und Politik. In Bayern publiziert die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, eine Einrichtung des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, dieses "Werkzeug" für die pädagogische Begleitung der Bundestagswahl. Sie erreichen hier den Wahl-o-mat.

1. NEUES VON DER SCHULLEITUNG

Gruß zum Schuljahresbeginn

Liebe Newsletter-Leser,

nach dem wunderschönen Sommer sind nun alle, Lehrer wie Schüler, gut erholt und mit frischem Tatendrang wieder an Bord und freuen sich auf das neue Schuljahr.

Dieses beschert uns z.B. in der JSt 5 zwei interessante Neuerungen: Die Klasse 5a ist eine „MINT-Klasse“, in der sich unsere jungen Entdecker über die Stundentafel hinaus mit naturwissenschaftlichen Fragen beschäftigen werden. Dazu gehört auch die Robotik, für die wir dank der großzügigen Unterstützung des Freundeskreises neue LEGO-Robotersets anschaffen konnten. In der Klasse 5b befinden sich junge Schauspieler, die in dieser „Theaterklasse“ wertvolle Erfahrungen sammeln werden. Beide Innovationen werden unser Schulprofil weiter schärfen und den jungen Menschen wichtige Impulse für ihre Persönlichkeitsentwicklung geben.        

Der Newsletter wird Sie auch im neuen Schuljahr in gewohnt hoher Qualität über diese Neuerungen und alles, was sonst noch am CSG passiert auf dem Laufenden halten. Dafür bedanke ich mich schon jetzt sehr herzlich bei unserem engagierten Newsletter-Team.

Uns allen wünsche ich ein gutes, schönes und erfolgreiches Schuljahr 2013/14! 


Herzliche Grüße


Gerhard Maier
Schulleiter

2. NEUES AUS DEM KOLLEGIUM

2.1 Neues Studienseminar am Start

Gleich 32 (!) Studienreferendare begrüßte Seminarvorstand Gerhard Maier am CSG und führte sie gemeinsam mit seinem Stellvertreter Alfons Völkl und dem Seminarlehrerteam in unsere Traditionsschule ein. Alle 32 werden nun nach ihrem bestandenen Ersten Staatsexamen ihr allgemeine Ausbildung hier am CSG absolvieren (Schulkundem Staatsbürgerkunde, Pädagogik und Psychologie). Elf Referendarinnen und Referendare sind für die fachliche Ausbildung in den Fächern Deutsch, Geschichte und Sozialkunde unserer Satelitenschule, dem Katharinen-Gymnasium zugeordnet, vier absolvieren am Apian die Fachausbildung in Mathematik bzw. Sport männlich. Ein Referendar muss sogar für Ethik an das Münchener Wilhelmsgymnasium jede Woche.

Entsprechend den eingerichteten Seminaren sind auch die abgeschlossenen Studienfächer gegliedert: 19 der Referendare haben ein Deutschstudium abgeschlossen, 18 Geschichte, 11 Sozialkunde, 9 katholische Religionslehre, 7 Englisch, 5 Französisch, 3 Mathematik und jeweils 1 Russisch, Sport männlich bzw. Ethik.

Die Newsletter-Redaktion und das gesamte CSG-Kollegium wünschen den jungen Kolleginnen und Kollegen ein erfolgreiches Referendariat und viel Freude im Lehrberuf!

2.2 IT-Entwicklung an Bayerns Schulen unter der Lupe

In den letzten Tagen vor den Ferien informierten sich zwei Teams der Studienseminare des Scheiner- und des Apian-Gymnasiums über Weiterentwicklungen auf dem Feld des papierlosen Unterrichts. Ziel: das Gymnasium Schloss Neubeuern.

Besondere Beachtung findet gegenwärtig das dortige Projekt „Digital Ink“. Nach Abschluss einer Testphase lernen und arbeiten jetzt alle Schüler ab der Jahrgangsstufe 9 mit einem Tablet-PC. Mit Genehmigung des bayerischen Kultusministeriums haben heuer erstmals 30 Schüler ihre Abiturprüfung digital absolviert und ihre Prüfungen mit Eingabestiften auf die Touchdisplays ihrer Tablet-PCs geschrieben. Mit großem Erfolg!

Die rund 150 Internats- und 70 Tagesschüler des Privatgymnasiums haben damit den Weg aus der "Kreidezeit" beschritten, was die Ingolstädter Seminarlehrer sehr interessierte.

Alle Unterrichtsmaterialien, Notizen, Termine, Tests, Noten, Hausaufgaben und Freizeitaktivitäten werden von den Schülern und Lehrern an ihren IT-Geräten mit Eingabestift und Tastatur verwaltet und bearbeitet. In den Klassenzimmern stehen eigens entworfene, ergonomische Tische mit Docking-Stationen, in den Projekträumen ein schnelles Funknetzwerk zur Verfügung, hochauflösende Beamer werfen Tafelbilder an die Wand. Bearbeitete Dateien werden vom Lehrer digital „eingesammelt“.

Interessante, belebend frische Diskussionen ergaben sich aus den Einblicken in die Praxis. Dr. Armin Stadler, Schulleiter in Neubeuern seit 2009 und mit einigen Scheiner-Lehrern seit langem vernetzt, stellte nicht nur das IT-Konzept, sondern auch "seine" Schule vor und war den Ingolstädtern ein aufmerksamer Gastgeber.

(GGK)

 

3. NEUES VOM ELTERNBEIRAT

Gruß zum Schuljahresbeginn

Liebe Newsletter-Leser,

das neue Schuljahr ist angelaufen. Ich hoffe, dass Sie gut erholt und voller Elan nach der Sommerpause gestartet sind.

Am ersten Schultag haben wir, der Elternbeirat, für die mehr oder weniger, manchmal auch gar nicht, aufgeregten Fünftklasseltern Kaffee und Butterbrezn bereitgestellt. Dieses Elternbeiratscafé bietet gleichzeitig auch die Gelegenheit, mit uns ins Gespräch zu kommen, uns Fragen zu stellen oder einfach nur mit bekannten Fünftklassfamilien zu plaudern, den „neuen Lebensabschnitt-Stress“ abzubauen.  Unser Angebot stieß auch heuer wieder auf großen Zuspruch (die Butterbrezn waren schnell weg), was sehr freut und zugleich bestätigt, an dieser langjährigen Gewohnheit auch an den nächsten ersten Schultagen festzuhalten.

Ich wünsche uns allen ein erfolgreiches, nicht zu stressiges Schuljahr.

Über unsere Elternbeiratsarbeit, unsere Elternvorträge und Projekte berichten wir wie in den Vorjahren regelmäßig im Newsletter.

Herzliche Grüße

Marion Schiller (Vorsitzende des Elternbeirates)

4. NEUES VOM CSG-FREUNDESKREIS

XL-Treffen der "4er-Jahrgänge"

Alle ehemaligen Schülerinnen und Schüler unserer "runden Jubiläumsjahrgänge" sollten sich schon jetzt einen Termin rot im Kalender anstreichen: den 28. Juni 2014! Das nämlich ist der Tag für das gemeinsame Abiturtreffen der Abschlussjahrgänge 2004, 1994, 1984, 1974, 1964 und 1954 - der Jahrgang 1989 (25 Jahre Abitur) ist ebenfalls eingeladen! Organisiert wird das Treffen von einem Team des CSG-Freundeskreises und der Schulleitung.

(GGK)

5. NEUES AUS DER VERWALTUNG

5.1 Unser neuer Hausmeister: Eduard Usselmann

Eduard Usselmann tritt die Nachfolge von Michael Plank an. Er übernimmt zusammen mit Herrn Haidt sämtliche Aufgaben der Hausverwaltung. Wir Newsletterer konnten diesen netten und hilfsbereiten Mann bereits am CSG begrüßen und kennenlernen. Lassen wir ihn jedoch selbst zu Wort kommen:

"Mein Name ist Eduard Usselmann, bin 34 Jahre alt und in Ingolstadt geboren.

Ich bin verheiratet und habe zwei Töchter von 10 und 14 Jahren. Nach meiner Ausbildung zum Industrieelektroniker war ich vier Jahre Zeitsoldat bei der Bundeswehr, danach bin ich acht Jahre bei der Stadt Ingolstadt (Ingolstädter Kommunalbetriebe) als Müllwerker tätig gewesen.

Vor meinem Wechsel an das Christoph-Scheiner-Gymnasium als Hausmeister im September 2013, habe ich noch 1,5 Jahre als Schulhausmeister-Springer gearbeitet.

In meiner Freizeit spiele ich Fußball und gehe zum Angeln."

(E. Usselmann / JM)

5.2 Änderungen zum Schuljahr 2013/2014 kurz notiert

Der Besprechungsraum unserer Schulpsychologin Frau StDin Margret Hilbig befindet sich jetzt im Raum 215 (Sanizimmer und Besprechungsraum wurden getauscht). Ihre Sprechstunden:

Mittwoch

  • Telefonsprechstunde am Hallertau-Gymnasium Wolnzach
  • 12:20 Uhr bis 13:05 Uhr
  • 08442 - 9246 - 52 (Direkte Durchwahl)
  • 08442 - 9246 - 0 (Sekretariat Hallertau-Gymnasium Wolnzach)

Dienstag

  • Sprechstunden am CSG
  • Terminvereinbarung ausschließlich nach telefonischer Voranmeldung
  • 4. Stunde bis 7. Stunde
  • Raum 215
  • 0841 - 305 - 40 300 (Kontaktaufnahme über das Sekretariat am CSG)

Zudem steht Ihnen Frau Melanie Theis in einer Telefonsprechstunde am Mittwoch 11:25 Uhr bis 12:10 Uhr (Tel. 0841 / 305 - 40315) zur Verfügung.

 

Auch die Sprechzeiten unserer Beratungslehrerin Frau OStRin Ute Schütz haben sich ebenfalls geändert:

Telefonische Sprechstunde (0841 305-40315): Mittwoch, 08.45 - 09.30 Uhr

 

    Beratungssprechstunden:

  • Reguläre Sprechstunde: Mittwoch, 08.00 - 08.45 Uhr
  • Beratungssprechstunde: Donnerstag, 13.45 - 14.30 Uhr sowie nach Vereinbarung
  • Sprechstunde zur individuellen Lernförderung: Donnerstag, 8.00-8.45 Uhr sowie nach Vereinbarung jeweils in Zimmer 215 (Altbau)

Eine weitere Änderung geben wir bekannt: Die Öffnungszeiten der Lernmittelbücherei - betreut durch StRin Kathrin Kraft und OStR Thomas Freytag - wurde auf Freitag von 10:15 bis 10:40 Uhr (Raum 044) verschoben.

 

Herr StD Willi Plankl tritt als Nachfolger von StD Johann Spreng als Seminarlehrer für Staatsbürgerliche Bildung an. Wir gratulieren dazu herzlich!

 

An drei der sechs Gymnasien der Region haben sich insgesamt acht Schüler zum sogenannten Flexijahr angemeldet: vier am Scheiner, drei am Apian und ein Schüler am Gnadenthal-Gymnasium - kein Interesse hingegen besteht am Katharinen, am Reuchlin und am Gymnasium Gaimersheim.

(JM)

6. NEUES VON DER SMV

SMV bereitet sich auf das neue Schuljahr vor

Die neuen Schülersprecher trafen sich in den Ferien, um über neue Veranstaltungen und verschiedene Konzepte zu diskutieren. Ganz groß steht das Thema "Mobbing" in der SMV, denn sie wollen das Thema im kommenden Schuljahr richtig anpacken. Ebenfalls wurde die neue Schülersprecherin Heidi Meier in ihr Amt durch den ehemaligen Schülersprecher Daniel Schneeweis einarbeitet und einige Schwächen der SMV im letzten Schuljahr untersucht und versucht zu verbessern.

Wir hoffen in diesem Schuljahr auf eine gute Zusammenarbeit zwischen SMV, Lehrern, Eltern und natürlich den Schülern.

(DS)

7. ALLGEMEINER TEIL

7.1 Mit wenig Aufwand Leben retten!

Interview mit einem Knochenmarkspender

Zwei CSG-Schülerinnen interviewten einen Spender: Willkommener Erfolg unserer Typisierungsaktion 2011

Grundsätzlich hilft man bei einer Spende einem Menschen mit wenig Aufwand, aber dafür meistens mit viel Erfolg.

Die Schritte des Prozesses, angefangen bei der Typisierung zur Spende bis hin zur Kontaktaufnahme, schildert uns Gerhard Rauchecker, Student der Mathematik in Regensburg, jetzt Doktorand bei den Wirtschaftswissenschaften dort. Er selbst spendete heuer im Januar Knochenmark an einen unbekannten Empfänger. Als ehemaliger Scheinerschüler kam der 24-jährige damals mit seinem Vater zu der Typisierungsaktion für Katja Löser, seiner früheren Lateinlehrerin (siehe unten - 7.2). Bei der Aktion vom 19.November 2011 im CSG ließ er sich Blut abnehmen und in die weltweite Datei eintragen.

Über ein Jahr später erreichte ihn im Urlaub mit Freunden in Istanbul während einer Party ein Anruf der Stiftung Aktion Knochenmark Bayern (AKB). Diese teilte ihm mit, dass er als potenzieller Spender für einen unbekannten Empfänger in Frage käme. Nach der Durchführung eines letzten Tests ergab sich eine Übereinstimmung zwischen 90 bis 95%, optimal für eine Spende. So kam es schon im Januar 2013 zu dem Eingriff, da für Herrn Rauchecker schon zum Zeitpunkt der Typisierung klar war, dass er, falls möglich, jederzeit spenden würde.

Zu seinen Gefühlen im Moment des Anrufs äußerte er nur seine Überraschung, mit diesem Thema im Urlaub nicht gerechnet zu haben. Mit der Überzeugung einen krebskranken Menschen mit wenig Energie heilen zu können, meisterte er nach dem überraschenden Anruf im Dezember 2012 seine erste Spende.

Nachdem man der Spende zugesagt hat, ist man immer noch zu nichts verpflichtet, man hat die Möglichkeit noch einige Wochen vorher abzusagen, jedoch würde man dem Empfänger damit die neu gewonnene Hoffnung wieder rauben. Außerdem haben die Krebspatienten meistens nicht genügend Zeit um auf einen neuen Spender zu warten.

Im Voraus zu der Operation und den zwei Tagen Klinikaufenthalt wurde Herr Rauchecker von der AKB betreut. Ihm gefiel nicht nur die Freundlichkeit der Mitarbeiter sondern auch die gute Betreuung und die langen Gespräche über Risiken, Einschränkungen und dem Vorgang der Operation. Zwei Wochen vor der Spende wurde er noch einmal durchgecheckt und einer Blutabnahme unterzogen.

Am Montagabend reiste er zu einer Privatklinik an den Starnberger See, wo am Dienstag die Operation stattfand. Bei der einstündigen Operation, bei der das größte Risiko in der Vollnarkose besteht, führte man eine Punktion des Beckens durch. Dabei wird ein Liter Blut aus dem Beckenkamm entnommen.

Trotz seiner Befürchtungen Kreislaufprobleme zu bekommen, blieben diese aus. Denn obwohl ein Liter Blut eine Menge ist, regeneriert sich der Körper schnell. Die einzige Einschränkung war, dass man sich 2-3 Wochen nach der Operation körperlich nicht belasten soll, das heißt auch keinen Sport treiben. Da Herr Rauchecker schon ein paar Monate später am Halbmarathon teilnahm, sieht man, dass die Einschränkungen wirklich sehr gering sind.

Die Betreuung der AKB ließ auch hier nicht nach, circa zwei Monate nach der Operation fragte man nochmals nach seiner Genesung.

Kurz nach dem Eingriff kann sich der Spender zu der Kontaktaufnahme mit seinem Empfänger äußern. Hier kann angegeben werden, ob man entweder keinen oder persönlichen Kontakt wünscht oder nur Informationen bezüglich des Gesundheitszustandes erhalten möchte. Wenn Empfänger und Spender beide den persönlichen Kontakt wünschen, wird dieser für gewöhnlich auch gewährt. Ausnahmen bilden manche Länder, die keinen persönlichen Kontakt zwischen Spender und Empfänger befürworten. Um beide Spendenteilnehmer zu schützen, gewährt die AKB den ersten Kontakt und die Frage nach der Genesung des Empfängers nach einem Zeitraum von 6 Monaten. Außerdem soll die Erholung des Empfängers gewährleistet werden, da damit gerechnet werden kann, dass der Körper Zeit benötigt, nachdem man vor der Operation fast sein gesamtes Immunsystem abgetötet hatte.

Im Fall von Herr Rauchecker war die sechsmonatige Frist wenige Tage vor unserem Interview, am 27.07.2013, abgelaufen, doch bis jetzt gab es noch keinen Kontakt. Obwohl eine Schweigepflicht besteht, hieß es, dass es sich wohl um ein Kind handelt, was man aufgrund der Menge des gespendeten Blutes sagen kann.

Es kann vorkommen, dass der Körper des Empfängers das gespendete Knochenmark abstößt. Sehen die Ärzte die Chance bei einem zweiten Versuch, wird der Spender nochmals angefragt. Generell besteht die Möglichkeit so oft zu spenden, bis die Ärzte keine Chance mehr in der Aufnahme des gespendeten Knochenmarks sehen. Herr Rauchecker hat diesbezüglich noch nichts erfahren, würde aber nicht zögern nochmals zu spenden. Im Nachhinein empfiehlt er die Typisierung. Denn der Aufwand von zwei Tagen in einer Klinik übertrifft schließlich nicht die Tatsache, das Leben eines Menschen zu retten.

Doch auch wenn Herr Rauchecker meint, dass die Mentalität zum Spenden in Deutschland sehr hoch ist, da fast ein Viertel der Spender in der weltweiten Datei aus Deutschland ist (4 von 15 Millionen laut Wiki), weiß er, dass man niemanden zum Spenden verpflichten kann, da jeder operative Eingriff immer ein gewisses Risiko mit sich bringt. Positiv bei der Knochenmarkspende ist, dass außer dem Risiko der Vollnarkose dabei andere Risiken ausgeschlossen sind.

Warum also nicht spenden? Mit wenig Aufwand und viel Erfolg einem Menschen das Leben retten!

Auskünfte und Kontakt

Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern
Robert-Koch-Allee 23
82131 Gauting

montags bis donnerstags von 09.00 bis 18.00 Uhr
Tel.: 089-89 32 66 28
E-Mail: info@akb-germany.de

Internet: http://www.akb-germany.de

 

Interview: Sally Jaeger und Jana Doering, CSG

Text: Sally Jaeger, CSG - zur Zeit Auslandsschuljahr in den USA

7.2 Wieder an Bord unseres "Schuldampfers"

Nach einer Phase der Rekonvaleszenz hat sich Studienrätin Katja Löser mit einer Lateinklasse wieder im Stamm zurückgemeldet. Sie schreibt unserer Redaktion:

"Ich freue mich sehr, endlich wieder am Scheiner zu sein. Langsam wurde es zu Hause im Krankenstand schon fast ein wenig langweilig... Danke schön an alle, die mir erfolgreich ihre Daumen gedrückt haben. Es hat sehr viel geholfen!"

Alles Gute, Katja!

(GGK)

7.3 Neues vom Schulgarten I

„Da ist aber viel gewachsen!“ staunten einige Schüler nicht wenig, als sie am ersten Schultag nach den Sommerferien wieder den Schulgarten sahen.

Und sie hatten Recht: Begünstigt durch die hochsommerlichen Temperaturen und die regelmäßigen Wassermengen, die unser Hauswart Andreas Haidt -herzlichen Dank dafür! - „regnen“ ließ, konnten sich Zucchini, Melonen und Kürbisse, aber auch Himbeeren und Sonnenblumen prächtig entwickeln. Daneben blühen Sommerflieder, Ringelblumen und Buchweizen.

Der Wahlkurs Schulgarten freut sich auf eine leckere Kürbis- und/oder Zucchinisuppe und auch aufs Jäten. Neue Mitglieder sind herzlich  willkommen!                                         

(Brigitte Krach)

8. PERSONALIA

Das Kollegium im Schuljahr 2013/2014

Neben den 32 Studienreferendarinnen und Studienreferendaren des Unterseminars begrüßen wir viele neue Gesichter und drei Rückkehrer:

MichaelaAbeleDeutsch und Geschichte
StephanieBiendlSport und Englisch
SwenjaBlassKunst
ErikaBrosingerMusik
SybilleGruberDeutsch, Geschichte und Sozialkunde
StefanHanauskaMathematik und Informatik
ElkeKahlenbornMathematik
KatharinaKreippPhysik, Geografie und Biologie
KatjaLöserLatein und Geschichte
ThomasPenczBiologie und Chemie
Ann KristinaPschererMusik
ClaudiaReimEnglisch und Russisch
HelenaSchillerDeutsch und Geografie
AnnaSchmidtDeutsch und Geografie
LiviaSchleßingDeutsch, Geschichte und Sozialkunde
MelanieTheisMathematik und Schulpsychologie
SabrinaWeberSpanisch und Französisch

Wir wünschen einen guten und erfolgreichen Start!

 

(JM)

9. TERMIN-VORSCHAU

17.09. Tutorenausbildung (07-10)
17.09. Lautsprechertest
19.09. Wandertag
23.09. Beginn des Wahlunterrichtes
23.09.14:30Fachsitzung Sport (162)
23.09.-26.09. JSt 07: Abenteuer Helfen
24.09.13:45Teamsitzung P-Seminarleiter
25.09. Erste Tutorenstunde
25.09. 105. Müslitag
26.09. Q 12: Studien- und Berufsberatung
26.09.19:00Klassenelternabend JSt 05 (Pausenhalle)
27.09. Schulhausrallye
27.09.08:00Deutsch-Klausur (Q12)
30.09.13:45-15:15Schulung des Kollegiums: Infoportal, Gruppe III
30.09.- 2.10. SMV in Pfünz

 

 

1.10.08:45Jahrgangsstufentest: D 06 / E 10 / M 08
1.10.13:45Austauschsitzung
3.10. Tag der Deutschen Einheit (unterrichtsfrei)
4.10.08:45-09:30Jahrgangsstufentest: E 06 / M 10
7.10.19:00JSt 09 und 10: Informationsabend zum Schüleraustausch (Pausenhalle)
8.10.13:45Teamsitzung W-Seminarleiter
10.10. Klassenelternabend JSt 06 + 07
14.10.-16.10. 06b: Schullandheim
15.10. Fachsitzung Englisch
16.10. Q 12: Studien- und Berufsberatung
16.10.-18.10. Fortbildung Jugend debattiert
16.10.-18.10. 06d: Schullandheim
17.10. Fachsitzung Biologie
17.10. Fachsitzung Mathematik
17.10.19:00Klassenelternabend JSt 08 + 09 + 10
21.10.-23.10. 06a: Schullandheim
22.10.14:00Fachsitzung Kunst (313)
23.10.13:45Fachbetreuersitzung (345)
23.10.-25.10. 06c: Schullandheim
25.10.10:15Theater für JSt 10/11: Wilde Shamrock
26.10.- 3.11. Herbstferien

 

Bitte beachten Sie unsere Jahres-Terminliste!

 

Die Newsletter-Redaktion hofft, Ihnen auch weiterhin
stets Informationen aktuell liefern zu können!

f.d. Redaktion

J. Melzer

Scheinerlehrer

10. HINWEISE ZUM SCHLUSS

Der Newsletter 15/2013 ist für den 02.10.2013 geplant!

Wenn Sie diesen Newsletter abonnieren wollen,
öffnen Sie bitte lediglich am Rand des Menüs den Punkt "An-/Abmelden".
Dort brauchen Sie nur noch die eigene E-Mail-Adresse einzugeben und schon erhalten Sie zukünftig zuverlässig und prompt die Informationen zum CSG-Newsletter.

Ältere Ausgaben des Newsletters finden Sie im Newsletterarchiv.

Einstweilen danken wir für Ihre
diesbezügliche Kooperation schon mal im Voraus!