Prozessbeschreibung: Schulentwicklung am CSG

Stand: September 2016

 

1. Vorbemerkungen

Der aktuell laufende Schulentwicklungsprozess am CSG begann mit zwei Sitzungen für interessierte Lehrkräfte im Schuljahr 12/13, davon eine moderiert von Herrn BR Schlegel. Dadurch wurden drei Handlungsfelder definiert: nachhaltige Lernkultur, Umgang miteinander und Schulorganisation. Es bildeten sich mehrere Untergruppen, die jeweils an konkreten Projekten zu arbeiten begannen.   

Im Schuljahr 13/14 wurde das CSG extern evaluiert und erzielte dabei ein gutes Ergebnis. Davon ausgehend wurden in der ersten Hälfte des Schuljahres 14/15 auf einer so genannten „Delegiertenkonferenz“ mit Lehrern, Eltern und Schülern unter der Leitung von zwei Schulentwicklungsmoderatoren Ziele und Maßnahmen erarbeitet. Diese knüpften bewusst an den bestehenden SE-Prozess an. 

 

2. Schulentwicklungsprogramm (SEP)

Das SEP wurde mittlerweile zusammengestellt und beschreibt den aktuellen Stand des Prozesses. Es enthält folgende Elemente:

  • die Vorüberlegungen zum Aufbau,
  • eine Schulentwicklungsverfassung, die einige Prozessregeln für die Schulentwicklung festlegt,
  • ergänzende Erläuterungen zu den Besonderheiten des SE-Prozesses am CSG,
  • den bayerischen Qualitätsrahmen, der dem SEP als inhaltlicher Leitfaden zugrunde liegt,
  • das Basistableau, das diejenigen Arbeitsbereiche enthält, in denen sich die Schule schwerpunktmäßig engagiert,
  • das Zieltableau, das die Zielsetzungen und die dazugehörigen Maßnahmen präzisiert und schließlich
  • insgesamt neun Ziel- und Handlungsvereinbarungen, die jeweils konkrete Ziele, Maßnahmen, Indikatoren, Verantwortliche und Termine enthalten.   

 

3. Zieltableau:

Das Zieltableau finden Sie unten zum Download.

 

4. Kooperation zwischen Elternhaus und Schule (KESCH)

Eine Arbeitsgruppe aus Lehrkräften und Elternvertretern hat im Laufe des Schuljahres 15/16 das Konzept gemeinsam erstellt. Es beschreibt den Ist-Zustand in vier verschiedenen Bereichen und definiert gleichzeitig neue Entwicklungsziele.

 

Gerhard Maier, OStD

06.10.2017